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„Hollywood & Vines“ (Kurzfilm)

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Was soll man schon großartiges mit einer App anstellen, die einen nur 6 Sekunden lange Videos produzieren lässt? An dieser Herausforderung sind schon viele gescheitert. Zwar gibt es mittlerweile etliche meist witzige Vine-Videos und einige gute Ansätze, aber die Idee von Airbnb gefällt mir bis jetzt am besten. „Hollywood & Vines“ ist ein echtes Crowdsourcing-Projekt, die Regieanweisungen zu diesem Kurzfilm kamen via Twitter, mitmachen konnte jede/r.

„For four days, people around the world worked with the director to share in the creation of a single story about travel, adventure and finding your place in the world.

Entstanden ist mit „Hollywood & Vines“ der erste Kurzfilm, der aus weltweit produzierten Vine-Videos besteht. Viel Spaß…

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Europa im Jahr 2011

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Die ZEIT berichtet über den Kurzfilm „Zwischen Mauern“ der moldawischen Regisseurin Ana-Felicia Scutelnicu, in dem die Lebensumstände illegal Beschäftigter in Europa, in dem Fall in Deutschland, thematisiert werden.

PS: ich finde es gut, dass die ZEIT es mittlerweile möglich macht, solche Filme auf der eigenen Seite einzubetten.

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Romey & Jules (Kurzfilm)

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Ich finde es immer wieder faszinierend, welche Schätze sich auf den diversen Videoplattformen entdecken lassen. In Punkto Kurzfilm ist vor allem Vimeo eine wahre Fundgrube. „Romey & Jules“ ist dafür ein schönes Beispiel. Regisseur Andy Putman-Nelson hat hier ein achtzehnminütiges Kunstwerk geschaffen. Genial der Einstieg, in dem eine Liebesbeziehung mit Hilfe von Postkarten dargestellt wird.

In der Filmbeschreibung heißt es:

„Romey & Jules is the story of a forbidden romance between a Clown and a Mime. Jules, set to wed Cappy the Mime in a marriage arranged by her upper crust family, met and fell in love with Romey, a lowly clown who tended the garden at her family’s estate. Romey, forced to leave town after their secret romance was revealed, pined for his Jules and vowed to return and rescue her from the fate of marrying a mime she did not love. Our story finds the lovers in the midst of their escape, holed up in a seedy Motel in Clowntown, USA. Unbeknownst to them, Cappy has enlisted the services of Ty Baltimore, a relentless, battle-scarred private detective to help track down Jules and bring her home, by any means necessary. Will Romey and Jules live happily ever or will their love end in tragedy?“

Genau das richtige für ein verregnetes Wochenende…

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„La vie d’un chien“ (Kurzfilm)

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Bei Future Shorts, einem der interessantesten Kurzfilmlabel, werde ich immer wieder fündig. Während sich aktuelle Film- und Videoclips oft durch ein atemberaubendes Tempo und eine explodierende Farbenvielfalt auszeichnen, hat John Harden mit seinem 2004 produzierten Kurzfilm „La vie d’un chien“ ein völlig andere Richtung eingeschlagen. Der Film ist, wie es auf dem YouTube-Channel von Future Shorts heißt, „a wonderful homage to Chris Marker’s La Jetee and an ode to freedom of love“.

Als Photoroman konzipiert erzählt der Film in Schwarz-Weiß-Bildern die Geschichte eines Wissenschaftlers, der einen Stoff entwickelt, mit dessen Hilfe Menschen für eine Nacht aus ihrer Haut schlüpfen können.