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Zwischen Audio-Slideshows und YouTube liegen Welten

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Eines der Blogs, das ich immer wieder gerne besuche, ist das Soundphotographer-Blog von Fabian Schweyher, in dem es um Audio-Bildergalerien, Flash-Journalismus, Multimedia und Storytelling im Web geht, wie er schreibt. Wie der Titel des Blogs schon sagt, dreht sich hier alles um die Verbindung von Ton und Bild. Während selbstgemachte Videos sehr prominent im Internet platziert sind und dank der Videoplattformen auch enorme Zugriffszahlen verzeichnen, taucht  das Thema der Audio-Slideshows nur selten irgendwo auf. Um so schöner, dass es da Fabian Schweyher und sein Blog gibt, das für diese Form der Foto- oder Medienkunst eine wahre Fundgrube darstellt. In seiner letzten Sammlung von Audi-Slideshows hat mir „Common Ground“ von Scott Strazzante besonders gut gefallen. Schauen Sie mal rein in seine Reportage. Common Ground
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ROMKA magazine: Fotokunst vom Feinsten

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ROMKA magazine Das VisualBlog ist eine wahre Fundgrube für ausgefallene und spannende Kunstprojekte, daher bin ich auch ein treuer Leser dieses Blogs. Vor wenigen Tagen hat Matias Roskos in einem Beitrag auf das ROMKA magazine hingewiesen. Es enthält eine geballte Ladung hochwertiger Fotokunst und steht als Plattform allen FotokünstlerInnen zur Verfügung, wie es auf der Website heißt. Die Grundidee beschreibt der Gründer des Magazins Joscha Bruckert so:
„The idea behind it is to create a showcase for pictures that are not necessarily a representative excerpt of your work, but your most favorite pictures. These could of course be part of your portfolio, but also private pictures of your friends and family, snapshots, those that make you laugh or cry or the ones you can’t even remember taking.“
Wer sich das fast 10MB große PDF anschaut, findet auf mehr als 80 Seiten wunderschöne Fotografien, denen man ansieht, das es sich hauptsächlich um „most favorite picures“ der FotokünstlerInnen handelt.
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Film und Foto zum Wochenbeginn

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Am Wochenende habe ich in diversen Blogs geschaut, was dort in den letzten drei Wochen so alles interessantes passiert ist. Besonders gut gefallen hat mir die Seite der Fotokünstlerin Natasja Fourie, auf die ich durch einen Hinweis auf Anne Radstaak’s Heim für Jammerlappen aufmerksam geworden bin. Nicht nur die Fotos sind klasse, sondern auch die Website ist sehr schön designt. Eine der besten Websites, die ich in der letzten Zeit gesehen habe. Gut finde ich die Idee von SnagFilms, Dokumentarfilme auf einer Internetplattform zur Verfügung zu stellen. Laut Pressemitteilung warten bereits mehr als 200 Dokumentarfilme darauf angeschaut zu werden. Die Filme können nicht nur kostenlos angesehen werden, sondern es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, sie in die eigene Website einzubinden und so zu deren Verbreitung beizutragen. Keine schlechte Idee um Dokumentarfilme zu promoten, denn nur den wenigsten gelingt es, ein Publikum zu erreichen, von ordentlichen Einnahmen ganz zu schweigen. Ob sich das durch SnagFilms aber ändert, wage ich zu bezweifeln, denn ein brauchbares Geschäftsmodell kann ich dahinter nicht erkennen. Kein Nachteil ist es aber, dass dem Unternehmen mit Ted Leonsis jemand voransteht, der bei AOL in führender Position das Film- und das Internetbusiness kennen gelernt hat. Unabhängig von meinen Bedenken lassen sich dort derzeit einige interessante Dokumentarfilme finden. Für Filmfreunde lohnt sich der Besuch der Seite also.