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Wie man bei Google gefunden wird

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Natürlich geht es mir wie allen anderen auch. Ich möchte, dass mein Blog möglichst viele LeserInnen hat. Eine Voraussetzung dafür: ich muss versuchen, dass ich bei den wichtigsten Suchbegriffen in meinem Themenfeld möglichst weit oben lande, um gefunden zu werden.

WordPress unterstützt mich dabei, indem ich die Suchbegriffe aufgelistet bekomme, unter denen ich gefunden worden bin. Für mich ist das eine große Hilfe, denn die Suchbegriffe sind letzten Endes ja auch ein Indikator für Themen, die die UserInnen beschäftigen.

Manchmal kommen da aber sehr skurrile Dinge dabei heraus. Heute wurde ich zum Beispiel über die Schlagwörter „Kühlschrank+Botschaft“ gefunden. Bei dieser Kombination hat mich dann schon interessiert, welcher meiner Beiträge dieser Wort-Kombination entspricht.

Ich habe also bei Google Kühlschrank+Botschaft eingegeben und siehe da: mein Blog steht da an dritter Stelle im Ranking. Ursache ist dieser Beitrag hier. Die Frage ist nur, ob der oder die hier das gefunden hat, was er/sie gesucht hat?

Auch wenn ich zum Thema Kühlschränke eher weniger zu sagen habe, bleibt für mich die Erkenntnis, dass man ja nicht immer nur auf solche Zufälle hoffen muss, sondern gezielt mit den relevanten Schlagworten arbeiten kann. Und da sag noch einer, beim Bloggen muss man einfach nur Geschichten erzählen. Stimmt ja gar nicht! ;-)

9 Comments Join the Conversation

  1. Bei richtig begehrten Wortkombinationen landet man natürlich nicht mehr so schnell auf Platz 3 :-) Außerdem ist zu beachten, dass google sowie die meisten anderen Suchmaschinen statische Webseiten von Blogs unterscheiden können – während Blogbeiträge aufgrund ihrer Aktualität schnell mal in den Ergebnissen nach oben wandern, wandern sie dann auch nach und nach wieder nach unten, da ihre Aktualität aus Sicht von google sinkt…..

    Die entscheidende Frage lautet doch aber: Wonach um alles in der Welt sucht eigentlich jemand, der Kühlschrank und Botschaft eintippt? :-D

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  2. Naja, das ist wahrscheinlich ein innovativer Kopf, der auf der Suche nach einem Kühlschrank ist, der ihm jeden Abend persönlich ausrichtet, was am nächsten Tag nachzukaufen wäre. :-) Oder… da gibt es noch viele Möglichkeiten…

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  3. Die Frage ist aber auch, wie kann die kurzfristigen Ergebnisse in langfristige Umwandeln. Leider stellt sich mir mehr die Frage, über welche Suchworte die Leute eben nicht zu mir kommen, obwohl sie es könnten, sollten, wollten.

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  4. Scheint mir eine sehr nützliche Liste zu sein. Ich spiel dann mal schnell wieder weiter, weil auch wenn es nichts bringen sollte, spaßig ist es :)

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  5. Ich bin da immer etwas zwiespältig. Einerseits will man ja neue Wege beschreiten und es immer besser machen, andererseits kann es aber auch gehörig schief gehen. Verliert man bei Google an Boden oder wird sogar bestraft, dann hat das immer eine so negative Wirkung auf mein Gemüt, aber das gehört wohl zum Spiel.

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  6. Naja, das hängt wohl davon ab, auf welchem Level Du das Spiel spielst. Ich benutze die Ergebnisse dieser „Spielereien“ als Hinweis darauf, was die Menschen im Internet suchen. Und wenn ich dazu in der Lage bin, ihnen dazu etwas anzubieten, dann tue ich das.

    Das heißt, ich bleibe auf der inhaltlichen Ebene und da wird Google ja nichts dagegen haben. Technische Spielereien sind mit diesem Blog gar nicht möglich und dafür bin ich WordPress irgendwo auch sehr dankbar.

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