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Frohe Weihnachten

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Viele Menschen neigen dazu, das Jahr in zwei gleich große Hälften einzuteilen. Die Zeit vor dem Sommer beziehungsweise den Sommerferien und die Zeit danach. Aber dann merken sie, dass die Zeit zwischen Sommer und Weihnachten viel kürzer ist, was dann zu den Stresssituationen führt, die viele in den letzten Wochen  erlebt haben. Natürlich werden wir alle davon angesteckt und erleben so die hektischste Zeit des Jahres. Irgendwann kommt dann aber der Zeitpunkt, wo das Pendel umschlägt und wir langsam beginnen zur Ruhe zu kommen. Ich mag diese Phase, die dann am Nachmittag des Heiligens Abends endet. Wenn man in diesen Stunden durch die Stadt geht, spürt man, wie alle Haktik verschwunden ist und die Menschen in einen Ruhemodus gefunden haben. Viele Menschen fühlen sich darin sehr wohl, andere nicht.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie schon in diesen Ruhemodus gefunden haben oder im Laufe des heutigen Tages dorthin gelangen und dann ein paar erholsame und besinnliche Feiertage erleben. Ich danke Ihnen, dass Sie diesem Blog auch dieses Jahr gefolgt sind und würde mich freuen, wenn Sie mich auch im nächsten Jahr begleiten. Bis dahin genießen Sie aber erst einmal den Ruhemodus. ;-)

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Frohe Weihnachten

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Acht Jahre ist mein Blog mittlerweile alt, allerdings hat die Frequenz der Beiträge in den letzten zwei Jahren ziemlich nachgelassen. Ich könnte jetzt darüber schreiben, dass sich das im nächsten Jahr alles ändern wird, aber ganz ehrlich: Ich werde vermutlich auch 2015 nicht mehr das schaffen, was in den ersten Jahren kein Problem war, nämlich jeden Tag einen Beitrag zu schreiben. Aber ich werde weiter schreiben, an Ideen mangelt es mir nicht, eher an der Zeit. Aber ich bin über diesen Zeitmangel nicht unglücklich, ist er doch ein Zeichen dafür, dass sich die vielen Blogbeiträge gelohnt haben. ;-)

2014 habe ich in der letzten Zeit oft als Übergangsjahr bezeichnet, wir haben alle mitbekommen, dass das Social Web sich verändert und es nicht mehr damit getan ist, eine Facebookseite mit Inhalten zu füllen. Wohin die Reise geht, ist noch nicht ganz klar, aber ich denke, das neue Jahr schafft da die notwendige Klarheit. Deshalb freue ich mich auch schon sehr auf das, was kommt und danke allen, mit denen ich in den letzten zwölf Monaten zusammen arbeiten durfte. Ich danke aber auch allen, die mir hier im Blog die Treue gehalten haben und immer wieder hierher zurückgekehrt sind.

In ein paar Tagen geht es wieder los, bis dahin wünsche ich Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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Ein frohes und erholsames Weihnachtsfest und alles Gute für 2014!

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Bild: © Gerd Altmann ; Pixabay

So kurz vor den Weihnachtsfeiertagen möchte ich mich für dieses Jahr hier auf dem Kulturmanagement Blog verabschieden und allen LeserInnen ein frohes und erholsames Weihnachtsfest wünschen. Ich bedanke mich bei allen, die mir zu den verschiedenen Beiträgen Feedback gegeben haben, im persönlichen Gespräch, per Mail, auf irgendeinem Social Media-Kanal oder eben hier als Kommentar. Ich sage aber auch all denen Danke, die sich die Zeit genommen haben, um den einen oder anderen Blogbeitrag zu lesen. Das ist angesichts unseres knappen Zeitbudgets nicht selbstverständlich.

Der knappen Zeit ist es auch mitgeschuldet, dass die Zahl der Beiträge gegenüber 2012 noch mal zurückgegangen ist. Knapp 80 sind es geworden, aber trotzdem haben 30 Prozent mehr LeserInnen den Weg hierher gefunden. Für mich ist das eine tolle Bestätigung, danke!

Zu Beginn jedes Beitrags ist immer ein Foto zu finden. Die meisten dieser Bilder stammen von Gerd Altmann, dem ich an dieser Stelle auch noch einmal ganz herzlich dafür danken möchte, dass ich seine Werke hier kostenlos nutzen darf. Danke auch an diejenigen, die hier im Laufe der letzten zwölf Monate einen Gastbeitrag veröffentlicht haben. Ich möchte das gerne im kommenden Jahr fortführen und freu mich schon auf interessante und hilfreiche Blogposts.

Mein Dankeschön geht auch an meine KundInnen und all diejenigen, mit denen ich in diesem Jahr zusammenarbeiten durfte. Es ist viel passiert im zu Ende gehenden Jahr, eines der Highlights war für mich das erste stARTcamp in Wien, das es im nächsten Jahr übrigens wieder geben wird. So viel sei hier schon verraten.

Ich wünsche Ihnen und Euch schöne Feiertage und einen tollen Start in ein hoffentlich tolles Jahr 2014. Hier geht es weiter am 2. Januar, bis dahin möchte ich das Blog gerne auf ein neues Layout umstellen. Ich bitte deshalb schon vorab um Entschuldigung, wenn hier während der Feiertage auf dem Blog nicht alles immer so aussieht, wie es aussehen sollte.

Die größte Herausforderung bei diesen Weihnachtspostings besteht immer darin, die passende Musik zu finden. Ich könnte sie natürlich einfach weglassen, aber das wäre langweilig. Für mich gehört zu Weihnachten Musik und ich bin froh, dass ich dieses Jahr ein Lied gefunden habe, dass mir schon als Kind sehr gut gefallen hat, das ich aber über Jahre hinweg nirgends gefunden habe. Da ich den genauen Titel nicht kannte, war es auch schwer danach zu suchen. Vorsingen funktioniert in Plattenläden schlecht und auch die Voice-Funktion bei Google war mir keine echte Hilfe. ;-) Durch einen Zufall habe ich es nun gefunden. „Weihnachtsschmalz“ meinte Andrea Kamphuis, die für mich getestet hat, ob man das Video auch in Deutschland sehen kann. Ich stehe dazu, schöne Feiertage! ;-)

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Frohe Weihnachten!

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Ich hätte jetzt natürlich ein Bild raussuchen können, auf dem schneebedeckte Berge zu sehen sind, die in der Sonne glänzen. Die Wirklichkeit sieht aber vermutlich für die meisten etwas anders aus, eher etwas regnerischer und deshalb habe ich mich für dieses Foto entschieden. Ob Regen oder Schnee, Weihnachten ist trotzdem, was bedeutet, dass gleich wieder ein Jahr der Vergangenheit angehört.

Das gibt mir die Gelegenheit, mich bei all denen zu bedanken, die einmal oder auch mehrere Mal den Weg hierher auf dieses Blog eingeschlagen haben, die mich in Form von Kommentaren, Emails oder auch im persönlichen Gespräch gelobt, ermuntert, korrigiert oder auch kritisiert haben. Auf diesem Blog, das nun bereits sechs Jahre alt ist, finden sich nicht nur mehr als 1.600 Beiträge, sondern auch über 7.000 Kommentare. Ohne diese Unterstützung wäre dieses Blog nicht das, was es heute ist, danke dafür! Mein Dank gilt aber auch all denen, die die Beiträge einfach nur lesen, die sie teilen oder sie auf welche Art und Weise auch immer nutzen.

Ich wünsche allen ein frohes und erholsames Weihnachtsfest und hoffe, dass alle nach den Feiertagen wieder dabei sind. Eine schöne, aber nicht ausschließlich ruhige Zeit und natürlich viel Spaß. ;-)

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Ich bin dann mal kurz weg

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© Christian Gerstner ; Pixelio

Während für viele die heiße Phase von Weihnachten beginnt, ist sie für mich bereits vorbei. Ich bin in den letzten Jahren drauf gekommen, dass es sehr erholsam ist, diese meist stressige Phase einfach auszulassen. Und aus diesem Grund verschwinde ich bereits heute in den Weihnachtsurlaub und mach dann all denen Platz, die nach den Weihnachtsfeiertagen urlaubsreif sind. ;-)

Ich wünsche Ihnen allen schöne Feiertage und freu mich auf ein Wiederlesen, wenn Sie und ich wieder zurück sind. Bis dahin alles Gute…

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Schöne Feiertage

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© Gerd Altmann; Photoopia

Nachdem Sie sich vermutlich in den nächsten Tagen nicht unbedingt mit dem Thema Kulturmanagement beschäftigen werden und ich es auch schön finde, ein paar andere Dinge zu tun, erscheint der nächste Beitrag erst wieder am 3. Januar 2011.

Ich bedanke mich bei Ihnen allen für die Zeit, die Sie sich für das Lesen und Kommentieren der Blogposts genommen haben und wünsche Ihnen nicht nur ein schönes und erholsames Weihnachtsfest, sondern natürlich auch alles Gute für das neue Jahr.

Und wenn Sie noch auf der (verzweifelten) Suche nach einem Weihnachtsgeschenk sind, werfen Sie einen Blick auf die Website von Annie Lennox. „Christmas Cornucopia“ nennt sich ihre aktuelle CD, auf der sie alte Weihnachtslieder neu interpretiert. Die Einnahmen aus dem Verkauf fließen in ihre Stiftung.

„The Annie Lennox Foundation raises money for projects supporting and educating women and children in Africa with HIV/AIDS,“

heißt es dort. Auf ihrer Website gibt es jede Menge Infos zu dieser CD, hier ist einer der Songs daraus.

Nachdem das Video in Deutschland nicht zu sehen scheint, hier noch eine Alternative auf Vimeo. Falls die auch nicht zu sehen sein sollte, schreibe ich morgen noch einen extra Weihnachtsblogbeitrag über die Musikbranche und deren Zukunftsperspektiven. :-(

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Weihnachtspause

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Diese Beiträge vor Weihnachten sind immer die größte Herausforderung. Fern der eigentlichen Inhalte dieses Blogs gilt es, ein paar „salbungsvolle“ Worte zu finden und die in meinem Fall zweiwöchige Blogpause anzukündigen. Ein kurzer Rückblick sei mir gestattet. Mit der Entwicklung des Kulturmanagement Blogs kann ich mehr als zufrieden sein. Auf der einen Seite zeigen alle statistischen Kurven nach oben, auf der anderen Seite durfte ich dank des Blogs (und der stART.09) viele neue und interessante Menschen kennenlernen. Für beides sage ich vielen Dank!

Was wird das neue Jahr bringen? Ich denke, auf den Kunst- und Kulturbereich werden in den kommenden Jahre enorme fnanzielle Herausforderungen zukommen. Angesichts der hohen Staatsverschuldung muss man kein Prophet sein, um sinkende Budgets für die vielen Kultureinrichtungen vorherzusagen. Ob in Berlin, Stuttgart oder Wuppertal, schon jetzt muss in vielen Städten und Kommunen gespart werden, andere werden folgen.

Das heißt, Kulturbetriebe werden sich nach alternativen Geldquellen umsehen müssen. Unter Umständen werden sie nicht nur neue Geldtöpfe finden, sondern sogar neue Geschäftsmodelle entwickeln müssen. Ich bin davon überzeugt, dass der Aufbau von Communitys hier ein Lösungsansatz sein kann (siehe dazu meinen Beitrag Theaterfinanzierung: geht es auch ohne Förderungen?). Damit haben wir schon eines der Themen, die das Jahr 2010 prägen werden. Ein weiteres interessantes Thema wird das mobile Web sein. Was bedeutet die Tatsache, dass immer mehr Menschen von einem beliebigen Ort jederzeit eine Online-Verbindung herstellen können? Stichwort Augmented Reality. Welches Potenzial birgt diese Entwicklung für Kunst und Kultur?

Diese Themen werden natürlich auch dieses Blog hier prägen. Aber auch in der Beratung von Kultureinrichtungen taucht z.B. das Thema Community-Building immer häufiger auf. Wie aber lassen sich Communitys leben? Ein interessanter Aspekt kann das gemeinsame Betreiben eines Weblogs sein. Posterous bietet da seit einiger Zeit ganz interessante Möglichkeiten an. Derzeit lerne ich gerade mit Posterous umzugehen, nächstes Jahr wage ich mich dann an die Öffentlichkeit. Die Idee ist, dort mehr die technischen Möglichkeiten des Social Web abzuhandeln, während sich hier weiter alles um das Thema Kulturmanagement drehen wird.

Die Zukunft dieses „Faches“ liegt mir am Herzen, deshalb wird es im nächsten Jahr eine Reihe „Kulturmanagement 2020“ geben. Die Idee ist es, ExpertInnen einzuladen, sich im Rahmen eines Blogposts mit der Zukunft des Faches Kulturmanagement zu beschäftigen. ExpertInnen sind all diejenigen, die sich dazu berufen fühlen, etwas zur Entwicklung dieses Faches beizutragen.

Genug nach hinten und nach vorne geblickt. Ich wünsche Ihnen schöne Feiertage, alles Gute für das neue Jahr und ein Wiederlesen im Selbigen. Ab dem 4. Januar sind Sie, so hoffe ich, wieder dabei…

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Fundraising: „Die wunderbar wild wachsende Weihnachtsgeschichte“

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Weihnachtsgeschichten lesen wahrscheinlich viele von uns gerne. Und wie sieht es mit dem Schreiben aus? Das mögen viele vermutlich auch. Hier setzt die Idee des Deutschen Roten Kreuz an. „Die wunderbar wild wachsende Weihnachtsgeschichte“ ist eine Weihnachtsgeschichte zum Mitschreiben.

„Schreib zusammen mit anderen Schreibbegeisterten an der wunderbar wild wachsenden Weihnachtsgeschichte. Jeden Tag vom 1. bis zum 24. Dezember 2009 kommt ein neues Kapitel dazu. Ihr könnt erfinden, ergänzen, ändern und korrigieren“,

heißt es auf der dafür eingerichteten Website. Vorgegeben sind der Anfang der Geschichte und die 24 Kapitelüberschriften, die sich der Schriftsteller David Safier ausgedacht hat.

In einem eigenen Screencast wird erklärt, wie man sich daran beteiligen kann. Diese Anleitung steht zwar auch auf YouTube zur Verfügung, allerdings sind das dort, wenn ich mich nicht verzählt habe, sieben einzelne Videos.

Vielleicht hätte man aus der Anleitung ein zusammenhängendes Video machen sollen, denn wer klickt sich durch sieben Videos durch? Und vor allem hätte man das dann weiterverwenden können. Ein einzelnes Video, wie ich es jetzt hier eingebettet habe, erklärt eben nur ein paar Punkte.

Warum habe ich in der Überschrift den Begriff Fundraising verwendet? Nun, für jedes Wort der veröffentlichten Geschichte spendet die Firma Land Rover 50 Cent für die Auslandshilfe des DRK. Die Obergrenze liegt bei 20.000 Wörtern und damit 10.000 Euro.

Nun weiß ich zwar nicht, wie schwierig es ist, die 20.000 Wörter zu schaffen, aber ich hätte mir gewünscht, dass es die Möglichkeit gibt, die Weihnachtsgeschichte, die nach dem Wikipedia-Prinzip geschrieben wird, zu bookmarken oder auch weiterzuleiten. Ein paar Button am Ende jedes Kapitels hätten da schon gereicht.

Aber die Idee gefällt mir, vielleicht schreiben Sie ja mit und tragen dazu bei, dass die Geschichte spannend verläuft und am Ende die 20.000 Wörter bzw. 10.000 Euro geschafft werden? Hier geht die Geschichte übrigens los.

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Weihnachten und so

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© Rainer Sturm; Pixelio
Ich gebe es zu. Bis jetzt stimmt nur die Schneemenge, das Wetter sieht in der Steiermark noch etwas anders aus. Derzeit. Aber egal, ich verschwinde morgen für eine Woche und wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest. Mit vielen Packerln, Schnee und wenig Stress.

Um den Jahreswechsel herum geht es hier dann wieder weiter. Bis dahin wünsche ich allen eine schöne Zeit. Ach ja, ein Weihnachtslied habe ich auch noch :-) Viel Spaß