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Musikvermittlung: „Orchestrated Text“

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Orchestrated Text Über diesen Artikel bin ich auf die Website „Orchestrated Text“ gestoßen, ein in meinen Augen sehr spannendes Projekt, bei dem ich die Chance habe, in Textform mehr über das zu erfahren, was ich gerade höre. Zu hören gibt es ganz konkret „die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. Und beschrieben wird die Musik dann in dieser Form: Orchestrated Text Die Kombination ist spannend, vor allem ist es vermutlich gar nicht so einfach, in knappen Worten die Musik in Textform zu gießen. Die Worte sind gut gewählt, der Text eröffnet einem Perspektiven, die einem so gar nicht unbedingt klar sind. Richard Birkin, von dem die Idee stammt, schreibt dazu in einem Blogpost:
„Over Christmas I sat under a blanket coding up a new prototype involving HTML5, Javascript, classical music and wintery landscapes. It’s called Orchestrated Text.“
Der von ihm entwickelte Prototyp enthält derzeit nur den Winter und ist etwas mehr als drei Minuten lang. So lange habe ich durchgehalten, bin mir aber nicht sicher, ob ich es wirklich geschafft hätte, die ganzen vier Jahreszeiten so zu verfolgen. Ich kann mich dann doch nicht auf beide Kanäle konzentrieren und fürchte, entweder den Text oder die Musik zu verlieren. Was halten Sie von dieser Idee? Glauben Sie, dass man auch mehr als drei Minuten klassische Musik „vertexten“ könnte? Aber hören und lesen Sie doch erst einmal hinein.
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Philip Glass zeigt, wohin sich die Musik App entwickeln kann

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Philipp Glass: rework Als ich vor einigen Wochen in München war, hatte ich das Glück, im Haus der Kunst eine Ausstellung über das 1969 von Manfred Eicher in München gegründete Label ECM sehen zu dürfen. Nicht nur die vielen Hörproben und die alten Filme, die es dort zu sehen gibt, faszinierten mich, nein, auch die ausgestellten Plattencover gefielen mir, stehen doch einige heute noch in meinem Plattenregal. Zur Ausstellung ist zwar ein umfangreicher Katalog erschienen (hier eine Vorschau), ich hätte mir aber eher eine iPad-App gewünscht, denn die viele Musik und die Filme kommen in einem Katalog aus nachvollziehbaren Gründen zu kurz. Mal abgesehen von urheberrechtlichen Fragen: Wäre das nicht eine tolle Sache, wenn es zu dieser Ausstellung eine iPad-App geht, die Texte, Plattcover, Musik und Filmmaterial enthält? Ich hätte dafür sicher Geld ausgegeben. Gerade die iPad-App hat, so denke ich, ein gewaltiges Potenzial, zum Beispiel auch im Musikbereich, denn mit ihr gelingt es, verschiedene Formate zu verbinden. Noch ein Stück weiter geht aber eine App, über die John Paul Titlow in seinem Artikel „Philip Glass, Music Apps, And The Future Of The Album“ berichtet. Das neueste Werk des amerikanischen Komponisten Philipp Glass ist nämlich nicht nur auf CD, Vinyl oder als MP3 erhältlich, sondern eben auch als App für das iPad. glass_03 Was zeichnet diese App nun aber aus? Warum sollte jemand statt einer CD das Album als App kaufen? Die Antwort ist einfach: Alle Songs sind visualisiert und wer Lust hat, kann mit diesen Visualisierungen spielen und sie beeinflussen. Was bei Songs wie beispielsweise diesem hier wirklich faszinierend ist.
Das ist es dann eigentlich schon. Fast, denn ich hatte ja geschrieben, dass diese App noch ein Stück weiter geht. Neben den Songs des Albums findet sich noch der Menüpunkt „Glass Machine“, „a stand-alone feature that lets users remix and build their own minimalist compositions using an interface that is both atypical and easy to use“, so Titlow. Aber, so kritisiert er, die App könnte noch viel besser sein, wenn es die Möglichkeit gäbe, die eigenen Werke aufzunehmen, abzuspeichern und dann über die sozialen Netzwerke zu teilen. glass_04 Auf diese Weise ließe sich die Kritik zumindest ein Stück weit entkräften, dass Glass sein Werk auf einem geschlossenen System anbietet. So aber steht diese App derzeit nur auf dem iPad zur Verfügung. Was schade ist, denn so kann ich die Musik beispielsweise nur auf dem iPad hören (und sehen). Auf der anderen Seite bietet sich so aber die Chance, das Produkt Musik mit einem Mehrwert zu versehen und damit vielleicht zu verhindern, dass das Album irgendwo illegal runtergeladen wird. Ich sehe es ähnlich wie John Paul Titlow: „If artists can design something fans would love interacting with and that offered enough value above and beyond the audio itself, the people who care most would shell out $10 or $15. I know I would. “ Ich habe mir die App vor ein paar Tagen gekauft und nicht nur gerne die Musik von Philip Glass gehört, sondern auch meine eigene. ;-) Allerdings bin ich mir darüber im Klaren, dass sich das Angebot dieser App nicht auf jede andere Art von Musik übertragen lässt. Ich möchte weder Lady Gaga noch Richard Wagner nacheifern und mir anmaßen, deren Musik zu „imitieren“. Das ist schon bei Philip Glass eigentlich eine gewagte Sache.
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„Music is My Voice“

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Music is My VOice „The Opera of the Future group at the MIT Media Lab explores concepts and techniques to help advance the future of musical composition, performance, learning, and expression“, heißt es auf der „Opera of the Future Website„. Dass dabei manchmal sehr berührende und beeindruckende Ergebnisse herauskommen, zeigt der Trailer zu dem Dokumentarfilm „Music is My Voice“ von Jesse Roesler.

In dem Film geht es, so heißt es im Blog, um Dan Ellsey, „a young man with cerebral palsy whose life was transformed when he learned to compose music using Hyperscore„. Dabei handelt es sich um eine Software, die am MIT Media Lab entwickelt wurde. Mehr dazu im TED-Video mit Tod Machover und Dan Ellsey.
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„Julie-o“ (Musikvideo)

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Kevin K.O. Olusola ist ein Meister darin, Cello und Beatboxing zu verbinden. Über den 23-jährigen Musiker, bekannt als der „Beatbox Cellist“, habe ich wenig gefunden, lediglich ein Interview mit ihm ist mir untergekommen. Ansonsten ist er auf Facebook, Twitter und YouTube zu entdecken. Am besten gefällt mir seine Version von „Julie-o„, das Original stammt von Mark Summer.
Nachdem die Gefahr besteht, dass das Video in Deutschland nicht zu sehen ist, gibt es hier die Möglichkeit, sich das Stück einfach nur anzuhören. Aber neben „Julie-o“ existieren noch weitere schöne Aufnahmen, zum Beispiel „Stranded“ mit Antoniette Costa und Tara Kamangar. Der Vorteil: das Video ist auf Vimeo zu finden. ;-)
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Treffpunkt KulturManagement am 27. Juni: Musikplattformen im Internet

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Früher war ich ein leidenschaftlicher Sammler von Musik. Ob Schallplatte, Tonband, Kassette oder CD, ich nutzte alle Möglichkeiten, um in den Besitz der Musik zu kommen, die mir gefiel. Und wenn mir etwas gefiel, dann begann die Jagd danach, denn früher gab es kein Internet, wo man jeden Titel dieser Welt über die Eingabemaske der Suchmaschinen in Sekundenschnelle finden kann. Damals musste man, wenn man sich die LP nicht leisten konnte, darauf warten, dass ein Song im Radio gespielt wurde. Ich weiß noch, wie ärgerlich es war, wenn die ModeratorInnen das Lied nicht ausspielten, sondern hineinquatschten. Thomas Gottschalk fürchtete ich in dieser Hinsicht am meisten, kein Song war vor ihm sicher. ;-) Heute habe ich nur noch ein paar Schallplatten und ein Pinterest Board mit Musikvideos, die mir gefallen. Ansonsten setze ich auf Musikplattformen wie 8Tracks, Mixcloud oder Jamendo. Ich muss Musik nicht mehr besitzen, denn sie ist jederzeit verfügbar. Aber welche Musikplattformen gibt es eigentlich und was zeichnet sie jeweils aus? Um diese Frage geht es beim nächsten Treffpunkt KulturManagement, der am 27. Juni von 9:00 bis 10:00 stattfindet, wie immer natürlich online. Das Impulsreferat hält Martin Lücke, Professor für Musikmanagement an der Macromedia Fachhochschule in München. Zusammen mit seinen Studierenden wird er aus einem Seminar heraus verschiedene Plattformen präsentieren, deren Vor- und Nachteile vorstellen und der Frage nachgehen, welche Vor- und Nachteile die KünstlerInnen von dieser neuen Vielfalt im Netz eigentlich haben? Das heißt, es geht um Themen wie Urheberrecht und Bezahlung, aber natürlich auch um das Thema Distribution, eröffnen doch solche Plattformen ganz neue Chancen für den Vertrieb.

Über den Treffpunkt KulturManagement

Der Treffpunkt KulturManagement ist ein gemeinsames Onlineformat von Projektkompetenz.eu, Kulturmanagement Network und der stARTconference. Die Teilnahme ist kostenlos, die Installation einer Software nicht notwendig. Es ist zwar kein Nachteil, wenn Sie über eine Webcam und ein Headset verfügen, aber da die Adobe Connect-Plattform, die wir für diese Veranstaltung nutzen, über einen gut funktionierenden Chat verfügt, reicht es, am Mittwoch, den 27. Mai, einfach diesen Link anzuklicken und dabei zu sein. Wenn Sie sich über die bisherigen Veranstaltungen informieren wollen, können Sie das in unserem Treffpunkt KulturManagement-Wiki tun, dort finden Sie die Aufzeichnungen der bisherigen Online-Veranstaltungen. Der Treffpunkt KulturManagement ist darüber hinaus auch auf Facebook vertreten und wenn Sie schon vorab wissen wollen, wer alles dabei sein wird, dann können Sie im bereits angelegten Event nachsehen und sich auch gleich selbst dort registrieren. Hier noch einmal die wichtigsten Infos: Treffpunkt KulturManagement Termin: 27.06.2012 von 09:00 bis 10:00 Thema: Musikplattformen: die Vielfalt des Musikvertriebs Gast: Prof. Martin Lücke und sein Studententeam Zugang: http://proj.emea.acrobat.com/treffpunktkulturmanagement
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Das Konzert der Zukunft (Blogparade)

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Wie sieht das Konzert der Zukunft aus? Zu dieser Frage haben die Duisburger Philharmoniker auf ihrem Dacapo-Blog eine Blogparade gestartet. Die Berliner Philharmoniker haben mit ihrer Digital Concert Hall vermutlich schon ein Stück dieser Zukunft vorweggenommen. Auch in der Met hat die Zukunft bereits begonnen, seitdem die Opernaufführungen live in die verschiedenen Kinos übertragen werden. Und das weltweit. Auffällig an diesen Beispielen ist, dass sich die Orte verändern, an denen wir ein Konzert (oder im Fall der Met eine Oper) erleben dürfen. Mal ist es der Platz vor dem Computer, mal der Kinosessel. Beide Kultureinrichtungen folgen damit der Aufforderung des Kulturwissenschaftlers Martin Tröndle, der im letzten Jahr zu dem Ergebnis kam:
„Wir müssen das Konzert verändern, wenn wir es erhalten wollen.“
Stimmt alles gar nicht, schreibt Gerald Mertens in der aktuellen Ausgabe der Kulturpolitischen Mitteilungen und verweist nicht ganz zu Unrecht darauf, dass Konzerte schon lange nicht mehr ausschließlich in Konzertsälen stattfinden. Er meint damit eher Kirchen- oder Hochschulkonzerte und ahnt vermutlich nicht, dass es in Deutschland auch „Konspirative Küchenkonzerte“ gibt. Wenn man den Konzertsaal auf der einen und die Küche auf der anderen Seite als Aufführungsort von Konzerten betrachtet, kommt man recht schnell zu dem Ergebnis, dass die Bandbreite möglicher Aufführungsorte doch schon recht groß ist und die Idee, mit Musik den Konzertsaal zu verlassen, nicht mehr unbedingt als innovativ bezeichnet werden kann. Wenn wir dann noch berücksichtigen, dass Konzerte natürlich auch online stattfinden können und das sogar auf Second Life, dann lässt sich sagen: hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, erlaubt ist, was gefällt. Bleibt die Frage, was gefällt? Ich fürchte, hier wird die Sache nicht leichter. Nicht nur die Geschmäcker sind verschieden, selbst ein und dieselbe Person nimmt sich manchmal die Freiheit heraus und hört ganz unterschiedliche Musik. Da gibt es auf der einen Seite den Musik-Mainstream, egal welches Genre man sich anschaut und dann haben wir da die Nischen, in denen die Zahl der begeisterten ZuhörerInnen etwas kleiner ausfällt. Auch hier gilt aus der Sicht des Publikums: erlaubt ist, was gefällt, insofern ist eine Prognose, wie das Konzert der Zukunft aussieht, eigentlich unmöglich. Es wird weiter Bruckner-Symphonien in Konzertsälen geben und auch Hansi Hinterseer wird weiterhin seine Fans in die Berge Österreichs schleppen (kleine Randbemerkung: achten Sie mal auf die Zugriffszahlen beider Videos). Und was sagen die Musikkritiker bzw. die Leute vom Fach? Alex Ross hat im letzten Jahr in seinem Blogpost „Art must die“ aus einem Brief Richard Wagners an Franz Liszt zitiert und konstatiert am Ende seines Beitrags:
„If you really wanted to be true to the spirit of Wagner, you would stop playing him and focus on new work instead.“
Das bedeutet: weg mit den alten Zöpfen und Mut zu Neuem. In fünf Jahren hören wir dann Musik, die es heute noch gar nicht gibt. Auf meinem Weg in die Zukunft bleibe ich also immer wieder in der Gegenwart stecken und halte fest: DAS Konzert der Zukunft wird es nicht geben. Es wird ganz viele Konzerte der Zukunft geben. Große und kleine Formate, gewöhnliche und ungewöhnliche Orte, Musik zum Wohlfühlen und Musik, die nachdenklich macht oder sogar verstört. Was wir wollen, hängt von vielen Faktoren ab, was aber kein Problem ist, denn das Angebot ist praktisch unüberschaubar. Anders ist die Situation derjenigen, die diese Konzerte organisieren und dort spielen. Ein ständig wachsendes Angebot und sinkende Budgets machen es immer schwerer, den Status Quo zu halten bzw. sich als Newcomer zu etablieren. Konzerthäuser, Orchester, aber auch einzelne KünstlerInnen werden sich mehr und mehr darum bemühen, ihr Publikum an sich zu binden. Christoph Deeg hat in seinem Beitrag zu dieser Blogparade geschrieben:
„Das Konzert der Zukunft beginnt schon vor der Aufführung und endet nicht mit dieser.“
Da ist er wieder, der Community-Ansatz. Ob im realen Leben oder in der Online-Welt, Orchester, MusikerInnen, aber auch die VeranstalterInnen werden sich zukünftig immer stärker um uns bemühen und uns teilhaben lassen an künstlerischen Prozessen, die uns eine ganz neue Art des Musikerlebens möglich machen werden. Aber das wird nur ein Angebot sein, keine Verpflichtung für uns als Publikum, denn eines ist klar: das Konzert der Zukunft ist ein bunter Strauss verschiedener Angebote und das in jeder Hinsicht. Wahrscheinlich wird das Publikum dann auch (noch) bunter.
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Portland Cello Project

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Wer auf der Suche nach interessanten Kunstprojekten ist, sollte immer wieder mal einen Blick auf die Videoplattform Vimeo werfen. Zu entdecken gibt es dort sehenswerte Kurzfilme oder auch Musikvideos. Wobei die Grenzen fließend sein können, wie das Video „Denmark“ der amerikanischen Gruppe The Portland Cello Project zeigt:
„Denmark“ ist eine „Auskoppelung“ aus der CD  „Thousand Words“, die im letzten Jahr erschienen ist. Auch mit dieser Produktion verfolgt die Gruppe das Ziel,
  • „to bring the cello to places you wouldn’t normally hear it, (…)
  • to play music on the cello you wouldn’t normally hear played on the instrument, (…)
  • to build bridges across all musical communities by bringing a diverse assortment of musical collaborators on stage with them.“
Heraus kommen ganz unterschiedliche Ergebnisse wie etwa die Coverversion von Kanye West’s „All of the Lights“ oder Dave Brubeck’s „Take Five„. Hier zeigt sich dann auch wieder die Stärke von YouTube, denn auf der Suche nach weiteren Musikvideos wird man dort viel eher fündig als auf Vimeo. Gut gemacht ist die Website der Gruppe und natürlich dürfen Social-Media-Kanäle wie Facebook oder Twitter nicht fehlen.
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Blitz the Ambassador live

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„Nothing to Lose, feat. Kate Mattison and Bajah“ heißt der Song, den Blitz the Ambassador schon im Herbst 2009 veröffentlicht hat. Hier eine Live-Version:
Die restlichen vier Songs von StereoLive gibt es auf dieser Seite im Videoformat. Sehr fein…
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Storytelling in der Musikbranche

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Es gabe Zeiten, da waren Musikvideos langweilig, weil sie eigentlich keinen Inhalt hatten, sondern nur der Behübschung des jeweiligen Songs dienten. Lady Gaga gehört zu den KünstlerInnen, die neben vielen anderen für eine Art Richtungswechsel in Sachen Musikvideo gesorgt hat. In ihrem Video Telephone wird eine Geschichte erzählt, in die der Song eingebunden ist. Noch einen Schritt weiter geht die englische Band White Lies mit ihrem neuen Album Ritual. Auf dem YouTube-Kanal von Futureshorts habe ich dieses Video entdeckt, das in einem verlassenen Atomkraftwerk spielt, zu dem White Lies die Musik beisteuert:
Die Geschichte wirkt sehr schräg, passt aber natürlich zu der Musik von White Lies. Interessant auch die Website der Band, in der im Hintergrund die Videos der einzelnen Songs ablaufen. Klar, dass die Band auch auf Social Media setzt und die multimedialen Formate dabei sehr geschickt in ihren Webauftritt einbindet.
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Schöne Feiertage

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© Gerd Altmann; Photoopia Nachdem Sie sich vermutlich in den nächsten Tagen nicht unbedingt mit dem Thema Kulturmanagement beschäftigen werden und ich es auch schön finde, ein paar andere Dinge zu tun, erscheint der nächste Beitrag erst wieder am 3. Januar 2011. Ich bedanke mich bei Ihnen allen für die Zeit, die Sie sich für das Lesen und Kommentieren der Blogposts genommen haben und wünsche Ihnen nicht nur ein schönes und erholsames Weihnachtsfest, sondern natürlich auch alles Gute für das neue Jahr. Und wenn Sie noch auf der (verzweifelten) Suche nach einem Weihnachtsgeschenk sind, werfen Sie einen Blick auf die Website von Annie Lennox. „Christmas Cornucopia“ nennt sich ihre aktuelle CD, auf der sie alte Weihnachtslieder neu interpretiert. Die Einnahmen aus dem Verkauf fließen in ihre Stiftung.
„The Annie Lennox Foundation raises money for projects supporting and educating women and children in Africa with HIV/AIDS,“
heißt es dort. Auf ihrer Website gibt es jede Menge Infos zu dieser CD, hier ist einer der Songs daraus.
Nachdem das Video in Deutschland nicht zu sehen scheint, hier noch eine Alternative auf Vimeo. Falls die auch nicht zu sehen sein sollte, schreibe ich morgen noch einen extra Weihnachtsblogbeitrag über die Musikbranche und deren Zukunftsperspektiven. :-(