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Xing: nutzen Sie doch mal die Statusmeldung

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Als vor einiger Zeit Xing auf die Idee kam, mich auf der Startseite über Neuigkeiten aus meinem Netzwerk zu informieren, wusste ich im ersten Moment nicht viel damit anzufangen. Da tauchten in erster Linie Meldungen darüber auf, wer gerade welcher Gruppe beigetreten war oder wer wen als neuen Kontakt hinzugefügt hat.

Als ich aber kurz darauf in mein Profil eine neue Information eingab, merkte ich, dass sich die Zugriffe auf mein Profil schlagartig erhöhten. Nachdem man als Premiummitglied auch sieht, was der Anlass dafür ist, konnte ich erkennen, dass die Änderung im Profil der Anlass dafür war.

Das heißt, die Neuigkeiten aus dem Netzwerk werden wahrgenommen und lösen häufig eine Reaktion, nämlich den Klick auf das Profil aus. Nun macht es wenig Sinn, permanent in den Kategorien „ich suche“ oder „ich biete“ Änderungen vorzunehmen.

Interessant ist aber die Statusmeldung. Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, alle paar Tage oder auch jeden Tag Ihre Kontakte anzusprechen und mit einer Kurzinformation zu versorgen. Und Ihre Kontakte werden automatisch im Bereich Neues aus meinem Netzwerk informiert.

Statusmeldung Xing

Jetzt müssen Sie sich nur noch überlegen, was Sie Ihren Kontakten mitzuteilen haben. Das kann beispielsweise der Hinweis auf die nächste Premiere oder den Beginn des Kartenvorverkaufs sein. Oder Sie informieren über Neuigkeiten aus der Branche bzw. Ihren neuesten Blogeintrag.

Wenn Sie sich den Screenshot anschauen, sehen Sie, dass ich gerade auf ein Online-Seminar hingewiesen habe. Ihrer Phantasie sind also eigentlich keine Grenzen gesetzt.

Probieren Sie es aus, ich bin gespannt, welche Ideen Ihnen dazu einfallen. Übrigens freue ich mich, wenn Sie mich in Ihre Xing-Kontaktliste aufnehmen. Und wenn Sie wissen wollen, was gerade in meiner Statusmeldung steht, klicken Sie mein Xing-Profil an.

Update: vielen Dank für die netten Reaktionen auf meine heutige Statusmeldung :-)

5 Comments Join the Conversation

  1. Zur Statusmeldung:
    Ist schon eine gute Sache, die Statusmeldung für interessante Dinge zu nutzen, die man seinen Kontakten mitteilen möchte. Wie Dein Seminar zum Beispiel. Oder ein neuer Blogeintrag.

    Wie auch bei Twitter gibt es aber bei Xing Leute, die meinen, wenn sie jeden Tag irgendwas schreiben, kommen sie besonders spannend rüber, auch wenn es nur „Herr X fragt sich gerade, ob die Sonne heute noch scheinen wird“ oder „Frau Y hat einen Schupfen“ ist…
    1 mal ist das ja vielleicht ganz lustig, aber wenn immer die ganze Box „Neues aus meinem Netzwerk“ mit so was verstopft ist, nervt das…

    Zu den anderen Meldungen, die bei „Neues aus meinem Netzwerk“ auftauchen:
    Sobald man irgend etwas in seinem Profil ändert (neues Bild hoch lädt, etwas unter „ich suche“ oder „ich biete“ einträgt, ein neues Hobby einträgt, etwas in seinem Lebenslauf ergänzt… ) wird das allen Kontakten unter „Neues aus meinem Netzwerk“ angezeigt.

    Wenn einem bei jeder Ergänzung bewusst ist, dass die den Kontakten nun angezeigt wird, kann man diese Feature gut für sich nutzen.
    Wie überall im Internet, sollte man gut überlegen, was man hier schreibt. Ich habe schon einige Meldungen bekommen, bei denen ich dachte, es wäre für den Schreiber besser gewesen, das nicht brühwarm allen Kontakten mitzuteilen.

    Für solche Fälle kann man diese Funktion auch ausschalten: Unter Einstellungen/ Privatsphäre/ Neues aus meinem Netzwerk kann man entscheiden, in welchen Kategorien man seine Änderungen anzeigen möchte und in welchen nicht.

    Gruß, Karin

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  2. Freut mich, wenn Dir die aktuelle Statusmeldung gefallen hat. :-) Du bist schon die zweite, die direkt darauf reagiert ha, vielen Dank. Das zeigt, dass dieses kleine Textfeld durchaus Möglichkeiten bietet, den Dialog mit anderen Menschen zu eröffnen.

    Was die Inhalte der Statusmeldung angeht, gebe ich Dir Recht. Wenn man sich nicht genau überlegt, was man schreibt und ob das andere Menschen wirklich interessiert, dann kann der Schuss auch nach hinten los gehen. Das ist, wie Du richtig schreibst, bei Twitter ähnlich.

    Wobei ich das bei Twitter nicht so streng sehen würde. Da darf man sauch immer wieder mal „Nutzlosigkeiten“ austauschen. ;-)

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  3. „Wobei ich das bei Twitter nicht so streng sehen würde. Da darf man auch immer wieder mal “Nutzlosigkeiten” austauschen. ;-)“

    Ja, Du hast recht. Manche „Nutzlosigkeiten“ helfen, Vertrauen zu einer Person aufzubauen und den Menschen hinter der Website oder dem Blog als „echten Menschen“ mit Vorlieben, Hobbies, Gewohnheiten, einem speziellen Humor… zu sehen.

    Dürfen halt nicht überhand nehmen, die Berichte vom Frühstückskaffee…

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  4. Pingback: Einfach nur ein tolles Tanzvideo « Das Kulturmanagement Blog

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