Die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ legt ihren Schlussbericht vor

Mit diesem Beitrag erfülle ich lediglich eine Chronistenpflicht, denn der Schlussbericht, den die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestags erstellt hat, ist als PDF ca. 6,5 MB groß, umfasst mehr als 500 Seiten und listet über 400 Handlungsempfehlungen auf. Und damit ist er eindeutig zu umfangreich, um ihn auf die Schnelle durchzulesen.

Ich habe allerdings einen Blick in die Liste der Handlungsempfehlungen geworfen. Da wird zum Beispiel die Idee der Matching Grants (Seite 199 des Berichts) aufgegriffen. Die AutorInnen weisen zu Recht darauf hin, dass damit nicht eine Kürzung der öffentlichen Mittel verbunden werden dürfe. Aber ich bin gespannt, wie das dann in der Realität aussieht.

Hier können Sie den Schlussbericht downloaden und hier gibt es die Presseaussendung der Kulturpolitischen Gesellschaft dazu.


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Kommentare

2 Antworten zu „Die Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ legt ihren Schlussbericht vor“

  1. Ich würde sogar sagen, er ist zu lang, um ihn überhaupt zu lesen! Sowas ist doch von vornherein für die Schublade.

  2. Ähm, ja. Vor allem bei dem Stil. :-(

    Mir hätten ja fünf Empfehlungen, die dann auch wirklich umgesetzt werden, genügt.

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