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Kunst und Web2.0

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Gestern hatte ich noch davon gesprochen, dass Kunst und Kultur mit dem Thema Web2.0 nichts am Hut haben. Nun bin ich aber doch noch fündig geworden. Martin Bruny schreibt heute im Kultur-Channel über die Entstehung des Musicals „Manikins“. 80 Tage geben sich Robert Gray und Christian Calcatelli dafür Zeit, im August ist dann Premiere.

Seit dem 11. Januar arbeiten die beiden an ihrem Musical, am 31. März wollen sie fertig sein. Die Entstehung lässt sich auf MySpace, YouTube und auf einer eigenen Website verfolgen. Auch ein Blog ist vorgesehen, allerdings datiert der erste und einzige Eintrag vom 11. Januar. Eigentlich schade, die Idee gefällt mir sehr gut.

Und dann habe ich noch die Seiten des Rogue Performing Festivals gefunden. Der Newsbereich verwendet ein Blog, das seiner Zeit weit voraus ist. Der letzte Eintrag datiert vom 11. März 2007. Wirklich interessant ist der zweiteilige Beitrag zum Thema „Using the Web for Arts Marketing“ (Teil 1 und Teil 2) aber vor allem wegen der vielen Beispiele, die dort genannt werden.

Es gibt sie also doch, die innovativen und kreativen Köpfe, die versuchen, ihr Publikum mit neuen Ideen zu gewinnen. Ob es solche Ansätze auch bei uns in der Nähe gibt?

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