„Goodbye To The Normals“

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3 Antworten zu „„Goodbye To The Normals““

  1. Armin

    Das Lachen kann einem im Gesicht erfrieren, wenn man das Buch „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“ gelesen hat (Huaptgründe: Partnerschaft und Symbiose in der Erziehung). Ein Quelle unendlichen Reichtums – für Kinderpsychiater.
    Auch wenn ich das Buch in Teilen kritisch sehe, muss es doch gute Gründe geben, warum es seit fast zwei Jahren in den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste steht.
    Ewig das alte Dilemma, die perfekte Balance zwischen Freiheit und Kontrolle zu finden – nicht nur im Web 2.0.

  2. @Armin: „Das Lachen kann einem im Gesicht erfrieren.“ Auf den Punkt gebracht! Und was die perfekte Balance angeht: sie ist ja nichts statisches, sondern muss an jedem Tag, in jeder Minute neu ausgelotet werden…

  3. Rosario

    Naja, „Balance zwischen Freiheit und Kontrolle“ ist ja nichts neues… Astrid Lindgren – „Lotta zieht um“ (mit 5 oder so! – Auch ansonsten gibt es eine lange Tradition des Auszugs aus dem Elternhaus, ggf. in der Peer Group, insbesondere wenn es dann in Richtung Jugend geht… interessanter jeweils diese Dokumente, einschließlich des Films oben, als Spiegel der jeweiligen Zeit in den Verhaltensformen dabei)

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