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Internationales Projektmanagement: Das kostenlose Handbuch des CCP Austria erscheint in der zweiten Auflage

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"“Navigating through Chaos”" (Cover)

Vor einem knappen Jahr habe ich über das Handbuch „Navigating through Chaos“ berichtet, das vom Cultural Contact Point Austria zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt wird und bei der Konzeption und Planung eines EU-geförderten Projektes helfen soll.

Wenn Sie wissen wollen, was ein EU-Projekt auszeichnet und wie es geplant wird, wie das Controlling aussehen sollte und wie Sie mit europäischen Partnern zusammenarbeiten, dann sollten Sie sich das Handbuch einmal genauer ansehen. Aus den 28 Fragen, die die erste Auflage beantwortet hat, sind in der zweiten Auflage 34 Fragen geworden. Neu hinzugekommen ist das Thema Crowdfunding, zu dem ich die Inhalte beisteuern durfte. Auf folgende Fragen habe ich versucht, Antworten zu finden:

  • Wir möchten unser Projekt mit der Hilfe von Crowdfunding finanzieren. Bei welcher Art von Projekten macht es Sinn, dieses Finanzierungsmodell zu wählen?
  • Welche Crowdfunding-Plattformen stehen in Österreich und international zur Verfügung?
  • Was macht ein erfolgreiches Crowdfunding-Projekt erfolgreich?
  • Welche Chancen bietet Crowdfunding? Worin bestehen die Risiken?

Dieses Handbuch ist aber nicht nur eine Hilfe für den nächsten EU-Förderantrag, sondern darüber hinaus eine wertvolle Hilfe für alle, die ein internationales Projekt planen und realisieren möchten. Es umfasst die folgenden Kapitel:

  • EU-Projekt – was heißt das?
  • Planung und Controlling
  • Sponsoring
  • Crowdfunding
  • Die Zusammenarbeit mit europäischen Partnerorganisationen
  • Optimales Texten
  • Kenne, wen Du erreichen willst
  • Kommunikations- und Verbreitungsstrategien
  • Evaluation
  • Präsentationstechniken
  • Tipps & Tricks

Es lohnt sich also, einen Blick in das Handbuch zu werfen, hier geht es zum kostenlosen Download (PDF).

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„Navigating through Chaos“: eine Anleitung für Ihr nächstes EU-Projekt

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Wenn die nationalen Mittel für den Kunst- und Kulturbereich knapper werden, fällt vielen ein, dass es da ja noch die EU gibt. Die Website für das „Programm Kultur 2007 – 2013“ ist schnell gefunden, aber dann. Ob Leitfaden oder Antragsformular, wer sich das erste Mal mit diesen Dokumenten  beschäftigt, hat am Ende vermutlich mehr Fragen als zu Beginn. Was also tun? Die Cultural Contact Points (CCP), die in den an diesem Programm beteiligten Ländern als Ansprechpartner dienen, stellen auf ihren Webseiten nicht nur jede Menge Informationen zur Verfügung, sondern bieten auch regelmäßig Veranstaltungen an, die den potenziellen AntragstellerInnen die wichtigsten Infos vermitteln. So hat zum Beispiel der österreichische CCP 2010 gemeinsam mit dem „europe for citizens point Austria“ eine Workshopreihe konzipiert, in der auf alle wichtigen Punkte der Projektentwicklung und des Einreichverfahrens eingegangen wurde. Der Nachteil: 2010 war schon. Der Vorteil: gemeinsam haben die beiden Infostellen eine Broschüre herausgebracht, die nun zum Download zur Verfügung steht. Wenn Sie wissen wollen, was für die EU ein Projekt ist, was unter dem „Europäischen Mehrwert“ zu verstehen ist, ohne den Sie keine Chance haben, Geld aus Brüssel zu erhalten und was sich hinter den Begriffen „Dissemination“ und „Exploitation“ versteckt, dann kann ich Ihnen dieses PDF nur ans Herz legen. 10 ExpertInnen beantworten mit ihren Beiträgen insgesamt 28 Fragenkomplexe und das unter Verzicht auf die typische EU-Sprache, die einem anfangs so viele Probleme bereitet. Abgerundet wird diese Publikation durch eine kurze Zusammenfassung der beiden Programme „Kultur“ und „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ (übrigens ein Programm, das für den Kunst- und Kulturbereich auch interessant ist). Die Programmphase endet zwar im nächsten Jahr, aber Fragen, wie man seine europäischen ProjektpartnerInnen findet und warum es so wichtig ist, die eigenen Ziel- und Anspruchsgruppen zu kennen, werden auch nach 2013 relevant bleiben. Die Broschüre bietet Ihnen eine gute Einstiegshilfe in das Thema EU-Förderungen und informiert Sie über die wichtigsten Aspekte einer Antragstellung, egal ob Sie nun in Österreich, Deutschland oder einem anderen an beiden Programmen beteiligten Land aktiv werden wollen.
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Eine Broschüre informiert, wie Weiterbildung in Deutschland gefördert wird

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Über einen Hinweis auf dem vom Verein für Kultur und Arbeit e.V. betriebenen Portal Vertikult bin ich auf die von der Stiftung Warentest herausgegebene Broschüre „Weiterbildung finanzieren“ gestoßen. Die Broschüre, die darüber informiert, welche Fördermöglichkeiten für die eigene Weiterbildung existieren, wurde vor kurzem neu aufgelegt. Auf acht Seiten wurden alle relevanten Informationen zusammengefasst, wer den schnellen Überblick sucht, wird vor allem die Grafik auf Seite 2 zu schätzen wissen.
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„Selbstständig – Unselbstständig – Erwerbslos“: Infobroschüre für KünstlerInnen und andere prekär Tätige (Österreich)

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„Arbeitslosigkeit und der Weg zum Arbeitsamt (jetzt Arbeitsmarktservice/AMS) sind schon lange ein fester Bestandteil jener Lebensbiografien, die durch unterschiedliche, kurzfristig wechselnde Beschäftigungen geprägt sind. Kunstschaffende sind durch die spezifische Struktur ihrer Arbeitsbedingungen immer schon eine zentrale Klientel in diesem Spektrum – allerdings wird es immer schwieriger für sie, die Voraussetzungen für einen Bezug von Arbeitslosengeld zu erfüllen“,
heißt es in der Ankündigung dieser vom Kulturrat Österreich herausgegebenen Broschüre, dessen Ziel es ist, aufzuklären und zu informieren. Geklärt wird in dieser Broschüre unter anderem, was wir eigentlich unter dem Begriff Arbeitslosigkeit verstehen und wie die Betreuung von KünstlerInnen in der Arbeitslosigkeit gelöst ist. Abgeschlossen wird diese Broschüre mit einem vom Kultururat Österreich erarbeiteten Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der Arbeitslosenversicherung. Darin  wird unter anderem gefordert, Arbeitslosigkeit anders zu definieren. Wohl wahr. Eine sehr lesenswerte und hilfreiche Broschüre…
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„Kultur in Bewegung“ informiert über das EU-Kulturförderprogramm

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EU Broschüre Die von der Europäischen Kommission herausgegebene Broschüre „Kultur in Bewegung“ bietet einen schönen Überblick über von der EU geförderten Projekte.
„Sie finden Beispiele von Projekten, welche die Mobilität von Künstlern und ihren Werken fördern und dadurch den Zugang zu unserem gemeinsamen Kulturerbe erleichtern, die Kreativität junger Menschen durch innovative kulturelle Bildungsinitiativen ermutigen und die Kapazitäten der Kulturexperten weiterentwickeln. Sie finden auch Initiativen, die den interkulturellen Dialog fördern, ein Thema von entscheidender Bedeutung in unseren zunehmend von Vielfalt geprägten Gesellschaften“,
schreibt der für die Kultur zuständige EU-Kommissar Ján Figel in seinem Vorwort. Interessant, dass Italien seit Beginn der Programmperiode 2007 -2013 die meisten Förderzuschläge erhalten hat (33 unterstützte Projekte), gefolgt von Deutschland mit 25. Österreich schneidet mit 15 unterstützten Projekten hervorragend ab und ist damit genauso erfolgreich wie UK (siehe Seite 55).
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Förderungen in Österreich: eine Broschüre bietet Orientierung

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Andrea Mayer-Edoloeyi hat vor ein paar Tagen darauf hingewiesen, dass der Ratgeber „Überleben im Förderdschungel“ in der zweiten Auflage erschienen ist. Auf 88 Seiten gibt es die wichtigsten Informationen über Fördermöglichkeiten auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene in Österreich. Ganz interessant: es gibt zwei Mutationen, wie Andrea schreibt:
„eine für Oberösterreich und eine für Tirol, jeweils mit detailierten Informationen zu den jeweiligen Landesförderungen;“
Die Broschüre beinhaltet einen Überblick über die Förderstrukturen in Österreich und bietet ganz praktische Hilfestellung bei der Antragstellung. Für 16,50 Euro bekommt man außerdem eine umfangreiche Adressliste. Bestellen können Sie die Broschüre hier.