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Empfehlungen in Social Networks werden wichtiger: das gilt nicht nur für Musik

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PR Blogger Klaus Eck beschäftigt sich mit dem Buch „Netz, Blogs und Rock ’n‘ Roll“ des englischen Psychologen David Jennings. Der ist der festen Überzeugung, dass das Ende der Musikindustrie nur noch eine Frage der Zeit sei. Während früher MusikjournalistInnen darüber entscheiden konnten, welche Titel bekannt und welche in der Schublade bleiben, verbreitet sich Musik heute zu einem Großteil über diverse Plattformen und Netzwerke, gibt Eck Jennings Erklärung wieder.

Mit der Frage, wie wichtig die Printmedien für den Kunst- und Kulturbereich sind, habe ich mich ja schon vor ein paar Tagen beschäftigt. Natürlich ist die Nähe der Musik zum Web eine für uns viel selbstverständlichere als etwa die eines Theaterstücks oder einer Ausstellung. Aber selbst dort entscheiden die Printmedien immer seltener über Erfolg oder Misserfolg.

In dem Beitrag von Klaus Eck findet sich eine Präsentation, in der ich auf einen sehr wichtigen Satz gestoßen bin:

„Strategies that tap into social dynamics improve your chances of being discovered.“

Ich finde, dieser „Tipp“ bringt das, was wir tun müssen, perfekt auf den Punkt. Unabhängig von der Kunstsparte.

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