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Nicht alles lässt sich online lesen

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Paul Jandl hat in der NZZ vermeldet, dass Elfriede Jelinek ihren Roman „Neid“ fertiggestellt hat. Wie schon früher erwähnt, gibt es diesen Roman nur online auf ihrer Website zu lesen. Ich habe immer wieder mal versucht, in den Text hineinzukommen, aber da er sich nicht so einfach liest, braucht man immer eine gewisse Zeit, um hineinzufinden. Aber ein, zwei Stunden am Bildschirm zu sitzen und Jelinek zu lesen ist einfach nicht meins.

Da würde ich mir jetzt ein Buch wünschen, mit dem man es sich irgendwo gemütlich machen kann. Ein Stapel ausgedruckter Zettel ist keine wirkliche Alternative und deshalb hoffe ich darauf, dass „Neid“ doch noch irgendwann als Buch erscheint. Sonst habe ich halt Pech gehabt.

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