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Opera Flash Mob

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Was die anderen können, kann die Opera Company of Philadelphia auch: ein Flash Mob im Supermarkt

YouTube-Poster

So nett das auch aussieht. Für mich stellt sich die Frage, ob das was bringt? Am Anfang wahrscheinlich schon. Aber wenn wir im Supermarkt täglich bespaßtunterhalten werden, dann wird es auch auf diesem Weg nicht mehr gelingen, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Wie sehen Sie das?

Via smArts & Culture

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„As If It Were The Last Time“

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„Try to remain invisible“ heißt es in der Kurzinfo des Twitter-Accounts von subtlemob. Die Flashmobs von Improv Evwerywhere kennen Sie wahrscheinlich, subtlemob ist quasi die unsichtbare Variante davon. Die Idee stammt von Duncan Speakman, Sound Engineer am Liverpool Institute of Performing Arts und Mitglied des Vauxhall Collective (auf dieser Flash-Seite – daher kein direkter Link möglich – findet man auch sein Profil).

„Imagine walking through a film, but it’s happening on the streets you walk down everyday. Subtlemobs usually happen in public spaces. The audience listen to a soundtrack on headphones, a mixture of music, story and instructions. Sometimes they just watch the world, sometimes they perform simple scenes for each other. This is invisible cinema, making films without cameras“,

lautet die Antwort auf die Frage, was ein subtlemob sei? Eine noch einfachere Erklärung findet sich in einem Artikel auf der Londonist-Website:

„The idea was simple: find a partner, download one of the instructional mp3s (half of the mob was „Lost“ and the other, „Found“) from the project website, and at exactly 6pm (watches could be synchronized to an exact time posted online), push play. The subtlemob would unfold from there.“

Angekündigt werden die „Aktionen“ auf der Website oder via Facebook. Wer mitmachen möchte, gibt seine Emailadresse an und erhält kurz vor dem Projektstart ein mp3 zugeschickt, das er dann zum vereinbarten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort anhört und die Instruktionen befolgt, die man erhalten hat. So man welche erhalten hat.

„When you put on the headphones you’ll find yourself immersed in the cinema of everyday life. As the soundtrack swells people in the crowd around you will begin to re-enact the England of today. Sometimes you’ll just be drifting and watching, but sometimes you’ll be following instructions or creating the scenes yourself“,

lautet die Erklärung dessen, was da auf einen zukommen kann. Auf keinen Fall sei es aber etwas Illegales, wird man beruhigt.

In der Praxis sieht das dann so aus:

via Arts, Culture and Creative Economy