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scorecard: Lesestoff für Führungskräfte

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scorecard ist ein „Themenmagazin für Führungskräfte“. Die Schweizer Abonnenten der NZZ bekommen das Heft wohl mit ihrer Zeitung ausgeliefert, als internationaler Abonnent muss man darauf verzichten, wie es scheint, denn ich habe es bis jetzt noch nicht bekommen.

Zum Glück steht es aber auch online als PDF zur Verfügung, denn die Themen klingen spannend. Im aktuellen Heft geht es um Prozesse, die nächste Ausgabe widmet sich dem Thema Innovation. Und auch der Besuch des Archivs macht Freude, denn da ging es bis jetzt unter anderem um Strategie und Leadership.

Danke an Stefan Hagen vom Projektmanagement Blog für diesen Hinweis.

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Kunst und Design: Hochglanz per PDF

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Wenn ich hier auf PDFs verlinke, dann sind das in der Regel Studien, Berichte oder sonstige Texte mit jeder Menge Buchstaben. Fotos? Die kommen eher selten vor, wenn dann sind es Grafiken oder Tabellen.

Es geht aber auch ganz anders. Das Smashing Magazine hat eine ganze Liste mit PDF-Magazinen erstellt, in denen das einfache Schwarz-Weiß nicht vorkommt. Tolle Fotos, tolles Layout, einfach Klasse. Wenn Sie noch nicht wissen, was Sie heute machen sollen, klicken Sie einfach mal rein. Besonders beeindruckt hat mich das BAK Magazine.

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Soziale Netzwerke als Gradmesser für die Transformation unserer Gesellschaft

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DE:BUG ist der Titel einer Zeitschrift, die sich mit elektronischen Lebensaspekten beschäftigt. Via MindSharing | get together bin ich nicht nur auf dieses Magazin gestoßen, sondern auch auf einen Artikel über Soziale Netzwerke.

Mercedes Bunz stellt sich darin die Frage, ob diese Netzwerke Fluch oder Segen für uns bedeuten. Sie merkt an, dass die Grenzen zwischen privat und öffentlich nicht zu ziehen sind und wir in Sozialen Netzwerken unsere „eigene private Öffentlichkeit aufmachen“.

„Hängengeblieben“ bin ich dann an der Feststellung, Soziale Netzwerke seien nicht nur einfach als eine neue Entwicklung im Internet zu verstehen, sondern seien als ein neues Paradigma unserer Gesellschaft zu lesen:

„Zentral auffällig ist da vor allem eins: Die Technik der Selbstdarstellung ist heute nicht mehr nur eine Angelegenheit des Künstlers, der damit früher einmal die eigenen Fähigkeiten ausstellte. Jeder mündige Bürger, nun gut, zumindest die jüngeren unter ihnen, sind heute zur Selbstdarstellung verpflichtet, einfach weil man gar nicht mehr daran vorbeikommt.“

Ist das der Grund, warum es KünstlerInnen heute so schwer haben, überhaupt wahrgenommen zu werden? Selbstdarstellung ist ja schon länger ein Thema. Die privaten Fernsehsender haben diese Entwicklung schon vor langer Zeit mit ihren diversen Fernsehshows aufgegriffen. Wenn wir uns das aktuelle Fernsehprogramm anschauen, dann funktioniert das öffentliche Zurschaustellen von Privatheit ja immer noch ganz gut. Sind Social Networks da nicht einfach die Übertragung dieses Prinzips in den virtuellen Raum? Die Frage ist nur: muss ich da mitmachen? Netzwerke sind ein Instrument und es liegt an den NutzerInnen, was sie damit anstellen. Mit einer Geige kann ich Menschen verzaubern, ich kann sie aber auch quälen.

Vielleicht ist es ein Fehler, dass sich der Kunst- und Kulturbereich am „schneller, höher, weiter“ beteiligt? Liegt die Einzigartigkeit der Kunst nicht wo ganz anders? Und ist es nicht die Aufgabe des Kulturmanagements, dafür neue Konzepte zu entwickeln? Damit sind wir wieder bei einem Thema, dass ich erst vor kurzem in einem Beitrag angesprochen habe.

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Mixed Tape von Mercedes-Benz wird ausgebaut

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Seit fast vier Jahren gibt es Mixed Tape von Mercedes Benz, eine Plattform, auf der regelmäßig

„Musik von unbekannten, aber viel versprechenden Nachwuchskünstlern“

der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Alle acht Wochen gibt es eine“Compilation“ zum kostenlosen Download. Und nur diese acht Wochen, danach ist sie weg. Eine wie ich finde sehr geschickte Strategie des Automobilkonzerns, denn so bin ich „gezwungen“, regelmäßig auf die Website zu kommen.

Aber wem die Musik gefällt, der wird gerne alle zwei Monate vorbeischauen. Hinzugekommen ist nun das Mixed Tape Music Magazine, ein monatlich erscheinendes Videomagazin. Hochglanzgestylt, mit schicken Menschen und ebenso schicker Musik. Thema diesmal: „Modern Vintage“. Wer nicht weiß, was das ist. Tja, einfach reinschauen. Das muss man wissen, wenn man in sein will. ;-)

Auch wenn das Magazin nicht so mein Ding ist und ich die Musik alleine lieber mag, muss ich aber sagen: Hut ab, gut gemacht!

Sturmtief „Emma“ kann kommen, bleiben wir eben zu Hause und hören bzw. schauen hier rein.