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„Music is My Voice“

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Music is My VOice

„The Opera of the Future group at the MIT Media Lab explores concepts and techniques to help advance the future of musical composition, performance, learning, and expression“, heißt es auf der „Opera of the Future Website„. Dass dabei manchmal sehr berührende und beeindruckende Ergebnisse herauskommen, zeigt der Trailer zu dem Dokumentarfilm „Music is My Voice“ von Jesse Roesler.

In dem Film geht es, so heißt es im Blog, um Dan Ellsey, „a young man with cerebral palsy whose life was transformed when he learned to compose music using Hyperscore„. Dabei handelt es sich um eine Software, die am MIT Media Lab entwickelt wurde. Mehr dazu im TED-Video mit Tod Machover und Dan Ellsey.

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EU-Förderungen: wie DokumentarfilmerInnen das MEDIA-Programm nutzen können

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Einen interessanten Hinweis enthält der aktuelle Newsletter des österreichischen MEDIA-Desk, der Informations- und Beratungsstelle für das MEDIA-Programm. Darin wird auf eine Studie des MEDIA-Desk UK verwiesen, die zeigt, wie DokumentarfilmerInnen vom MEDIA-Programm profitieren können.

„The 24-page booklet offers a comprehensive guide to the many ways the MEDIA Programme can support professionals in the field of documentary filmmaking, from providing development funding and offering production financing to subsidising bank borrowing costs“,

heißt es auf der Website des MEDIA-Desk UK. Das Booklet können Sie entweder per Email bestellen oder einfach hier als PDF downloaden.

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Film und Foto zum Wochenbeginn

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Am Wochenende habe ich in diversen Blogs geschaut, was dort in den letzten drei Wochen so alles interessantes passiert ist. Besonders gut gefallen hat mir die Seite der Fotokünstlerin Natasja Fourie, auf die ich durch einen Hinweis auf Anne Radstaak’s Heim für Jammerlappen aufmerksam geworden bin. Nicht nur die Fotos sind klasse, sondern auch die Website ist sehr schön designt. Eine der besten Websites, die ich in der letzten Zeit gesehen habe.

Gut finde ich die Idee von SnagFilms, Dokumentarfilme auf einer Internetplattform zur Verfügung zu stellen. Laut Pressemitteilung warten bereits mehr als 200 Dokumentarfilme darauf angeschaut zu werden. Die Filme können nicht nur kostenlos angesehen werden, sondern es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, sie in die eigene Website einzubinden und so zu deren Verbreitung beizutragen.

Keine schlechte Idee um Dokumentarfilme zu promoten, denn nur den wenigsten gelingt es, ein Publikum zu erreichen, von ordentlichen Einnahmen ganz zu schweigen. Ob sich das durch SnagFilms aber ändert, wage ich zu bezweifeln, denn ein brauchbares Geschäftsmodell kann ich dahinter nicht erkennen. Kein Nachteil ist es aber, dass dem Unternehmen mit Ted Leonsis jemand voransteht, der bei AOL in führender Position das Film- und das Internetbusiness kennen gelernt hat.

Unabhängig von meinen Bedenken lassen sich dort derzeit einige interessante Dokumentarfilme finden. Für Filmfreunde lohnt sich der Besuch der Seite also.