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Neue Regeln für Presseaussendungen?

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Ärgern Sie sich auch immer wieder, dass Ihre Presseaussendungen, die Sie sich mühsam aus den Fingern gesaugt haben, nirgendwo wahrgenommen geschweige denn veröffentlicht werden?

Dann sollten Sie einen Blick in das kostenlose eBook von David Meerman Scott lesen. „The New Rules of PR“ nennt es sich und versteht sich als Kurzfassung eines Buches, das im Juni auf den Markt kommen soll. Scott gibt auf wenigen Seiten ein paar, wie ich finde, sehr hilfreiche Tipps, wie man auch ohne die Hilfe der Printmedien Aufmerksamkeit erregen kann.

Gerade kleine Kunst- und Kultureinrichtungen tun sich schwer, in die Printmedien zu gelangen, weil sie natürlich nicht annähernd das Interesse von irgendwelchen Stars wecken. Aber brauchen wir das eigentlich wirklich noch? Ich denke, man darf nicht verallgemeinern. Bücher finden ihr Publikum wahrscheinlich noch leichter, wenn sie in einer Zeitung oder einem Magazin besprochen werden. Aber ob die Ankündigung einer Theaterpremiere wirklich soviele Leute von zu Hause wegzulocken vermag?

Ich kann natürlich nicht für alle sprechen, aber von Veranstaltungen erfahre ich nur noch über diverse Webseiten und per Email. Ich gestehe: ich schaue mir in der Tageszeitung die Veranstaltungshinweise gar nicht mehr an. Stattdessen habe ich hier und hier Presseaussendungen unter anderem zu den Themen Kunst und Kultur abonniert.

Aber zurück zu Scotts eBook. Wer es kurz und prägnant mag, kommt dort auf seine Kosten. Wenn Sie es lieber etwas ausführlicher mögen, müssen Sie auf sein Buch warten. Das ist übrigens auch eine interessante Marketingstrategie, um das eigene Buch zu bewerben. Deshalb kommt dieser Beitrag in die Kategorien PR und Marketing.

Via Karsten Füllhaas Blog Crossmediale Kommunikation

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  1. Pingback: Ein eBook erklärt virales Marketing « Das Kulturmanagement Blog

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