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Wenn ich schon beim Raunzen bin

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Vielleicht bin ich schon paranoid und sehe Gespenster, wo gar keine sind. Aber als ich heute auf Kulturmanagement Network den neuen Beitrag „Trendanalyse: Wie entstehen Innovationen?“ von Sven Gábor Jánszky sah, freute ich mich, wieder etwas von ihm zu lesen. Schließlich hatte er ja für die letztjährige Maiausgabe des KM-Magazins den wirklich lesenwerten Artikel „Innovationen sind ‚Brücken über die Leere'“ verfasst, über den ich dann auch etwas geschrieben hatte.

Nur: abgesehen von der Einleitung stimmt der Artikel 1:1 mit dem zehn Monate alten Beitrag aus dem KM-Magazin überein. Ist das ein Test, ob wer was merkt? Oder ist die Annahme, dass die LeserInnen die Beiträge eh nicht lesen und ruhig alle paar Monate den gleichen Text vorgesetzt bekommen können? Aber wie gesagt: vielleicht reagiere ich da zu überempfindlich? Daher die Frage: ist das normal? Gehört das so? Oder fühle nur ich mich dabei als Leser, wie soll ich sagen, nicht ernst genommen?

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  1. Deine Kritik ist berechtigt. Und sie greift sogar noch zu kurz, wenn sie nur auf den Autor abzielt. Der Herausgeber des Magazins hätte als Erster merken müssen, dass ihm da ein alter Text unter neuem Titel angeboten wurde, und folglich diesen ablehnen müssen.

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