Monthly Archives of: November 2008

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eBook: Social Media for Small Business

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Die letzen beiden Tage habe ich mich erst in einem Seminar mit dem Thema Social Media beschäftigt, schon gibt es wieder Neues zu vermelden. John Jantsch vom Duct Tape Marketing Blog hat ein eBook verfasst, das sich dem Thema Social Media widmet und für KMU gedacht ist. Nachdem der Kunst- und Kulturbereich ja nicht nur aus lauter Großunternehmen besteht, lohnt sich auch für Kunst- und Kultureinrichtungen der Download, denke ich.

Auf insgesamt 23 Seiten informiert Jantsch anschaulich, was es mit Weblogs, RSS-Feeds, etc. auf sich hat. Das eBook eignet sich vor allem für EinsteigerInnen und bietet einen kompakten Überblick. Gut gefällt mir, was er zum Thema Marketing schreibt:

„If you studied marketing in the textbook world, you likely covered the 4 Ps of marketing: you simply created a Product, figured out how to Price it, got it Placed in the market, and Promoted the heck out it.“

Statt der 4 Ps haben wir es heute mit 4 Cs zu tun, die Gleichung lautet:

„Content + Context + Connections + Community = Social Media Marketing“

Schön auf den Punkt gebracht. Probleme habe ich mit dieser Pyramide, die einen möglichen Zugang zum Thema Social Media beschreibt:

Zwar sehe ich es auch so, dass Bloggen das Fundament für alle Social Media-Aktivitäten darstellt. Aber starten würde ich eher mit Social Bookmarking, RSS, bevor ich mein Blog aufsetze. Egal, welchen Standpunkt man vertritt: wer eine kurze leicht verständliche Einführung sucht, wird das PDF zu schätzen wissen.

Hier geht es zum Blogpost von John Jantsch, in dem sich auch der Link zum eBook befindet.

via smArts & Culture

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„Ask for sale“

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© Ernst Rose; Pixelio

Der erste Tag meines „Social Web“-Seminars gestern hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern war sehr interessant und aufschlussreich. Es ist immer wieder beeindruckend, wie viele unterschiedliche Zugänge es zu diesem Thema gibt und welch unterschiedliche Ziele sich mit Hilfe der diversen Web2.0-Tools verfolgen lassen.

Eines scheint mir aber wichtig: so viel Spaß es macht zu networken, zu bloggen oder zu twittern. Wir sollten dabei aber immer daran denken, dass der Aufwand beträchtlich ist und wenn wir das im beruflichen Kontext machen, dann muss sich das in irgendeiner Form „rechnen“.

Chris Brogan hat das in seinem Blogpost „Social Media Starter Moves for Freelancers“ sehr schön auf den Punkt gebracht:

„Ask for the sale“

Sonst fehlt der letzte entscheidende Schritt. Ich freu mich auf den heutigen zweiten Tag…

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k2 … und wieder eine neue Plattform?

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Es ist schon fast beängstigend, mit welcher Geschwindigkeit neue Portale, Plattformen oder einfach nur Webseiten entstehen, die sich mit dem Thema Kunst und Kultur beschäftigen. Nachdem sie alle gelesen und geklickt werden wollen, müssen sie so etwas wie ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen, sonst haben sich die UserInnen halt auch schnell wieder weggeklickt.

Ein Platz, an den man gerne wieder zurückkehrt könnte das Portal k2 kultur in centrope werden. Aufmerksam geworden bin ich eigentlich durch das Magazin, das gestern der Tageszeitung beilag und vierteljährlich erscheint. Spannend ist k2 für mich, weil es sich geografisch auf die Centrope-Region konzentriert, die Teile von Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Österreich umfasst. Zeitschriften, die sich der Kultur in Europa widmen gibt es schon, aber so ganz konkret auf eine europäische Region bezogen, das ist zumindest für mich neu. Hier besteht die Chance, dass ich etwas über die Kunst und Kultur der Nachbarregionen erfahre, die zwar eigentlich sehr nahe liegen, trotzdem aber weit entfernt zu sein scheinen. Europa bezogen auf einen ganz konkreten Ausschnitt, sowohl geografisch als auch von den Inhalten, das könnte und sollte funktionieren.

Die Idee der Zeitschrift, die ich da also gestern in Händen hielt, ist es, über kulturelle Ereignisse aus dieser Region zu berichten und nachdem die 24 Seiten nicht wirklich dafür ausreichen, hat man sich ergänzend für eine Website entschieden. Die soll nach den Vorstellungen der Projektverantwortlichen aus drei Komponenten bestehen: einem Magazinteil, einem Event-Kalender und einer Community-Plattform.

Schauen wir uns das Print-Magazin mal an, das man über die Website übrigens gratis bestellen kann. Die Artikel sind gut geschrieben, bleiben allerdings für meinen Geschmack etwas zu sehr an der Oberfläche. Die 24 Seiten sind vom Umfang her durchaus in Ordnung, mehr würde ich wahrscheinlich ad hoc gar nicht lesen. Und alles, was man nicht sofort liest, läuft Gefahr vergessen zu werden.

Bei der Auswahl der Beiträge merkt man, finde ich, dass der Verein k2, der hinter dem Magazin und der Website steht, von Wien und Niederösterreich finanziert wird. Die Mehrzahl der Artikel dreht sich um Ereignisse aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Eigentlich interessiert mich aber vor allem das, was in Ungarn, der Slovakei und Tschechien passiert.

Zur Website: das Layout ist ja sehr übersichtlich und klar geworden. Ich habe mich auch leicht zurechtgefunden. Nur habe ich die ganze Zeit das Gefühl, auf der Seite von T-Mobile zu sein.

geht es Ihnen nicht auch so? Oder bin nur ich schon so von deren Werbung infiltriert? Wenn ich mich nicht täusche, sind in Deutschland schon Unternehmen für die Verwendung dieser Farbe geklagt worden.

Der Magazinteil enthält dann (etwas) mehr Berichte aus Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Passt alles. Der Eventkalender ist etwas kurios. Auf den ersten Seiten habe ich nur Veranstaltungshinweise aus den österreichischen Bundesländern gefunden, weiter habe ich dann nicht mehr gesucht. Gibt es nur in Österreich Veranstaltungen oder hat sich nur noch niemand gefunden, der den Kalender mit Hinweisen aus den anderen Teilen der Centrope-Region versorgt?

Man kann auch selbst Veranstaltungen eintragen, muss sich allerdings davor registrieren. Was ich allerdings nicht ganz verstehe: ich weiß ja, dass Skilauf in Österreich einen sehr hohen Stellenwert besitzt, aber gehört die Ankündigung eines Skirennlauftrainings wirklich auf diese Seite? Wenn dieses Tool ernstgenommen werden will, dann würde ich da schon etwas selektiver vorgehen, denn ich weiß nicht, ob ich Lust habe, mich durch hunderte Ankündigungen zu klicken, um dann vielleicht was passendes für mich zu finden.

Der Web2.0-Ansatz darf in heutigen Zeiten nicht mehr fehlen, deshalb ist auch die Rede von einer Community-Plattform. Bis jetzt ist davon aber leider noch nichts zu entdecken. Wenn man nicht das Eintragen eines Events schon als Partizipation versteht, dann steht diese Seite bis jetzt in der Tradition des Web1.0-Ansatzes. Es gibt zwar ein Podcast (sehr professionell und gut gemacht) und auch ein Weblog, allerdings fehlt letzterem so ziemlich alles, was ein Weblog auszeichnet. Keine Links, keine Kommentarmöglichkeit und keine Blogroll. Sorry, aber das hätte man ohne großen Aufwand besser machen können. „connecting people“, darunter verstehe ich etwas anderes.

Die Strategie schaut also, so ich sie nicht falsch verstanden habe, so aus: Hochglanz online und offline rausbringen und dann kommt irgendwann mal die Community. Warum hat man das nicht andersherum begonnen? Macht es nicht Sinn, sich erst einmal um den Aufbau einer Community zu kümmern, möglichst viel über deren Wünsche und Bedürfnisse zu erfahren und dann das Produkt entsprechend zu konzipieren? „k2 versteht sich als moderner Vermarktungs- und Mediendienstleister…“ heißt es im Mission Statement. Bleibt die Frage, für wen da die Dienstleistung erbracht werden soll? Für die Geldgeber, den europäischen Gedanken und/oder den Kunst- und Kulturbereich?

Die Idee ist gut und hat Potenzial. Allerdings muss man dieses Potenzial auch nutzen können, sonst ist es halt doch nur wieder eine neue Plattform.

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Wie finden Sie neue Musik?

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© Ernst Rose; Pixelio

Via Twitter hat João Manuel Nogueira mich auf einen Beitrag im Digital Web Magazine aufmerksam gemacht, in dem Chris Wright die Frage stellt: „Is The Web Really Helping Us Find New Music?“ Ausgangspunkt ist die Tatsache, dass das Web2.0 unendlich viele Möglichkeiten geschaffen hat, Musik weiter zu empfehlen. Last.fm und Pandora sind nur zwei Beispiele, die Wright nennt, wobei Pandora bei uns aus urheberrechtlichen Gründen nicht funktioniert.

Ich möchte an dieser Stelle kurz die Gegenwart verlassen und einen Sprung in die Vergangenheit machen, als es noch kein Internet gab. Wie habe ich damals neue Musik für mich entdeckt? Und zwar nicht das x-te Album einer Gruppe, die ich gut fand, sondern wirklich neue Musik. Am ergiebigsten war es, sich vor das Radio zu hocken und die entsprechenden Sendungen zu hören. Wer im Umfeld von Bayern 3 aufgewachsen ist, kann sich vielleicht noch an Georg Kostya und die Sendung „Aus meiner Rocktasche“ erinnern. Außerdem gab es noch eine Zeitschrift, in der über Neuerscheinungen berichtet wurde, den Namen habe ich leider vergessen. Und dann waren da natürlich noch die Freunde, die einen mit Neuigkeiten versorgten. Immer aber waren es Personen, die einen Musikgeschmack hatten, den ich schätzte und deren Empfehlungen ich traute. Auf diese Weise habe ich damals KünstlerInnen entdeckt, auf die ich wohl alleine nie gestoßen wäre. Zu weit waren diese Empfehlungen teilweise von meinem eigenen Geschmack entfernt.

Plattformen wie Last.fm oder Pandora funktionieren anders. Ihre Empfehlungen erfolgen nicht „sprunghaft“, sondern bewegen sich auf einer Linie, die wir vorgeben. Radikale oder sprunghafte Innovation ist dabei nicht möglich. Sie kennen das vielleicht von Amazon. Da sind zwischen dem Buch, das Sie gekauft haben und dem, das Ihnen empfohlen wird, keine großen Unterschiede. Das mag in bestimmten Situationen ganz angenehm sein. Es kann aber auch schnell langweilig werden, wenn man aus einer bestimmten Ecke nicht mehr herauskommt. Vorausgesetzt man möchte herauskommen. :-)

Deshalb sind für Chris Wright die ExpertInnen weiterhin so wichtig. Das sind diejenigen, die einem eine Musik vorschlagen, auf die man selbst nie gekommen wäre. Das war für mich eben so jemand wie Georg Kostya war, der ein Fan von AFN war und dort Musik entdeckte, die ich sonst wahrscheinlich nie kennengelernt hätte.

Das heißt, Plattformen, auf denen mir automatisiert Musik vorgeschlagen wird, können manchmal ganz nett sein. Aber das wirklich Neue bekomme ich dort nicht.

„Recommendation sites and services are missing this expert opinion. They are missing reviews by journalists and writers who live and breathe this kind of thing. People who have a wider interest in the subject, a relative qualification with which to speak“,

schreibt Wright völlig richtig. Was wir brauchen, sind die ExpertInnen, die uns neues Terrain eröffnen, uns überraschen. Denn, so Wright,

„I actually think many social recommendation sites and services have great value. They have an important role to play. But let’s not fool ourselves into thinking they give us the complete picture. The social community, in its many forms, is a great resource. But let’s make sure we balance it with the expert.“

Diese Balance herzustellen ist gar nicht so einfach, denn die Georg Kostyas sind seltener geworden. In der online- und der offline-Welt. Kennen Sie noch so jemanden?

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Social Media: eine Studie zeigt, wie sich unser Beziehungsnetzwerk verändert

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Bei der Recherche für mein am Wochenende stattfindendes Seminar, bei der es um das Thema Web2.0 im Kulturbereich geht (ein paar Plätze sind noch frei ;-) ), bin ich auf eine ganz interessante Studie gestoßen, die sehr schön zeigt, wie sehr Social Media eigentlich die Welt um uns herum verändert. Diese Veränderung hat natürlich auch Auswirkungen auf den Kunst- und Kulturbereich, denn es sind, so die Studie, längst nicht mehr nur die klassischen Medien Print, Radio und TV, die uns in unserem Verhalten und unseren Meinungen beeinflussen.

Von einer „new influencer landscape“ ist in der von der Medienagentur Universal McCann erstellten Studie „When did we start trusting strangers?“ (Hinweis, das PDF umfasst 68 Seiten, die Datei ist knapp 17MB groß) die Rede. Diese neue Landschaft ist laut Studie das Ergebnis folgender Veränderungen:

  • Anyone can influence anyone
  • Friendship is no longer local or face to face
  • Everybody is an influencer
  • New super influencers rise above the mass
  • The new influence ecosystem has fundamentally changed how we buy products and services

Festmachen lassen sich diese Veränderungen an drei Trends, nämlich

  • dem Aufkommen von Social Media
  • der Bedeutung der digitalen Freunde
  • der starken Zunahme von Kanälen, über die wir uns beeinflussen lassen

Foto- und Videoplattformen, Social Networks wie MySpace, Facebook oder Xing haben dazu beigetragen, dass wir unsere Meinungen und Ansichten rasch unter die Leute bringen. Per Blogpost oder Twitter lassen sich Nachrichten verbreiten, aber auch Diskussionen anzetteln. Das heißt:

„A total revolution in the way consumers share influence and opinion.“

Mit dem Aufkommen dieser Kanäle ändert sich auch unser Beziehungsnetzwerk. Wir haben plötzlich  digitale Freunde, mit denen wir uns austauschen, von denen wir Empfehlungen annehmen, mit denen wir vielleicht sogar virtuell zusammenarbeiten. Während wir solche Menschen früher sehr leicht aus den Augen verloren hätten, ist es heute sehr einfach, den Kontakt zu halten. Eine kurze Info oder ein Videolink sind schnell verschickt und garantieren, dass man die Verbindung bei Bedarf jederzeit aktivieren kann.

Am Faszinierendsten ist für mich eigentlich die folgende Feststellung der Studie:

„We trust recommendations in social media channels more than paid-for communications.“

Das heißt, Kunst- und Kultureinrichtungen haben auch ohne das entsprechende Geld für Werbung, Marketing und PR die Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen. Vorbei die Zeiten, wo man nur mit den Schultern zuckte und resigniert feststellte, dass halt kein Geld da sei.

Jessica Hartstein bringt die Dinge in ihrem Blogpost auf den Punkt:

„We trust the recommendations of strangers just as much as we trust those of our friends. We also trust information found in social media more than the information given to us by brands.“

Das Ergebnis ist die „influence economy“, die „brands“ vor ganz neue Herausforderungen stellt. Dazu gehören Transparenz, der Einsatz von Social Media Tools und das Eingehen auf die dort von den UserInnen vertretenen Standpunkte und Meinungen. Dabei sollten brands, so Hartstein, die folgenden Prinzipien beachten:

  • „Transparency and honesty with consumers, without becoming ‘hyper-transparent’
  • Participate in conversations that generate discussion: create blogs, be present in social networks, etc.
  • Consider every person as a potential influencer and encourage the target audience to share its opinions
  • Approach new creators: bloggers, video creators, podcasters, etc.“

Fazit: die Studie liefert jede Menge Argumente, die für den Einstieg in den Social Media Bereich sprechen, auch oder gerade für Kunst- und Kultureinrichtungen. Möglichkeiten, sich an das Thema „heranzuwagen“, habe ich in den beiden Beiträgen zum Thema Social Media Mix beschrieben.

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Social Media Mix: aller Anfang ist schwer (Teil II)

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Weiter geht es bei der Beantwortung der Frage, wie der Social Media Mix von Nonprofit-Einrichtungen aussehen könnte. Sie haben gestern gesehen, eigentlich ist dieser Schritt, mit anderen sein Wissen zu teilen und zu kommunizieren, gar kein so großer. Die eigenen Bookmarks zu teilen, Feeds zu abonnieren und Blogposts bzw. Forenbeiträge auf Xing mitzulesen, das machen wahrscheinlich viele.

Wie bauen Sie Ihren Social Media Mix aber weiter aus? Was könnte nun kommen nach den RSS-Feeds und den Social Bookmarking Diensten?

Wenn Sie diese beiden Tools nutzen, werden Sie jede Menge Informationen gefunden haben. Und vielleicht haben Sie dabei auch manchmal den Wunsch verspürt, sich dazu zu äußern. Sei es, um einen Gedanken weiter zu entwickeln, ihn zu kritisieren oder einfach nur eine Diskussion anzustoßen bzw. sich an ihr zu beteiligen.

Eigentlich spricht nichts dagegen, dass Sie das auch tun. Aber warten Sie noch einen Moment, bevor Sie zu kommunizieren beginnen. Natürlich können Sie jetzt schon Diskussionen anzetteln, sich inhaltlich einbringen und auch erste Kontakte knüpfen. Aber Sie wollen sich ja nicht einfach nur unterhalten, sondern wir reden hier ja vom Social Media Mix, der Ihnen als Kunst- und Kultureinrichtung (bzw. generell als NPO) etwas bringen soll.

Das Weblog als zentrale Anlaufstelle

Ob Blog oder Social Networks, überall ist es möglich, auf die eigene Website zu verweisen. Nun enthält die zwar unter Umständen ganz interessante Informationen, aber eine Aufforderung zum Gespräch ist sie in der Regel nicht. Deshalb macht es an diesem Punkt Sinn, ein eigenes Weblog zu starten. Wie er das als NPO machen würde, erklärt Chris Brogan:

„I’d start a storytelling and pictures blog about the causes I was tasked with supporting. No question about it: stories and pictures are powerful contributors to nonprofit experiences.”

Ob Sie nun ein Theater sind oder eine KünstlerIn, ob Rotes Kreuz oder eine Bildungseinrichtung, erzählen Sie über sich und Ihre Arbeit und kommen Sie mit anderen ins Gespräch. Geht es um Informationen, verweisen Sie auf Ihre Website.

Für mich ist das Weblog der zentrale Baustein in meinem Social Media Mix. Alle meine (Online)-Aktivitäten laufen hier zusammen. Ob Blogroll oder Kommentare auf anderen Blogs, nun bauen Sie an Ihrem Blognetzwerk. Sie kommentieren, knüpfen neue Kontakte und entwickeln vielleicht gemeinsam neue Projektideen.

Nun können Sie auch getrost die Blogosphäre verlassen. Beteiligen Sie sich an Diskussionen in Netzwerken wie Xing oder Facebook oder noch besser: initiieren Sie welche. Sie werden sehen, gerade in solchen Netzwerken warten die Leute darauf, dass etwas geschieht. Interessante Inhalte haben Sie Dank Ihres Blogs im Überfluss. Vielleicht gibt es in Ihrem Bereich auch Foren, bei denen Sie sich anmelden und aktiv einbringen können.

Nutzen Sie Foto- und Videoplattformen

Machen wir noch mal einen Schritt zurück. Chris Brogan hat von Geschichten und Fotos als wichtigen Bestandteilen eines Weblogs gesprochen. Ob Fotos oder Videos, beide lassen sich hervorragend für Ihren Social Media Mix nutzen. Verstecken Sie Ihre Schätze nicht, sondern stellen Sie sie auf den Foto- und Videoplattformen online. Auch von dort finden die UserInnen den Weg zu Ihrem Weblog.

Gleiches gilt natürlich für Präsentationen, die Sie für entsprechende Anlässe vorbereitet haben. Auch die lassen sich online teilen, z.B. auf Slideshare. Schauen Sie sich dort mal um, wieviele hochwertige Präsentationen diese Plattform enthält. Auch hier ist der Grundgedanke das Teilen. Gefällt Ihnen eine Präsentation besonders gut, binden Sie sie z.B. in eines Ihrer Blogposts ein.

Ihr Social Media Mix umfasst nun bereits eine ganze Menge verschiedener Elemente. Auf diese Weise ist ein Netzwerk entstanden, dessen Größe davon abhängt, wie aktiv Sie sind. Halten Sie sich eher zurück, werden auch die Reaktionen verhalten ausfallen. Sind Sie überall dabei, werden Sie jede Menge an Reaktionen hervorrufen.

Womit wir bei einem wichtigen Punkt sind: natürlich macht es Spaß zu sehen, wie die Zugriffszahlen auf Ihrem Blog steigen, die Zahl der Kontakte in den Netzwerken zunimmt und Ihre Fotos, Videos oder Präsentationen fleißig kommentiert werden. Im Vordergund sollten aber die Menschen stehen, mit denen Sie kommunizieren. Ihre Aufgabe: Beziehungen aufbauen und Vertrauen schaffen.

Gelingt Ihnen das, wird Ihr Netzwerk vielleicht nicht sehr schnell wachsen, aber dafür ist es ein stabiles Netzwerk. Noch stabiler wird es, wenn Sie nicht nur bilaterale Beziehungen aufbauen, sondern es schaffen, dass sich Ihre Kontakte auch untereinander vernetzen.

Und zum Schluss: Twittern Sie doch mal

Um diese multilaterale Vernetzung voranzutreiben, werden Sie unter Umständen mit einem Tool zu experimentieren beginnen, das in den letzten Monaten einen extremen Hype erlebt hat: Twitter. 140 Zeichen stehen Ihnen zur Verfügung, um Ihre Nachricht unter die Leute zu bringen. Das heißt, Sie müssen sich kurz fassen und Sie müssen gute Inhalte haben, sonst gehen Sie in der Menge unter. Gute Inhalte sind aber nicht nur hilfreiche Informationen, sondern auch das kurze Gespräch über alltägliche Belanglosigkeiten. Auch das gehört dazu, um das eigene Netzwerk am Leben zu erhalten.

Im Unterschied zu geschlossenen Netzwerken wie Xing oder Facebook gibt es hier keine Grenzen mehr, ein Klick und Sie haben einen neuen Kontakt, dessen Kurznachrichten („Tweets“) Sie mitverfolgen können.
Spätestens hier kann ich aufhören, den Weg in Richtung des Social Media Mix weiter zu skizzieren, nach dem Karin Janner im Rahmen der NPO-Blogparade gefragt hat. Natürlich gibt es noch jede Menge weiterer Möglichkeiten. Sie könnten z.B. Ihre eigene Community aufbauen.

Vielleicht klappt es, vielleicht auch nicht. Das Feine an all diesen Tools ist: man probiert sie aus und wenn alles passt, dann ist es gut, ansonsten lässt man es wieder sein. Das finanzielle Risiko hält sich dabei in Grenzen. Nur eines müssen Sie haben: Zeit. Aber das wissen Sie ja bereits.

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Social Media Mix: aller Anfang ist schwer (Teil I)

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© Christine Schmidt; Pixelio

In der November-Ausgabe der NPO-Blogparade hat Karin Janner nach dem Social Media Mix für Nonprofit-Einrichtungen gefragt. Mit diesem Beitrag versuche ich, ihre Frage aufzugreifen und einen Weg für Nonprofit-Einrichtungen zu skizzieren, an dessen Ende dann hoffentlich die richtige Mischung steht. Nachdem ich mich vor allem im Kunst- und Kulturbereich auskenne, möge man mir verzeihen, wenn ich mich auch größtenteils auf diesen beziehe.

Schnuppern Sie in den Social Media Bereich rein

Als Nonprofit-Einrichtung verfügen Sie wahrscheinlich über eine eigene Website und unter Umständen auch über einen Email-Newsletter. Die Website enthält Informationen, bei Theatern z.B. den Spielplan oder beim Roten Kreuz einen Überblick über das Angebot an Erste-Hilfe-Kursen. Der Email-Newsletter informiert über Neuerungen, Angebote, etc.

Nachdem viele Menschen sich nicht in Social Networks bewegen, keine Ahnung von RSS haben und mit Blogs und Twitter wenig anfangen können, sind nicht nur Website und Email-Newsletter sinnvolle Instrumente, um Ihre Zielgruppe(n) zu erreichen, sondern Sie werden auch die offline-Welt nicht vernachlässigen dürfen.

Wie anfangen? Beth Kanter hat vor einiger Zeit die Frage gestellt, wie viel Zeit man für den Einsatz von Social Media benötige und in diesem Zusammenhang eine recht hilfreiche Grafik erstellt.

Ihr Vorschlag, erst einmal ein Gespür für all die Tools zu bekommen, die uns zur Verfügung stehen, ist vor allem für all diejenigen sinnvoll, die erst wenig oder noch keine Erfahrung im Umgang mit Social Media haben. Auch Chris Brogan schreibt in seinem Beitrag „If I Started Today„:

„Listening is my first move in starting to understand social media. That means this: go and read the blogs that are out there. Read from different genres. Go visit Twitter.com and more importantly search.twitter.com, and see what people are saying. Read comments on people’s blogs and see which ones seem to get any response. Search using Google and Technorati.com, and start listening to conversations that are out there.“

Ich würde Ihnen noch vorschlagen, sich auf Xing umzusehen, speziell in den Gruppen, in denen es um für Sie interessante Themen geht oder wo Sie Ihre Zielgruppen antreffen können.

Machen Sie sich das Leben leichter mit RSS und Social Bookmarking

Bei Ihren „Ausflügen“ in die Social Media Welt werden Sie – hoffentlich – viele interessante Blogs, Websites, Studien, etc. finden. Viele von ihnen werden Sie in mehr oder weniger großen Abständen regelmäßig besuchen wollen, um herauszufinden, ob es dort neue Infos für Sie gibt. Spätestens wenn Sie 100 Lesezeichen oder Favoriten abgespeichert haben und diese regelmäßig anklicken, werden Sie feststellen, dass sich das zeitlich nicht ausgeht.

Weblogs oder Newsseiten können Sie bequem mit Hilfe von RSS abonnieren. So werden Sie automatisch darüber informiert, wenn eine Seite neue Inhalte enthält. Lesen lassen sich die RSS-Feeds mit Hilfe von RSS-Readern. Hier haben Sie die Qual der Wahl, denn es gibt unzählige Tools, um Ihre Feeds zu sammeln, zu verwalten und zu lesen. Mit RSS Popper können Sie die Feeds beispielsweise in Outlook sammeln und lesen, der FeedReader ist ein eigenes Programm, Sage ein Firefox Add-on und dann gibt es noch webbasierte Angebote wie den Google Reader, Bloglines oder Netvibes. Natürlich gibt es noch jede Menge Alternativen. Für welches Tool Sie sich entscheiden, hängt ganz von Ihren persönlichen Vorlieben aus. Am besten, Sie testen einfach mal.

Gleiches gilt für die diversen Social Bookmarking Dienste. Auch hier macht es Sinn, die verschiedenen Angebote auf ihre Tauglichkeit hin zu überprüfen. Die gängigsten sind Mister Wong, delicious und diigo. Der Unterschied zu der browserintegrierten Möglichkeit besteht darin, dass Sie keine Ordnerstruktur aufbauen müssen, sondern mit (beliebig vielen) Schlagworten bzw. Tags arbeiten können. Speichern Sie sich nur eine Handvoll Websites ab, dann kommen Sie mit der Ordnerstruktur ohne weiteres klar. Werden es aber mehr, wird die Sache unübersichtlich, vor allem wenn die Zuordnung nicht mehr ganz eindeutig ist. Wirklich nutzen können Sie Mister Wong & Co aber nur dann, wenn Sie die ausgewählten Seiten mit möglichst vielen Schlagworten versehen. Sonst funktioniert die Suche nicht.

Im Unterschied zu ihren Lesezeichen speichern Sie die für Sie interessanten Seiten online ab und stellen Ihre Bookmarks anderen UserInnen zur Verfügung. Natürlich können Sie auch sehen, was andere für Seiten abspeichern. Auch hier gilt: vier Augen sehen mehr als zwei, daher haben Sie die Möglichkeit, nicht nur in Ihren Bookmarks nach interessanten Seiten zu suchen, sondern auch in denen der anderen. Bei Mister Wong sind mittlerweile mehr als 6,2 Mio. Lesezeichen abgespeichert. So viel werden Sie alleine nie zusammen bekommen.

Welches Angebot Sie wählen, hängt wie schon bei den Feed-Readern von Ihren Vorlieben ab. Ich benutze alle drei und das aus verschiedenen Gründen: Mister Wong ist im deutschsprachigen Raum weit verbreitet, die meisten Zugriffe auf dieses Blog via Social Bookmarking kommen von dort. Gleiches gilt für delicious auf der internationalen Ebene. diigo hat die kleinste Zahl an UserInnen und Bookmarks, bietet aber die meisten Zusatz-Features an.

Eigentlich sind Sie damit schon mittendrin im Social Media Bereich. Sie können Ihre Feeds oder Bookmarks öffentlich zugänglich machen, sich mit anderen austauschen und vernetzen. Auf dieser Ebene geht es vor allem darum, Informationen zu teilen und auszutauschen. Sie müssen keine Angst haben, etwas falsch zu machen, es geht nur darum, andere bei ihrer Suche nach wertvollen Informationen zu unterstützen.

Eine umfassende Linksammlung macht natürlich durchaus neugierig und deshalb ist es bei den Social Bookmarking Diensten sinnvoll, wenn Sie Ihr Profil vollständig ausfüllen. Schon so werden Sie ohne großen Aufwand die ersten BesucherInnen auf Ihre Website locken können.

Ob Sie es geplant haben oder nicht, damit haben Sie den Einstieg in die Social Media Welt bereits geschafft. Gespräche und Diskussionen finden zwar noch nicht statt, aber Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden.

Wie Sie weiter in diesen Bereich vordringen können, erfahren Sie morgen im zweiten Teil dieser Serie, bei dem es unter anderem um Weblogs gehen wird, das in meinen Augen zentrale Element im Social Media Mix.

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Artikel durch Crowdfunding finanzieren

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Als vor ein paar Tagen die Studie zur sozialen Lage der KünstlerInnen in Österreich veröffentlicht wurde, hat mir eigentlich eines gefehlt: die entsprechende Berichterstattung. Klar wurde die Studie in den Medien erwähnt, aber außer ein paar Zeilen war da nichts. Wäre das nicht ein Thema, das es verdient hätte, etwas ausführlicher dargestellt zu werden? An dem man verschiedenen Fragen aufhängt, die nicht nur die KünstlerInnen selbst, sondern auch die Politik oder gar uns selbst als Teil dieser Gesellschaft angehen?

Sollten wir nicht ein System überdenken, in dem eine Schauspielerin innerhalb eines Jahres auf 60 Ein-Tages-Anstellungen kommt? Schön, dass jemand so viele Engagements erhält, aber versicherungstechnisch sieht die Sache etwas anders aus. Auf diesen Aspekt bin ich in einem Artikel gestoßen, den Daniela Koweindl, die kulturpolitische Sprecherin der IG Bildende Kunst geschrieben hat. Nur leider ist er nicht in irgendeiner Zeitung erschienen, sondern „nur“ auf den Seiten der IG Kultur beziehungsweise in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Kulturrisse.

Wichtig wäre es doch aber, dass dieses und viele andere Themen sehr viel ausführlicher behandelt werden. Und vor allem in einer größeren Öffentlichkeit, einer Tageszeitung zum Beispiel. Ein Problem dabei: JournalistInnen haben gar nicht mehr die Möglichkeit, sich intensiv mit so einem Thema zu beschäftigen und dann einen entsprechend fundierten Artikel darüber zu schreiben. Das Zeilenhonorar ist viel zu gering und daher bleibt es dann beim kurzen Hinweis auf das Erscheinen der Studie inklusive ein paar mehr oder weniger aussagekräftiger Zahlen.

Einen interessanten Versuch, diesem Dilemma zu entkommen, stellt spot.us dar, ein Projekt, auf das mich David Röthler aufmerksam gemacht hat. Das folgende (einminütige) Video erklärt, wie spot.us funktioniert:

Die Community kann Themenvorschläge machen, Journalistinnen greifen diese auf oder bringen eigene Ideen ein und machen ein konkretes Angebot, darüber einen Artikel zu schreiben. Dieses Angebot umfasst auch eine Honorarvorstellung. Finanziert wird dieses Honorar über Spenden aus der Community.

Möchte ich, dass die JournalistIn über dieses Thema recherchiert und schreibt, spende ich 25 Dollar. Wird die gewünschte Honorarvorstellung der JournalistIn erreicht, beginnt die mit dem Schreiben, ansonsten erhalten die SpenderInnen ihr Geld wieder zurück.

Da diese Artikel der Creative Commons Lizenz unterliegen, dürfen sie dann beliebig oft verwendet und veröffentlicht werden. Medienunternehmen, die einen solchen Artikel exklusiv veröffentlichen wollen, können sich dieses Recht erkaufen, die SpenderInnen erhalten dann ihr Geld zurück.

Mir gefällt dieser Ansatz, denn er würde es möglich machen, dass JournalistInnen sich wieder intensiv mit einem Thema beschäftigen und entsprechend hochwertige Artikel schreiben. Hinzu kommt die Möglichkeit, dass dieser Artikel dann nicht an einer Stelle exklusiv erscheint (es sei denn, jemand zahlt dafür), sondern weiterverbreitet werden darf.

Bei den Themen können sich die JournalistInnen, so sie das wollen, an den Vorschlägen aus der Community orientieren, das heißt, Angebot und Nachfrage hätten eine Möglichkeit zueinander zu finden.

Zwei Punkte stören mich an dem derzeitigen Modell von spot.us. Zum einen ist in meinen Augen die Summe von 25 Dollar zu hoch. Ich würde eher zu 10 Dollar bzw. Euro tendieren. Aber vielleicht täusche ich mich da auch. Ein zweites Problem taucht dann auf, wenn ein Artikel nicht zustande kommt, weil nicht genügend Spenden eingegangen sind. Das Prozedere, die einzelnen Beträge wieder zurückzuzahlen, scheint etwas mühsam zu sein. Die auf der Website von spot.us bereits formulierte Idee, die Spenden per Kreditkarte in Aissicht zu stellen und die Summe erst dann vom Spenderkonto abzubuchen, wenn genügend Zusagen eingelangt sind, ist sicher wesentlich benutzerfreundlich und erspart eine Vielzahl letzten Endes unnötiger Transaktionen.

Abgesehen von solchen Problemen sehe ich in diesem Projekt einen Versuch, Themen, denen nicht das Hauptaugenmerk gilt, so aufzubereiten, dass sie trotzdem die Chance haben, von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Ob das wohl auch bei uns funktionieren würde?

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Europeana: so sollte man es nicht machen

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Eine europäische Bibliothek im Internet einzurichten, ist eine gute Idee. Das habe ich schon in einem früheren Blogpost geschrieben. Seit gestern nun ist Europeana online, wie ich bei Jörn Borchert gelesen habe. Allerdings hat er nicht viel darüber berichten können, denn leider hat er es nicht geschafft, sich die Seite genauer anzusehen. Zu groß muss der Ansturm gewesen sein.

Und wie sieht es heute aus? Leider so:

So ein Projekt zu bewerben ist eine Sache, das ist ja wohl auch ganz gut gelungen, wenn die Zahl von 10 Mio. Zugriffen pro Stunde der Wahrheit entspricht. So richtig peinlich wird es dann aber, wenn es mir nicht gelingt, das entstandene Interesse in irgendeiner Form zu befriedigen. Und dieser Satz lässt mich dann völlig fassungslos zurück:

„We will be back by mid-December.“

Wenn es um die Reparatur eines Teilchenbeschleunigers gehen würde, könnte ich das verstehen. Aber ein paar zusätzliche Server aufstellen? Es gibt ja mittlerweile einige „europäische“ Seiten, unter anderem die der EU. Vielleicht hätte man da mal nachgefragt, wie die Zugriffszahlen so aussehen?

Wenn ein Vorhaben in dieser Größenordnung so startet, dann ist das mehr als peinlich, finde ich. Sorry…

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Eine Studie beschreibt die soziale Lage der österreichischen KünstlerInnen

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Beschämend, so habe ich in einem früheren Blogpost die Situation der KünstlerInnen in Österreich genannt. Damals waren ja erst ein paar Details bekannt. Nun habe ich im Blog von Andrea Mayer-Edoloeyi gelesen, dass die Studie zur sozialen Lage der Künstlerinnen und Künstler in Österreich endlich offiziell veröffentlicht worden ist.

Hier finden Sie den vollständigen Endbericht als PDF zum Download. Falls Sie die gut 200 Seiten nicht lesen wollen, es gibt auch eine Kurzfassung.

„Für die Kunst- und Kulturpolitik lässt sich aus dieser Studie Handlungsbedarf ableiten“,

wird Kulturministerin Claudia Schmied in der Pressemeldung zitiert. Ja, stimmt!

Bild: stevepb (Pixabay)