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Mit Blogs die Karrierechancen verbessern

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Angenommen, Sie studieren gerade Kulturmanagement und werden in den nächsten Wochen, Monaten oder Jahren fertig. Dann werden Sie sich im Anscluss an Ihr Studium auf Jobsuche begeben und, so Sie sich nicht selbständig machen, jede Menge Bewerbungen verschicken.

Aber warum nur auf Bewerbungsschreiben setzen? PR Blogger Klaus Eck sieht in Weblogs ein geeignetes Instrument, um auf sich aufmerksam zu machen und potenzielle Arbeitgeber von den eigenen Fähigkeiten zu überzeugen. Seine Blog-Tipps hat er im Beitrag Karriereblogger – oder wie Sie sich erfolgreich zum Job bloggen zusammengefasst.

Ein hilfreicher Beitrag. Es mag Branchen geben, wo Verschwiegenheit zählt und eine zu starke Online-Präsenz aus welchen Gründen auch immer nicht so gerne gesehen wird. Im Kunst- und Kulturbereich ist das definitiv nicht so. Zwar suche ich keinen Job, aber meine Erfahrungen mit dem Blog sind durchwegs positiv. Jede Menge neue Kontakte, neue Ideen, neue Projekte und auch neue Aufträge, ich würde es wieder so machen.

Vielleicht denken Sie mal darüber nach, ob es sich für Sie nicht lohnt, mit dem Bloggen zu beginnen? Es sind noch jede Menge Blogplätze im Bereich Kulturmanagement frei. :-) Mit den Tipps von Klaus Eck gelingt der Einstieg ganz sicher.

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  1. Gute Tipps bei Klaus Eck, in eine schöne Liste verpackt…
    Meine Gründe für`s Bloggen und meine Begeisterung habe ich dort schon in den Kommentaren deponiert…

    Hier aber noch ein Tipp für (Kulturmanagement-)Studenten:
    Nicht erst mit dem Bloggen beginnen, wenn das Studium schon abgeschlossen ist und man sich auf die Suche nach einem Job macht.

    Erstens braucht man selbst eine gewisse Zeit, bis man so richtig drinnen ist im Bloggen – und auch nicht mehr Stunden damit verbringen muss, einen Bloganbieter zu recherchieren, ein Theme auszuwählen,Widgets einzubauen…
    Und zweitens braucht so ein Blog auch eine Zeit, bis es richtig was hergibt. Bestimmt noch nicht nach 3 Beiträgen… also ist es doch gut, früh genug zu starten mit dem Bloggen, um dann schon etwas vorweisen zu können, wenn`s „ernst“ wird mit der Jobsuche!

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  2. Natürlich ist auch wichtig WIE man blogt (und nicht nur daß man blog) – nur wenn der Inhalt wirklich interessant ist als Beitrag in eine Diskussion bzw Beobachtung im Kulturbereich lohnt es sich, erst dann kommen interessierte Leser, eventuell der zukunftiger Arbeitsgeber-Auftraggeber.
    Aber tatsächlich hilft es (funktionierte auch bei mir – so schnell wie beim Bloggen bekommt man keine Aufmerksamkeit). Daher aufgepasst was man schreibt und gut überlegen wie man schreibt.

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  3. Danke Karin und Michael für die beiden Ergänzungen. Ich möchte auch noch einen Aspekt ansprechen, der nicht unberücksichtigt bleiben sollte. Um ein Blog zu betreiben, muss man gerne schreiben. Wenn das für jemanden mit Überwindung verbunden ist, dann ist das vielleicht nicht wirklich das geeignete Instrument.

    Denn eines sollte uns klar sein: ein Weblog ist nicht für jede/n geeignet und daher werden wir uns in ein paar Jahren auch nicht alle über ein Weblog um einen neuen Arbeitsplatz kümmern.

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  4. Wer gerne recherchiert, Kontakte knüpft, sich mitteilt… usw. aber nicht gerne schreibt, kann es auch mit podcasten versuchen!

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