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KünstlerInnen online suchen

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Im „search4art„-Blog weist Beatrice Krause auf ConArt hin. Dahinter verbirgt sich eine Datenbank, die Kurzbiografien und Links zu mehr als 60.000 zeitgenössische KünstlerInnen enthält.

Beim Stöbern bin ich auf einige interessante KünstlerInnen gestoßen, zum Beispiel auf Ragnar Axelsson, einen isländischen Fotografen. Die SW-Bilder auf seiner Website strahlen eine beeindruckende Ruhe und Kraft aus.

Bemerkenswert finde ich es aber, dass es immer noch eine sehr, sehr große Zahl an KünstlerInnen gibt, die entweder eine schlechte oder gar keine Website haben. Welchen Sinn macht es, in solchen Online-Datenbanken aufzutauchen, aber dann über keine Internet-Präsenz zu verfügen? Oder in der Rubrik Aktuelles zur Ausstellungseröffnung am 17. November 2006 einzuladen?

Websites sind heute für uns wie Visitenkarten, mit denen wir uns nach außen präsentieren. Schade, wenn diese Möglichkeit nicht genutzt wird.

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  1. Das mit dem Websiten stimmt. Ist sehr schade, dass diese Möglichkeit nicht genutzt wird. Solche Websites sind oft noch ein wichtiger Anhaltspunkt / Startpunkt für weitere Recherchen zu einem Künstler.

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