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Public Relations: ein Blog-Workshop zeigt Ihnen, wie es geht

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Erinnern Sie sich noch an Ihr letztes Projekt? Es war ein voller Erfolg, die Vorstellungen waren alle ausverkauft, das Publikum begeistert und das alles, weil Sie es geschafft hatten, die Leute auf das, was da kommt, neugierig zu machen. Neben der geschickten Marketingstrategie, die Sie gewählt hatten, war es vor allem auch Ihre PR-Arbeit, mit der Sie viele Menschen erreichen konnten.

Vielleicht denken Sie jetzt: nein, das war bei meinem letzten Projekt gar nicht so. Zeit und Geld waren knapp und deshalb hat es nur zu einer Presseaussendung gereicht, die leider von keiner Zeitungsredaktion verwendet und abgedruckt worden ist. Und ausverkauft waren die Vorstellungen auch nicht.

Bevor Sie sich jetzt Ihrem Schicksal ergeben (kein Geld, keine Zeit), wäre es doch vielleicht gar nicht so schlecht, sich das Thema PR einmal genauer anzuschauen, von ExpertInnen zu lernen und dieses Wissen dann in die eigene Arbeit einfließen lassen? Die Möglichkeit dazu haben Sie, denn Kerstin Hoffmann startet gerade mit einem Blog-Workshop zu diesem Thema. Auf Ihrem Blog „Storyboard – das Kommunikationsblog“ hat sie die Einleitung dazu verfasst, nächsten Mittwoch geht es los.

Was ist denn eigentlich PR? Genau mit dieser Frage beginnt der Workshop. Frank Hamm hat diese Frage bereits auf seinem Blog aufgegriffen und beschrieben, wie er zu (s)einer Definition gekommen ist. Mir fällt bei dieser Frage immer dieses Bild ein. Und ich erinnere mich noch an Thomas Pleil, der die zukünftige Rolle der PR-Abteilung so beschrieben hat:

Sie wird zum Enabler von Kommunikation.

Davor müssen aber erst einmal die PR-Verantwortlichen enabled werden und da ist der Workshop von Kerstin Hoffmann genau der richtige Einstieg, denke ich. Ich freu mich auf alle Fälle schon darauf, denn Hoffmann verspricht, dass ich das Erlernte gleich in die Praxis umsetzen kann.

Übrigens: PR kann sehr viele Kanäle für die Kommunikation nutzen. Ich habe zum Beispiel von diesem Workshop über Twitter erfahren. Dieser kleine Textschnipsel war es, der letzten Endes zu diesem Beitrag geführt hat. Wenn Sie meine Schnipsel lesen wollen, können Sie das hier tun. Noch mehr würde ich mich aber freuen, wenn ich von Ihren Projekten und Ideen erfahre, vielleicht auch über Twitter?

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