Web2.0 mal anders gesehen

Wie schwierig es ist, die Bedeutung des Internets und speziell der Anwendungen, die unter dem Stichwort Web2.0 zusammengefasst werden, zu bewerten, haben die Diskussionen um diese beiden Beiträge gezeigt. Sie machen deutlich, dass es gar nicht so einfach ist, zu erklären, was da eigentlich passiert, denn Alex hat schon Recht, wenn er die Frage stellt, was da denn nun „2.0“ sei?

Das Statement von autopoiet beschreibt die Situation sehr treffend:

„Wir sind auf dem Weg zur nächsten Gesellschaft, es werden massive Veränderungen in der Gesellschaft (als dem umfassenden System) und in den einzelnen Subsystemen vor sich gehen. Wo wir genau stehen, kann ich auch nicht verorten. Aber die Zeichen mehren sich, dass etwas geschieht.“

Wie diese Veränderung konkret aussehen kann, zeigt dieses Bild hier, dass mir Ernst gestern per Mail zugeschickt hat. Nachdem sich Bilder in den Kommentarbereich nicht einbinden lassen (zumindest habe ich es nicht fertiggebracht), bekommt es hier seinen Platz:

Ernsts Kommentar dazu:

„mal anderes …mit fremder feder …kommentiert…“

Das ist schon mal eine recht konkrete Veränderung. Weitere werden folgen…


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Kommentare

5 Antworten zu „Web2.0 mal anders gesehen“

  1. Ich muss noch darauf hinweisen (das gebietet der Anstand), daß der Begriff der „nächsten Gesellschaft“ auf Dirk Baeckers exzellentes Buch „Studien zur nächsten Gesellschaft“ zurückgeht…

  2. So ist es wohl. Was relativ harmlos als Web 2.0 begonnen hat, ist Teil eines epochalen Wandels unserer Gesellschaft.

  3. Stimmt, Matthias! Vielleicht sollten wir uns auf die gesellschaftlichen Veränderungen konzentrieren?

  4. […] Ich schreibe das hier ohne Häme oder Ironie. Denn zumindest der schwäbischen Seele liegt dieses Web 2.0 nicht, so viel habe ich inzwischen lernen müssen: Das offene Diskutieren in Blogs, der schnelle […]

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