Monthly Archives of: März 2007

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Gespräch: Fundraising funktioniert nur langfristig

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Das ist eine der Kernaussagen von Ulrike Müller, die ich zum Thema Fundraising befragt habe.

Dieses Interview, das ich per Skype geführt habe, ist für mich der Einstieg in das Thema Fundraising hier im Blog. Bis jetzt waren es ja vor allem die öffentlichen Fördergelder, mit denen ich mich beschäftigt habe. Aber das reicht nicht, wie wir alle wissen und daher werden in der nächsten Zeit auch Beiträge kommen, in denen es um Themen wie Sponsoring, Fundraising, etc. geht.

 

Kulturmanagement Blog:
Ulrike, warum ist Fundraising für Kunst und Kultur ein so wichtiges Thema geworden?

Ulrike Müller:
Auf Grund der zunehmend knappen öffentlichen Mittel wird es immer wichtiger, die Finanzierungsquellen zu differenzieren, und auch Privatpersonen, Stiftungen und Wirtschaftsunternehmen als Förderer zu gewinnen.

Kulturmanagement Blog:
Was versteht man eigentlich genau unter Fundraising?

Ulrike Müller:
Im angelsächsischen Bereich, aus dem dieser Begriff auch stammt, versteht man darunter die Beschaffung aller Ressourcen, die gemeinnützige Organisationen brauchen, um ihre Arbeit zu sichern. Hier in Deutschland benutzt man den Begriff oft fürs Spendenmarketing, um es vom Sponsoring abzugrenzen.

Kulturmanagement Blog:
Du arbeitest selbst als Fundraiserin in Deutschland. Interessieren Dich dann nur Spenden oder hast Du einen breiteren Ansatz?

Ulrike Müller :
Ich bin vor allem Strategin – das heisst, ich denke langfristig und möchte die Organisation so aufstellen, dass sie auch langfristig Unterstützung gewinnen kann. Dazu gehört eine gründliche Analyse von Finanzierungspotenzial und –bedarf; erst dann kann man den richtigen Mix zusammenstellen. Bei meinem letzten Projekt war dies zum Beispiel die Gründung einer Stiftung.

Kulturmanagement Blog:
Das heißt, Fundraising ist ein langfristiger Prozess, der sorgfältig geplant und über einen längeren Zeitraum umgesetzt werden muss. Wie viel Zeit brauche ich als Kultureinrichtung, um so einen Prozess aufzusetzen und durchzuführen?

Ulrike Müller:
Das kommt ganz darauf an wie etabliert die Einrichtung ist, wie groß ihr Einzugsbereich ist und wie gut die Beziehungen zu den existierenden Unterstützern ausgebaut sind. Ein Theater mit einem aktiven Freundeskreis und guten Beziehungen und Kontakten zu den Besuchern hat schon mal gute Voraussetzungen und wird sicherlich innerhalb eines Jahres die entsprechenden Strukturen aufbauen können.

Kulturmanagement Blog:
Das heißt aber, dass Fundraising auch etwas für kleine Kultureinrichtungen ist, oder?

Ulrike Müller:
Natürlich! Allerdings ist es auch dort eine langfristige Angelegenheit und keine einmalige „Mittelakquise“, um kurzfristig Projekte durchzuführen.

Kulturmanagement Blog:
Was sind die ersten Schritte? Worauf muss ich achten?

Ulrike Müller:
Voraussetzung ist vor allem ein klarer und überzeugender „Bedarf“, der möglichen Förderern dann so kommuniziert wird, dass sie motiviert sind, einen Beitrag zu leisten.

Kulturmanagement Blog:
Was zeichnet die gute Fundraiserin, den guten Fundraiser aus?

Ulrike Müller :
Da braucht es ein breites Spektrum an Fähigkeiten. Auf der einen Seite analytisches Denken, auf der anderen Seite hervorragende Social Skills. Die Fundraiserin muss immer wieder „Überzeugungsarbeit“ leisten.

Kulturmanagement Blog:
Macht es eigentlich Sinn, jemand „Externen“ mit dem Fundraising für die eigene Organisation zu betrauen?

Ulrike Müller:
Ja, natürlich.

Kulturmanagement Blog:
Und warum?

Ulrike Müller:
Die Fundraiserin ist diejenige, die den Plan macht und den Prozess steuert, also die Expertin. Für ihre Arbeit braucht sie allerdings die aktive Mithilfe und Kontakte der Einrichtung.

Kulturmanagement Blog:
Das heißt, man kann von Fundraisern keine Wunderdinge erwarten, richtig?

Ulrike Müller:
Ja, stimmt.

Kulturmanagement Blog:
Noch eine letzte Frage: Wie bist Du zum Fundraising gekommen?

Ulrike Müller:
Ich habe 12 Jahre als Kulturmanagerin und Beraterin in London gearbeitet. Dort erhalten die Kultureinrichtungen sehr viel weniger öffentliche Mittel als in Deutschland – also ist ein professionelles Fundraising dort eine schon lange praktizierte Überlegensstrategie – und ich habe es rasch lernen müssen.

Kulturmanagement Blog:
Danke für das Gespräch. Hat Spaß gemacht!

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Der Bildschirm wird zur Zeichenfläche

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Gerade habe ich Pointofix ausprobiert, ein kleines Programm, mit dem sich der Bildschirm in eine Zeichenfläche verwandeln lässt. Egal ob Powerpoint-Präsentation, PDF-File oder Website, mit der Software kann ich Bereiche hervorheben, Aufgaben abhaken,malen, etc.

Hier ein kleines Beispiel:

Benutze ich das Programm, wird der Bildschirm eingefroren und kann in den Formaten png, bmp und jpg abgespeichert werden. Eine feine Sache für Präsentationen, Vorträge oder Seminare. Oder vielleicht auch für Online-Tutorials.

Gefunden via Dr. Web Weblog in einem Kommentar von Andreas Gäbler. Danke für den Tipp!

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Rechtliche Rahmenbedingungen für Corporate Blogs

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Für diejenigen, die ihr Blog nicht nur einfach so privat betreiben (da gehöre ich auch dazu), ist es sicher ganz interessant, etwas über die rechtlichen Rahmenbedingungen von Corporate Blogs zu erfahren.

Sabine Grapentin, Leiterin des Arbeitskreises Recht beim Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat einen Leitfaden mit den wichtigsten Basics erstellt und ihn hier als PDF zum Download zur Verfügung gestellt. Bitte beachten, dass es sich um deutsche Gesetzesvorgaben handelt!

Via off the record

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Künstlersozialversicherungsgesetz in Deutschland

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Vor einiger Zeit habe ich in einem Beitrag auf die Arbeit von Juliane Alton hingewiesen, die verschiedene Modelle zur sozialen Absicherung von KünstlerInnen miteinander verglichen hat. Das deutsche Modell war auch dabei. Nun liegt im Nachbarland der Entwurf zur Änderung des Künstlersozialversicherungsgesetzes vor und kann hier (update: Link nicht mehr aktuell) bestellt beziehungsweise als PDF runtergeladen werden.

Update: Hier gibt es die endgültige Fassung des deutschen Künstlersozialversicherungsgesetzes.

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Weiterbildung für KulturmanagerInnen

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Ein Beitrag im Kulturmanagement-Forum von Xing (früher OpenBC) hat mich nachdenklich gemacht. Dort tauchte der Vorwurf auf, dass es im Bereich Kulturmanagement nur „Weiterbildungsangebote für Studenten bzw. Berufsanfänger“ gebe, „Profis“ würden als Zielgruppe hingegen nicht berücksichtigt. Das habe ich mir auch schon des öfteren gedacht, denn eigentlich möchte ich mich selbst auch immer wieder mal „weiterbilden“. Wenn ich mir aber überlege, welche Angebote ich in den letzten Jahren genutzt habe, komme ich schnell zu dem Ergebnis, dass sie alle mit Kunst und Kultur eigentlich nichts zu tun hatten.

Zumindest nicht direkt und da sind wir schon beim Thema. Wie sollte eigentlich ein Angebot für „fortgeschrittene“ KulturmanagerInnen aussehen? Ich bin ehrlich gesagt gar nicht auf die Idee gekommen, mich im Kernbereich Kulturmanagement umzusehen, sondern habe mir Themenbereiche herausgesucht, die mir interessant erschienen und von denen ich überzeugt war, dass sie mich weiterbringen. Meine Strategie war es eher, mir dabei Bereiche herauszupicken, in denen ich garantiert niemand aus dem Kulturbereich antreffe und später so etwas wie ein Alleinstellungsmerkmal habe.

Egal, ob ich mich mit Kommunikation, Technologie oder anderen Dingen beschäftigt habe, es war meistens Neuland, das ich betreten habe und damit eigentlich keine „Weiter“-bildung. Und wenn ich mir heute überlege, warum das so ist, dann fällt mir vor allem ein Aspekt ein. Weiterbildung im Sinne von sich weiterbilden hat im Kunst- und Kulturbereich nur einen sehr geringen Stellenwert. Ob ich als Manager meine Ausbildung mit einem MBA an einer international angesehenen Universität abgeschlossen habe oder mein Wissen aus einem Handbuch habe, spielt nicht wirklich eine Rolle. Wichtig ist doch nur, dass ich, im Falle eines Projektes, dieses halbwegs geordnet über die Bühne bekomme. Warum sollte ich mich also weiterbilden? Finanziell rechnet sich so etwas nur in den seltensten Fällen. Kultureinrichtungen haben eh schon kein Geld mehr, um Fachleute zu engagieren, sondern bevorzugen PraktikantInnen. Wenn ich nun auch noch mehr Lohn, Gehalt oder Honorar fordere, um zumindest die Weiterbildungskosten wieder hereinzubekommen, dann lande ich wahrscheinlich recht schnell wieder vor der Tür, begleitet vom Hinweis, dass es genügend andere gebe, die günstiger sind.

Was zählt, ist also die Summe auf dem Gehaltszettel oder der Honorarnote, nicht mein Diplom oder MBA. Angenommen, ich möchte mich trotzdem weiterbilden, dann werde ich nicht das Ziel verfolgen, ein besserer Projektmanager zu werden, sondern ich eigne mir Know-how an, mit dem ich mein Angebot ausbauen kann. Mit dem ich Neues anbieten kann. Neben Projektmanagement vielleicht noch PR. Oder ich kann Websites erstellen, was auch immer. Vereinfacht gesagt geht die Weiterbildung also eher in die Breite und nicht in die Tiefe. Das bedeutet aber auch, dass wir mit unserem Wissen auf einer Stufe stehenbleiben, die recht schnell veraltet ist. Neue Trends, neue Entwicklungen bekommen wir, wenn überhaupt, nur am Rande mit.

Ähnlich schwierig ist die Situation für Ausbildungs- und Weiterbildungseinrichtungen. Der Kunst- und Kulturbereich kann zwar in der Regel nur wenige und schlecht bezahlte Arbeitsplätze anbieten (dafür haben wir ja den Idealismus), trotzdem übt er aber immer noch eine starke Anziehungskraft aus und verführt viele Menschen dazu, eine Kulturmanagement-Ausbildung zu beginnen. Klar, dass die Anbieter ihr Augenmerk hierauf richten, schließlich ist die Nachfrage bei dieser Zielgruppe, die erst in den Markt einsteigen möchte, viel größer. Und wenn es dann doch mal ein Weiterbildungsangebot im eigentlichen Sinn gibt, dann steht man meist vor der Frage: wegen mangelnder Nachfrage ausfallen lassen oder eben wieder für alle öffnen? Für den Anbieter solcher Seminare, Lehrgänge, etc. ist es natürlich sinnvoller, dass die Veranstaltung stattfindet. Diejenigen, die sich als „Profis“ für die Weiterbildung entschieden haben, werden allerdings vom Niveau enttäuscht sein und das letzte Mal so ein Angebot genutzt haben. Ein Teufelskreis!

Was kann man dagegen tun? Auf der einen Seite, denke ich, sollten sich die Anbieter Gedanken über neue Formate machen. Kleinere, kompaktere und damit auch billigere Angebote, die das – zweifellos vorhandene – finanzielle Risiko reduzieren und nicht mehr von größeren TeilnehmerInnenzahlen abhängig sind. Auf der anderen Seite muss aber auch etwas gegen die ständig zunehmende Pekarisierung im Kunst- und Kulturbereich unternommen werden. Kulturprojekte, die für ein paar Euro auf die Beine gestellt werden, verursachen langfristig erheblichen Schaden. Hier muss Überzeugungsarbeit geleistet werden, dass Pauschalhonorare von 300 Euro für zwei oder drei Monate Arbeit nicht tragbar sind. Das ist zwar nicht leicht, weil die Zahl derer, die bereit sind, für solche Summen zu arbeiten, hoch ist, aber je früher wir dieses Problem angehen, desto leichter tun wir uns mit diesem Anliegen. Wobei „leichter“ eigentlich das falsche Wort ist. Es ist eine der zentralen Herausforderungen für KulturmanagerInnen, dafür Sorge zu tragen, dass in diesem Bereich nicht nur von Idealen die Rede ist, sondern auch von realistischen Verdienstmöglichkeiten. Gibt es die, löst sich das „Problem“ Weiterbildung wahrscheinlich von ganz alleine.

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Soft Skills: Erfolgsfaktor im Projektmanagement

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Stefan Hagen weist in seinem Projektmanagement Blog nicht nur darauf hin, in welchem Ausmaß Soft Skills zum Projekterfolg oder -misserfolg beitragen, sondern hat auch noch ein Blog gefunden, dass sich mit dem Thema Soft Skills im Projektmanagement beschäftigt. Dahinter steckt Tomas Bohinc, der in den letzten zwei Monaten bereits jede Menge interessante Beiträge verfasst hat.

Ich muss gestehen, ich habe noch nicht alle Beiträge gelesen, bin aber bei seinem Beitrag „Nach dem Meeting ist vor dem Meeting“ hängengeblieben. Das Thema Protokoll hat es mir angetan.

Immer wieder passiert es, dass ich mit der Frage, wer das Protokoll von Meetings schreibt, auf völliges Unverständnis stoße. „Das merken wir uns eh alles“, ist eine der Antworten, die ich dann zu hören bekomme. Blöd nur, wenn dann dasselbe Thema drei Monate später wieder stundenlang diskutiert wird. Sowas nennt man dann auch Zeitverschwendung. Es ist völlig normal, dass man sich nach einem halben Jahr nicht mehr an alle Details erinnert, die besprochen worden sind. Von Teammitgliedern, die sich nicht mehr daran erinnern können, dass sie eine bestimmte Aufgabe übernommen haben, will ich gar nicht reden.

Protokolle helfen mir aber auch, wenn es um die Qualität von Besprechungen geht. Fragen wie:

  • sind es zuviele Themen?
  • müssen da wirklich alle dabei sein?
  • werden in unseren Meetings wirklich Entscheidungen getroffen oder sind sie mehr so eine Art Gesprächstherapie?

lassen sich sehr gut beantworten, wenn man einen Blick in die Protokolle wirft. Klar, dass das keine Wortprotokolle sein müssen, aber die wichtigsten Ergebnisse sollten schon dokumentiert werden.

Abgesehen davon ist jede projektverantwortliche Person am Ende froh, wenn sich auf diese Weise das Projekt dokumentieren lässt.

Warum dieses Thema für mich in die Kategorie Soft Skills gehört? Manchmal braucht man sehr viel Überzeugungskraft, um Projektteams von den Vorzügen eines Protokolls zu überzeugen. Vor allem, wenn man als Externer dazustößt.

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Bloggen: Lohnt sich das?

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Neben den von mir im letzten Beitrag angesprochenen Beweggründen, ein Blog zu betreiben, gibt es natürlich auch rein wirtschaftliche Aspekte. „Lohnt“ es sich, ein Blog zu betreiben oder gibt es andere Mittel und Wege, seine Zielgruppe(n) zu erreichen. Dazu habe ich hier einen ganz guten Beitrag gefunden, der unter anderem diesen Beitrag auf Charlene Li’s Blog zusammenfasst.

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Warum ich blogge

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Nachdem ich so halbwegs regelmäßig mein Blog mit Beiträgen fülle, stelle ich mir natürlich schon immer wieder mal die Frage, warum ich das eigentlich mache und ob sich das Bloggen lohnt. Ein Artikel in der Wochenendausgabe der NZZ hat diese Frage wieder mal aufkommen lassen. In seinem Beitrag „Die mehr oder weniger denkende Hülle“ verweist Uwe Justus Wenzel unter anderem auch auf Pierre Teilhard de Chardin, von dem er schreibt:

„Die gesamte kosmische Evolution, nicht nur die der Erde, sah er gleichsam im menschlichen Zentralorgan, im Gehirn, kulminieren: Die Einzelhirne schliessen sich, indem sie an denselben Problemen arbeiten, zu «Funktionskomplexen» zusammen und bilden die «graue Substanz der Menschheit».“

Für mich stellt sich die Frage, ob die Blogosphere ebenso funktioniert? Geht es darum, über den Zusammenschluss mit anderen ein großes Ganzes zu schaffen? Oder ist Bloggen doch etwas für Narzissten, die einsam vor sich hinschreiben und auf Anerkennung hoffen? Ein Gedanke, den Geert Lovink in „Blogging, the nihilist impulse“ anspricht.

Wahrscheinlich liegt die Wahrheit wie so oft in der Mitte. Blogger sind irgendwo Narzissten, denn wenn man sich anschaut, wer Blogbeiträge kommentiert, kann man feststellen, dass es sich hauptsächlich um Blogger handelt. Von anderen Menschen, die „nur“ mitlesen, höre ich oft, dass sie Hemmungen haben, sich in der Öffentlichkeit zu äußern. Mir macht es Spaß, gelesen zu werden, Standpunkte zu vertreten, Diskussionen zu führen.

Blogs als Wissensspeicher

Auf der anderen Seite ist mein Blog eine Art Wissensspeicher. Hier finde ich Themen, Beiträge und auch Links, die für mich interessant oder wichtig sind. Auf Texte, die im Blog stehen, kann ich leicht verweisen. Die Kommunikation mit anderen wird dadurch erleichtert, schließlich muss ich maximal einen Link schicken. Meist reicht aber der Verweis auf das Blog.

Aber die oben zitierte „graue Substanz der Menschheit“ ist schon auch ein Thema. Die Verknüpfung mit anderen Blogs, Websites, etc. ergibt ein Mehr an Wissen, erschließt mir neue Inhalte und vergrößert dadurch meinen Speicher, mein Wissen. Die Frage ist, ob ich deshalb ein Weblog betreiben muss, denn schließlich genügt es ja auch, Blogs zu lesen. Aber das ist dann wahrscheinlich wieder die narzisstische Ader, die zum Vorschein kommt.

Foto: KevinKing (Pixabay)

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Ein Social Network für den Theaterbereich

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Mit BritishTheatre.com gibt es seit kurzem ein Social Network für die dortige Theaterszene. Die Ziele beschreibt Marcus Markou so:

„BritishTheatre.com aims are very simple – to connect people actively involved in the theatre with each other. If along the way, people want to promote stuff, exchange ideas and start discussions then that’s fine too.“

Das Netzwerk ist auf Ning entstanden, einer Plattform, auf der man sich seine eigene Social Community einrichten kann. Technisch gesehen eine feine Sache, denn es lassen sich nicht nur Videos, Fotos und Blogbeiträge integrieren, sondern natürlich auch Tags und RSS nutzen. Inhaltlich steckt das Projekt wohl noch zu sehr in den Kinderschuhen, um etwas darüber sagen bzw. schreiben zu können. Mal sehen, ob in ein paar Wochen dort das Leben tobt.