Monat: April 2009

  • Die Robert Bosch Stiftung schickt Kulturmanager nach Russland

    Russisch müsste man können. Dann wäre das Angebot der Robert Bosch Stiftung eine interessante Option für die nächsten zwei Jahre. Zusammen mit dem Goethe-Institut Moskau vergibt die Robert Bosch Stiftung drei Stipendien an KulturmanagerInnen, die  bis zu zwei Jahre in Russland lernen und arbeiten wollen. Konkret warten Aufgaben und Projekte in den Kulturverwaltungen der russischen […]

  • „Amateure im Web2.0“: (k)ein Konferenzbericht

    „Amateure im Web2.0“. So lautete der Titel einer Konferenz, die Freitag, Samstag hier in Wien stattfand. Vorweg: es ist bedauerlich, dass diese Konferenz auf so geringes Interesse stieß, die Vorträge, denen ich folgen durfte, waren nämlich hochinteressant. Aber vielleicht hätte man genau dieses Web2.0, um das es an den zwei Tagen ging, ein klein wenig […]

  • last.fm und die Abogebühr: eigentlich muss man ihnen ja dankbar sein

    Seien wir ehrlich: viele – eigentlich notwendige – Veränderungen passieren nicht, weil wir faul sind und die Dinge gerne so lassen, wie sie sind. So lange sie für uns passen. Wahrscheinlich hätte ich diesen Beitrag nie geschrieben, würde ich in Deutschland leben. Dann könnte ich nämlich last.fm weiterhin kostenlos nutzen. So wie ich last.fm bis […]

  • Marketing im Web2.0 heißt Geben und Nehmen

    © Stephanie Hofschlaeger; Pixelio Als ich vor ein paar Tagen in einem Seminar, in dem es um das Thema Kultur und Web2.0 ging, über Blogs, Netzwerke und all die Social Media Tools sprach, fragte eine Teilnehmerin nach einiger Zeit, was ihr das denn alles bringe? Schließlich könne man die Informationen ja auch auf eine ganz […]

  • „Structural Holes“ oder: warum Kuratoren so wichtig sind

    Jeff Jarvis hat auf BuzzMachine das Thema Kuratoren aufgegriffen und dort einige, ich denke, sehr wichtige Gedanken formuliert. Er sieht die Kuratoren eher in einer Vorreiterrolle, daher der Titel „Death of the curator. Long live the curator„. Befürchtungen, dass den Kuratoren ein ähnliches Schicksal wie den Journalisten droht, hat er nicht, ganz im Gegenteil: er […]

  • Schadet das Social Web der Kunst?

    Cornelius Rinne hat im Anschluss an meinen gestrigen Beitrag „Das Ende der Kuratoren?“ in einem Kommentar auch die KünstlerInnen angesprochen, die sich ändern müssen. Fragt sich nur, in welcher Hinsicht? Die – nennen wir es mal – Demokratisierung durch das Social Web hat dazu geführt, dass viele ExpertInnen ihre Funktion verloren haben, in der sie […]

  • Das Ende der Kuratoren?

    © Gerd Altmann; Pixelio Manchmal geht es mir wie mit meiner Diplom- bzw. Magisterarbeit. Man fängt ein Thema an und je mehr man liest und recherchiert, desto mehr neue Erkenntnisse ergeben sich, die es wiederum notwendig machen, mehr zu lesen und zu recherchieren. Um es kurz zu machen: ich bin an einem Beitrag mit dem […]

  • Social Media für das Projektmanagement

    Trevor Roberts hat auf seinem Blog Project Management Guide eine Präsentation zur Verfügung gestellt, in der er zeigt, welche Social Media Tools sich für das Projektmanagement eignen. Neben Blogs, Wikis und den Social Networks nennt er auch FriendFeed. Für die meisten ist FriendFeed so eine Art Twitter-Ersatz. Eigentlich kann das Tool aber wesentlich mehr. Roberts […]

  • Web2.0-Marketingstrategie für NPOs: der Freakfaktor (NPO-Blogparade)

    © Gerd Altmann; Pixelio „Gibt es eine eigene Web2.0-Marketingstrategie für Nonprofit-Organisationen?„, fragt Günter Bressau in der der derzeit laufenden siebten Runde der NPO-Blogparade. Eine reizvolle Frage, die wahrscheinlich auch kontroverse Antworten hervorbringen wird. Um sie zu beantworten, ist es hilfreich, wenn man sich überlegt, welche Faktoren eigentlich notwendig sind, um eine Web2.0-Marketingkampagne erfolgreich realisieren zu […]

  • Marc van Bree über „Orchestras and New Media“

    Orchester und das Internet, das ist zumindest im deutschsprachigen Raum eine eher selten anzutreffende Kombination. Da gibt es zum einen die Online-Übertragungen der Berliner Philharmoniker und andererseits den Einstieg der Duisburger Philharmoniker in das Social Web. Andere Orchester halten sich da bis jetzt noch eher zurück. Das könnte sich Dank Marc van Bree ändern, der […]