Monthly Archives of: Oktober 2009

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Informationen über das EU-Bildungsprogramm „Lebenslanges Lernen“ (Veranstaltungshinweis)

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Wenn sich Kunst- und Kultureinrichtungen für das Thema EU-Förderungen interessieren, landen sie in der Regel beim EU-Kulturförderprogramm. Das ist grundsätzlich auch ein guter Einstieg, denn für künstlerische Projekte ist das die erste und wichtigste Anlaufstation. Leider sind Sie dort nicht alleine und da das Budget dieses Programms nicht besonders üppig dotiert ist, werfen viele Kultureinrichtungen einen Blick auf andere Programme.

Je flexibler Sie sind, desto eher werden Sie in anderen Programmen Möglichkeiten finden, Fördergelder für Ihre Vorhaben zu erhalten. Klar ist aber: jedes Programm verfolgt seine eigenen Ziele und hat dementsprechend unterschiedliche Kriterien, die Sie beachten müssen, so Sie an das Geld kommen wollen.

Besonders interessant ist für Kunst- und Kultureinrichtungen natürlich der Bildungsbereich, konkret das EU-Förderprogramm „Lebenslanges Lernen„. Eines dieser mit Geld aus Brüssel geförderten Projekte ist Digital ExTra, bei dem es um „Digital Exhibition Training“ geht, so der Langtitel.

„DigitalExtra, an EU project financed by the European Commission’s Life Long Learning programme, develops training courses with associated eLearning material to create digital exhibitions. We want to support as many small and medium-sized museums and other cultural, alongside training, institutions in Europe with financial concerns inhibiting their potential. We want to provide the eTools they need to produce cultural heritage material, and thus make it accessible to a larger public.“

So wird das Projekt in der ersten Newsletter-Ausgabe beschrieben. Wenn Sie mehr zu diesem Projekt wissen wollen, werfen Sie doch einen Blick in den Newsletter und auf die Website.

Wenn Sie jetzt auf den Geschmack gekommen sind oder kommen wollen und sich für das Programm „Lebenslanges Lernen“ interessieren, dann kann ich Ihnen den nächsten „EU-Dienstag“ empfehlen, der von PROJEKTkompetenz.eu in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Salzburg durchgeführt wird und dazu dient, Sie über das EU-Förderprogramm „Lebenslanges Lernen“ zu informieren. Wenn Sie in Salzburg und Umgebung leben, dann können Sie die Veranstaltung, die am 3. November von 18:30 bis 19:30 stattfindet, vor Ort besuchen. Ansonsten sind Sie so wie ich einfach online dabei.

Alle wichtigen Informationen zur Veranstaltung (genaue Adresse, Teilnehmerliste, Anmeldung, etc.) finden Sie auf dem Wiki zur Veranstaltung. Vielleicht gehören Sie ja schon bei der nächsten Ausschreibung zu den „Glücklichen“, deren Projekte Geld aus Brüssel erhalten?

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Von „kulturellen Nutzungsformen“ und „künstlerischen Arbeitsformen“

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Gerade erst habe ich über das Institut für Kulturmanagement in Ludwigsburg berichtet, das mit Hilfe eines Blogs StudieninteressentInnen zu informieren versucht. Aber nicht nur dort hält die Internettechnologie Einzug. Bei Andreas Klisch habe ich den Hinweis auf die Veranstaltungsreihe www.kultur.art gefunden.

In dieser Reihe geht es um „kulturelle Nutzungsformen“ und „künstlerische Arbeitsformen“ im Web, wie Andreas Klisch schreibt. Gesucht werden mögliche Erklärungen für die Webabstinenz von Kulturschaffenden und KünstlerInnen:

„Ist die sinnlich-ästhetische Botschaft aufgrund der technologischen Dominanz und den vorfabrizierten Standards für kulturelle und künstlerische Arbeit eine Schranke, die die Kultur in Online und Offline trennt?“

lautet die Frage in der Ankündigung der Seminarreihe, für die auch ein eigenes Blog eingerichtet wurde. Dort findet man auch Infos über die verschiedenen Vortragenden der Veranstaltung. Aber nicht nur das. Darüber hinaus kann man sich die einzelnen Impulsvorträge auch später online anschauen, inklusive der Folien (dazu ist der Real Player notwendig).

Der Vortrag (ca. 15 Minuten) von Professor Felix Sasaki über „Webstandards und deren künstlerischen Nutzen“ steht bereits online und wartet darauf, dass Sie ihn sich anschauen. Hier ist der Link.

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Kulturmanagement in Ludwigsburg: mit einem Blog über den Lehrgang informieren

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Angenommen, Sie beabsichtigen Kulturmanagement zu studieren und sind nun auf der Suche nach Informationen, um herauszufinden, ob das was für Sie ist und wenn ja, welches der für Sie beste Studiengang ist. Natürlich hat mittlerweile jeder Anbieter eines solchen Studienganges Kulturmanagement eine eigene Website, wo man sich – in der Regel – sehr ausführlich informieren kann.

Nur: besonders einladend wirken die diversen Folder und PDF nicht unbedingt. Hat man Fragen, wird zwar meist eine Ansprechperson genannt, aber wenn einem die eigene Frage zu banal erscheint, dann lässt man es lieber bleiben. Für den Anbieter dieses Lehrgangs ist das ungünstig, denn unter Umständen geht ihm so eine TeilnehmerIn verloren.

Das Problem ist also die Hemmschwelle, eine Frage zu stellen, und mag sie noch so banal erscheinen. Um diese Hürde möglichst niedrig zu halten und mit potenziellen StudentInnen ins Gespräch zu kommen, hat das Institut für Kulturmanagement in Ludwigsburg einen guten Weg gewählt. Es hat für diejenigen, die sich für das berufsbegleitende Masterstudium interessieren ein eigenes Weblog eingerichtet.

Was mir gut daran gefällt. Im Blog wird nicht nur einfach wiederholt, was auf der Website eh schon steht, sondern man versucht, das Studium aus verschiedenen Perspektiven und mit Hilfe verschiedener Medien zu beschreiben. Den Anfang macht der Leiter des Studiengangs, Armin Klein, mit einem Grußwort, gefolgt von einem YouTube-Video, in dem das Bewerbungsprozedere erklärt wird.

Eine gute Idee ist es auch, ehemalige Studenten zu Wort kommen zu lassen. Das macht das Blog sehr lebendig und zeigt, was einen in Ludwigsburg aus der Sicht der AbsolventInnen erwartet.

Wäre ich auf der Suche nach einem Lehrgang, dann würde ich mir wünschen, dass das Blog personifizierter geführt wird. Oder dass zumindest das Blogteam vorgestellt wird. Im Impressum steht zwar, wer da alles dabei ist. Aber wenn ich über das Blog z.B. StudentInnen direkt ansprechen kann, dann ist das ein riesiger Gewinn, denn deren Meinungen zählen mit am meisten.

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„Theorien über den Kultursektor und ihre Relevanz für das Kulturmanagement“ (Veranstaltungshinweis)

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Der Fachverband Kulturmanagement, „ein Zusammenschluss akademisch lehrender und forschender KulturmanagerInnen im deutschsprachigen Raum“, führt am 15. und 16. Januar 2010 in Wien seine 4. Arbeitstagung durch. Dabei geht es um die Relevanz verschiedener Theorien über den Kultursektor für das „Fach“ Kulturmanagement:

„Kulturmanagement ist eingebettet in einen breiten sozialen Sektor, den Kultursektor. Gegenwärtig gibt es drei dominante Beschreibungs- und Erklärungsmodelle für diesen Sektor: der US-amerikanische Production-of-Culture-Ansatz (H. Becker, D. Crane, V. Zolberg), der weitgehend von der Institutionstheorie und dem Interaktionismus beeinflusst ist, die Feldtheorie P. Bourdieus sowie die Systemtheorie N. Luhmanns. Welche Bedeutung haben solche Modelle für das Kulturmanagement?“

So kann man in der Ankündigung lesen. Das Programm macht neugierig, z.B. der Vortrag „Kulturmanagement als Gatekeeping-Prozess, Kulturmanagement aus der Sicht des Production-of-Culture-Ansatzes“.

Zugelassen zu dieser Tagung sind „akademisch lehrende und forschende KulturmanagerInnen“. Wie ernst diese Einschränkung zu nehmen ist, vermag ich nicht zu sagen. Nachdem aber Studenten weniger zahlen (65 Euro) als die anderen TeilnehmerInnen (Mitglieder des Fachverband: 80 Euro, ansonsten 120 Euro), gehe ich mal davon aus, dass man bei Interesse an der Veranstaltung teilnehmen kann, denn StudentInnen forschen und lehren eigentlich nicht. Normalerweise zumindest ;-)

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Die Projektumfeldanalyse: Ihr Erfolg hängt auch vom Projektumfeld ab

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© Gerd Altmann; Photoopia

Wenn alle gegen einen sind, dann ist es in der Regel schwierig, ein Projekt erfolgreich umzusetzen. Wenn Sie zum Beispiel als Theater das Stück „Der Müll, die Stadt und der Tod“ von Rainer Werner Fassbinder herausbringen wollen, dann können Sie davon ausgehen, dass Ihnen ein rauher Wind entgegen wehen wird. Welche Probleme auf Sie zukommen können, das sollten Sie schon im Vorfeld herausfinden, um nicht zu viele Überraschungen zu erleben. Ganz ohne geht es eh nur selten ab. ;-)

Zugegeben, solche Situationen wie oben beschrieben, sind nicht die Regel, aber Sie können davon ausgehen, dass der Erfolg eines Projektes eben auch von den Beziehungen zum Projektumfeld abhängt. Wenn viele gegen Ihr Vorhaben sind, wird die Unterstützung entsprechend gering ausfallen. Haben Sie viele Befürworter, wird das Gegenteil der Fall sein. Die Herausforderung: Sie müssen erst einmal herausfinden, wie Ihr Projektumfeld genau aussieht, welche Personengruppen es umfasst und welche Interessen diese im Hinblick auf Ihr Projekt verfolgen.

Oder wie es Ernst Tiemeyer in seinem Buch „Projekte erfolgreich managen“formuliert:

„Wesentliches Ziel der Umfeldanalyse ist es, Interessen und Bedarf aller Umfeldgruppen zu erfassen, um sie bei der Projektrealisierung weitgehend berücksichtigen zu können.“ (S.32)

Auf diese Weise lassen sich, so Tiemeyer nicht nur die auf das Projekt wirkenden Einflussfaktoren ermitteln, sondern Sie können bereits in der Planungsphase mögliche Potenziale bzw. Probleme identifizieren. Welches sind nun diese Einflussfaktoren? Zum Beispiel kann sich das politische Umfeld ändern und Ihr Vorhaben ist dadurch politisch „unerwünscht“. Oder der Verein kann sich ein aufwändiges Projekt nicht leisten, weil das vorhergehende Projekt mit einem finanziellen Verlust abgeschlossen worden ist. Sie sehen schon, es gibt Faktoren, die dem engeren Umfeld (das vorhergehende Projekt brachte ein Minus) zuzuordnen sind, während andere dem weiteren Umfeld (bspw. die Politik) zugerechnet werden können.

Eine der wichtigsten Einflussgrößen stellen die sogenannten Stakeholder dar. Auf der Projektebene kann man von den Projektbeteiligten und den Projektbetroffenen sprechen. Die Stakeholder-Analyse dient dazu, diese verschiedenen Gruppen zu identifizieren und herauszufinden, wie sie zu dem Vorhaben stehen. Falls es also eine Gruppe gibt, die Sie für Ihr Vorhaben unbedingt brauchen, deren Haltung dazu aber eher negativ, dann ist es wichtig, dies möglichst frühzeitig zu erkennen. Fällt Ihnen das zu spät auf, gefährden Sie damit Ihr Projekt.

Das heißt, im ersten Schritt überlege ich mir, welches die Stakeholder sind, also welche Interessensgruppen und Personen an meinem Projekt ein „Interesse“ haben. Im zweiten Schritt werde ich mit überlegen, welche Einstellung diese zu meinem Projekt haben. Stehen sie dem Projekt positiv, negativ oder indifferent gegenüber?

Deren Haltung zum Projekt hängt meistens davon ab, ob die Projektziele kompatibel mit deren eigenen Zielen sind. Unterstützt das Projekt ihr eigenes Vorhaben oder schadet es ihnen eher? Wer in Ihrem Projekt eine Bedrohung sieht, wird Sie kaum unterstützen. Ob die Unterstützung dieser Gruppe für Sie wichtig ist, hängt davon ab, welche Macht bzw. welchen Einfluss sie im Hinblick auf Ihr Projekt hat. Handelt es sich um einen wichtigen Geldgeber, dann kann Ihr Projekt an deren ablehnender Haltung scheitern. Umgekehrt kann die Begeisterung einer solch einflussreichen Gruppe oder einer Person aus diesem Umfeld dazu beitragen, dass Ihr Projekt gut aus den Startlöchern kommt.

Aus der Einstellung zum Projekt, den Zielen und dem Einfluss, den eine Person oder Interessensgruppe hat, lassen sich dann geeignete Maßnahmen entwickeln, um das Projekt auf Schiene zu bringen. Präsentationen, persönliche Gespräche, einfach alles, was dazu dient, gegenseitiges Vertrauen zu schaffen. Gelingt es Ihnen nicht, Ihre Gegenüber vom Projekt zu überzeugen, dann kann ein vertrauensvoller Umgang und ein persönlicher Kontakt vielleicht dazu beitragen, dass Sie von dieser Seite keine unsachliche und öffentliche Kritik zu erwarten haben.

Um einen Überblick für Ihre Stakeholder zu bekommen, nehmen Sie sich einfach eine Pinnwand oder Flipchart und setzen Ihr Projekt in die Mitte. Nun zeichnen Sie alle Stakeholder ein, die Ihr Projekt in irgendeiner Weise beeinflussen. Um jede Gruppe zeichnen Sie einen Kreis. Je größer der ist, desto stärker der Einfluss.

Außerdem können Sie die Nähe zum  Projekt durch unterschiedlich lange Linien darstellen. Ein sehr einfaches Beispiel mit nur wenigen Stakeholdern könnte dann so aussehen:

Ich gebe im ersten Schritt hinter jede Gruppe außerdem ein Plus oder Minus, um gleich einen Überblick zu haben, wie groß die Unterstützung bzw. der Widerstand sein werden.

Eine Alternative dazu sind Mindmaps, die sich, so Sie räumlich getrennt arbeiten, gemeinsam am Bildschirm erstellen lassen. Wichtig ist aber nicht so sehr das Tool, das Sie verwenden, sondern eine sorgfältige Analyse Ihres Projektumfeldes. „Dann kann schon nichts mehr schiefgehen“, diese Behauptung käme an dieser Stelle wohl etwas verfrüht, aber eine gute Basis für die erfolgreiche Umsetzung Ihres Vorhabens ist die Umfeldanalyse ganz sicher.

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In zwei Tagen wird der Kulturmarken Award verliehen, die stARTconference ist dabei

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Noch zwei Tage, dann wird der Kulturmarken-Award verliehen. Dass wir mit der stARTconference in der Kategorie Trendmarke nominiert wurden, ist schon eine feine Sache. Natürlich ist es im olympischen Sinne toll, dabei zu sein, aber vielleicht wird ja mehr daraus und wir schaffen den Platz „aufs Stockerl“, wie man hier im Alpenland zu sagen pflegt. Gegen den ersten Platz habe ich natürlich auch nichts. ;-)

Bevor am Donnerstagabend die Preisträger bekannt gegeben werden, stellen sich die Nominierten noch ein mal per Video vor. Hier ist unseres:

„Gewinnen Sie neben der hohen Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit als Kulturmarke oder Trendmarke des Jahres eine Außenwerbekampagne in Berlin im Wert von 25.000 Euro (…)“,

heißt es in der Ausschreibung. Das reizt mich eigentlich am meisten. Eine Kampagne, in der sich die Online- und Offline-Elemente ergänzen. Vielleicht wandern Sie, so Sie in Berlin sind, mal an einer Plakatwand vorbei, auf der Sie diesen oder einen ähnlichen Tweet finden?

Das hätte doch was… Das Fragezeichen gehört dann aber weg. ;-)

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„Wie verkaufen Sie Kundennutzen?“ PR-Doktor Kerstin Hoffmann veranstaltet ihre erste Blogparade

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© Gerd Altmann; Photoopia

Viele von Ihnen werden Ihr Obst und Gemüse auf einem Markt kaufen. Aber warum kaufen Sie es dort und nicht in einem Supermarkt? Der ist in der Regel näher, hat länger offen und bietet meist günstigere Preise. Wo liegt der Kundennutzen, also der

„von einem Kunden mit dessen Kaufentscheidung tatsächlich wahrgenommene Nutzen“,

wie es auf Wikipedia heißt. Dort findet sich auch noch der folgende Satz:

„Es gilt: Ein Kunde entscheidet sich unter Wettbewerbsbedingungen immer für den Anbieter, der ihm den höchsten, von ihm tatsächlich wahrgenommenen Nutzen bietet.“

Und genau um diesen Kundennutzen dreht sich die Blogparade, die Kerstin Hoffmann gestern auf ihrem Blog PR-Doktor gestartet hat.

„Gute Werbung und PR sprechen hauptsächlich über den Kunden und dessen Bedürfnisse und Ziele“,

schreibt Kerstin Hoffmann und betrachtet das Wissen um den Kundennutzen als notwendige Voraussetzung für die Kommunikation eines jeden Unternehmens. Wie aber macht das jede/r von uns? Wie verkaufen wir Kundennutzen? Genau das möchte Kerstin Hoffmann wissen und veranstaltet deshalb eine Blogparade, die bis zum 20. November geht.

Das heißt, Sie schreiben ein Blogpost auf Ihrem Blog und verlinken dann auf diesen Beitrag von Kerstin Hoffmann. Oder Sie schicken Ihren Beitrag per Mail an sie, falls Sie NichtbloggerIn sind.

Die besten Beiträge werden dann als eBook veröffentlicht, was bedeutet: Ruhm und Ehre, wenn Ihr Beitrag dort dabei ist. :-) Und viele hoffentlich informative und lehrreiche Beiträge für alle, die sich für das Thema interessieren. Weitere Infos finden Sie in der Ankündigung von Kerstin Hoffmann.

Die Frage, um die es sich in dieser Blogparade dreht, wendet sich an keine bestimmte Branche. Für den Kunst- und Kulturbereich ist die Frage aus meiner Sicht aber besonders spannend. Was ist der Kundennutzen eines Opernhauses? Kann man dort von einem Kundennutzen sprechen? Oder ist der gar nicht so wichtig, weil Kulturbetriebe eher angebotsorientiert agieren und so etwas wie eine „Mission“ zu erfüllen haben?

Meinen Beitrag zur Blogparade von Kerstin Hoffmann werde ich in den nächsten Tagen schreiben. Vielleicht haben Sie ja auch Lust und beteiligen sich daran? Kunst, Kultur und Kundennutzen, das ist eine Mischung, die für viele Blogposts und Diskussionen sorgen kann. Ich freue mich darauf.