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Ich versuche es jetzt auch mal mit Twitter

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Manchmal gibt es Infos, die für manche unter Umständen sehr wertvoll sein können, die aber nicht so viel hergeben, um gleich einen ganzen Blogbeitrag zu schreiben. Ein interessanter Link, eine Ausschreibung, ein Hinweis auf einen Zeitungsartikel, Beispiele gibt es viele. Da bietet es sich doch an, mal Twitter auszuprobieren. Twitter ist so etwas wie die Webvariante der SMS, denn für eine Nachricht stehen maximal 140 Zeichen zur Verfügung. Das heißt, ich muss mich kurz halten. Die Nachricht erreicht all diejenigen, die meine Twitter-Nachrichten abonniert haben. Wie abonniert man Twitter-Nachrichten? Sie gehen auf Twitter und melden sich dort an. Anschließend geben Sie entweder im Suchfeld den Begriff „Kulturmanager“ ein. Oder Sie klicken auf diesen Link hier (Aber auch bei dieser Variante müssen Sie sich erst registrieren bzw. anmelden). Auf <follow> klicken und schon ist es passiert. Falls ich das Prozedere nicht verständlich genug erklärt habe, geben Sie bitte Bescheid, ich helfe Ihnen gerne dabei. Es wäre ja schade, wenn es daran scheitert. Um Sie etwas neugierig zu machen: wenn Sie schon heute wissen wollen, wann die Einreichfrist für das EU-Kulturförderprogramm (Projektdauer bis zu 24 Monaten) endet oder an einer Museumswebsite interessiert sind, die ein Blog betreibt, über ein Facebook und MySpace-Profil verfügt und auf Flickr und YouTube zu finden ist, dann werfen Sie mal einen Blick auf das, was ich da twittere.

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  1. twitter, twitter, twitter!

    in letzter Zeit verfolgt mich ständig und überall dieses twitter!

    Hab ich nicht genug zu tun mit e-mail, sms, xing und blogs? Und zwischendurch will ich doch auch nochmal leben! Draußen! Also da, wo sich so richtige Menschen in Echt aufhalten, wenn sie mal andere treffen wollen!

    muss man wirklich twittern?

    Ich hoffe, ich kann mich noch ein paar Monate dagegen wehren, bevor es sowas wie nen „gesellschaftlichen Zwang“ zum twittern gibt…

    R.K.S

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  2. @David: Vielen Dank für den Tipp. Ich habe Twhirl gerade installiert. Mal sehen, ob es sich bewährt.

    @Karsten: Von Verfolgung kann man durchaus sprechen. Aber Du sprichst einen ganz wichtigen Punkt an: Wie sieht es mit dem Leben außerhalb des WWW aus? Müssen wir uns wirklich mit all den Tools gleichzeitig beschäftigen, die im Laufe der Jahre entwickelt worden sind?

    Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo der Besitz eines Handys ein Statussysmbol war. Wer damit telefonierte, war wichtig. Heute ist das doch eigentlich genau andersrum. Heute ist doch das Nichtverwenden eines Handys der Luxus. Ich leiste mir eine handyfreie Zeit und so ähnlich ist das mit all den anderen Tools wie SMS, Email, etc.

    Ich rufe meine Mails nur noch alle zwei Stunden ab und drehe mein Handy am Wochenende oft ab. Twitter werde ich sicher nicht 24 Stunden am Tag verwenden, aber mich interessiert, in welcher Form es sich sinnvoll nutzen lässt. Und bevor ich da zu theoretisieren beginne, probiere ich es einfach mal aus. Und wenn es nichts bringt, lasse ich das Ding einschlafen oder melde mich wieder ab (keine Ahnung, ob abmelden überhaupt vorgesehen ist).

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  3. Zum Leben außerhalb des www:

    Hab nach meinem Blogkommentar eben spontan ne Probe der http://www.bad-hersfelder-festspiele.de/ besucht. Ein befreundeter Tontechniker misch dort das Orchester und gewährt mir ab und an mal Zugang…

    So konnt ich Gedanken zum twittern und die komplette Kommunikationstechnologie mal abschalten…

    Hab übrigens schon ein twitter-plugin gesehen, welches neueste Beiträge in nem Blog transferiert und veröffentlicht…

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