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Mit dem „editorial calendar“ von LightBox Collaborative das Jahr 2012 planen

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Ihre Programmhighlights für das kommende Jahr stehen vermutlich schon lange fest. Und sicherlich wissen Sie auch, wie Sie diese – und die vielen anderen Dinge – medial verbreiten. Pressetexte werden geschrieben, Plakate gedruckt und Inserate geschaltet. Unter Umständen wissen Sie auch bereits, wie Sie die Ereignisse im Social Web begleiten. Wenn Sie all Ihre Aktivitäten zusammenführen wollen, dann ist vielleicht der „editorial calendar“ von LightBox Collaborative, den ich bei Beth Kanter gefunden habe, genau das richtige Tool für Sie.

Der Kalender bietet Ihnen die Möglichkeit, die wichtigen Ereignisse, über die berichtet werden soll, monatlich aufzulisten. Für jedes dieser Ereignisse können Sie sich nun überlegen, wie Sie es medial begleiten wollen. Der Kalender stellt für den Newsletter, die Website, Social Media und die PR – also die Offline-Aktivitäten – eine eigene Spalte zur Verfügung. In die Spalte „Sonstiges“ können Sie dann zum Beispiel Ihre Marketingaktivitäten eintragen.

Vermutlich werden Sie bei den einzelnen Aktivitäten auf detailliertere Pläne zurückgreifen müssen oder wollen, aber Sie haben mit diesem Tool die Möglichkeit, sich einen Überblick über das Zusammenspiel der verschiedenen Medienkanäle zu verschaffen. Damit es nicht unübersichtlich wird, steht für jeden Monat ein eigener Reiter zur Verfügung.

Sollten Sie bis jetzt das Zusammenspiel der verschiedenen Kommunikationskanäle noch gar nicht geplant haben, dann können Sie das mit diesem Kalender nachholen. Die Sache ist kinderleicht. Sie klicken den Kalender an und speichern ihn sich dann im Excel-Format ab. Ich habe ihn im ersten Schritt dafür genutzt, mir zu überlegen, wie das Zusammenspiel der verschiedenen Kanäle eigentlich bei mir ausieht und bin drauf gekommen, dass ich einige davon ziemlich vernachlässige. Im nächsten Schritt werde ich mit Hilfe des Tools eine Kommunikationsstrategie für meine Aktivitäten im kommenden Jahr erarbeiten. Dann weiß ich auch, ob sich das Tool bewährt hat.

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Google Kalender und Google Dokumente in WordPress.com-Blogs einbauen

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Eines der Merkmale des Social Web ist es, Inhalte unterschiedlichen Formats (Text, Foto, Video, etc.) mit Hilfe eines kurzen Code-„Schnipsels“ in andere Seiten einzubetten. Meist sind es Fotos und Videos, die auf diese Weise dazu beitragen, dass ein Text lesbarer wird oder das Video noch zusätzliche Informationen liefert.

Die Firma Automattic, die die Blogplattform WordPress.com zur Verfügung stellt, ist beim Thema Einbetten immer sehr vorsichtig, um das System möglichst stabil zu halten. Auch dieses Blog läuft übrigens auf WordPress.com und natürlich finde ich es manchmal schade, dass ich einige Dinge, die andere nutzen, nicht in mein Blog einbauen kann. Auf der anderen Seite konzentriere ich mich dadurch auf die Inhalte und verliere keine Zeit mit „Spielereien“.

Seit kurzem habe ich aber nun die Möglichkeit, den Google Kalender und darüber hinaus mit Hilfe von Google erstellte Dokumente direkt in mein Blog einzubauen. Beim Kalender sieht das z.B. so aus:

Für mich macht das im Moment nicht viel Sinn, weil meine Angebote nur selten kalenderabhängig sind. Etwas anderes ist das aber bei Kultureinrichtungen, die permanent Termine ankündigen und häufig ein Problem damit haben, diese entsprechend darstellen zu können. Oder nehmen wir an, Sie vermieten Proberäume. Da ist so ein öffentlicher Kalender sehr hilfreich, erlaubt er doch den UserInnen, sich vorweg zu orientieren. Wie Sie Ihren Kalender in ein wp.com-Blog einbauen können, erfahren Sie in dieser Anleitung.

Ähnlich funktioniert das mit Google Dokumenten, auch hier gibt es eine Anleitung, wie man Texte, Tabellen und Präsentationen in sein Blog einbauen kann. Dokumente in ein Blog einzubauen, das gibt es nun schon länger, werden Sie denken. Interessant ist diese Möglichkeit in meinen Augen vor allem für interne Blogs, etwa ein Projektblog. Ab sofort dokumentiert Ihr Blog nicht nur den Verlauf Ihres Vorhabens, sondern Sie können die Dokumente (Konzept, Budget, aber natürlich auch den Zeitplan) direkt in das Blog einbetten und alle können daran arbeiten. D.h. Ihr Blog wird noch mehr zentrale Anlaufstelle, z.B. in Sachen Projektmanagement. Ich bin gespannt, ob sich diese Möglichkeit, Google-Formate in das Blog einzubauen, bewährt.