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„Working smarter, not harder“

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So lautet die Aufforderung eines Beitrags, den ich auf dem „Be Excellent“ Blog gefunden habe. Die Herausforderung besteht darin, das Potenzial der MitarbeiterInnen so einzusetzen, dass es dem Unternehmen oder dem Projekt dient. Skip Reardon schlägt daher in seinem Blogbeitrag vor, dass sich die MitarbeiterInnen einmal im Quartal ein bis zwei Stunden Zeit nehmen und darüber nachdenken, inwieweit ihre Aktivitäten zum Erreichen der Unternehmensziele beitragen.

Diese Aktivitäten tragen sie in einen persönlichen Plan (Reardon spricht vom Individual Plan (IP)) ein, der dann im nächsten Schritt kommuniziert wird. Den Vorteil formuliert Reardon folgendermaßen:

„Developing written IPs every quarter for every team member helps people to understand how they improve company performance and improves team member satisfaction. In essence, this single step is at the core of the process for achieving enduring business excellence.“

Mir gefällt die Idee, denn sie kann dazu beitragen, dass die Zusammenarbeit besser wird und damit auch die Ziele leichter erreicht werden können. Und das ohne zeitlichen Mehraufwand. Ganz im Gegenteil: Wenn alle an einem Strang ziehen, lassen sich die Ziele wahrscheinlich viel leichter und schneller erreichen.

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