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Kostenloses eBook: Web2.0 für KMUs

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Dass ich mich für viele Anwendungen begeistern kann, die sich unter dem Oberbegriff Web2.0 zusammenfassen lassen, haben sicher alle bereits mitbekommen. Ich versuche aber, meinen Enthusiasmus zu zügeln, schließlich ist das Thema dieses Weblogs ja Kulturmanagement und nicht Web2.0.

Und obwohl ich immer wieder mit mir kämpfen muss, gibt es bis heute keine eigene Kategorie Web2.0. Auch mit diesem Beitrag habe ich der Versuchung wieder einmal widerstehen können. Worum geht es diesmal?

Web2.0 für KMUs als kostenloses eBook

Dank eines Beitrags in Gerald Lembkes Weblog „Organisationsentwicklung in mittelgroßen Unternehmen“ bin ich auf den Web2.0-Ratgeber von Mark Buzinkay gestoßen. Entstanden ist er mit Unterstützung der Donau-Universität in Krems und wird uns netterweise kostenlos als PDF zur Verfügung gestellt (Hier geht es zum Download).

Geboten wird uns ein fundierter Überblick über all die Anwendungen, die das Web2.0 ausmachen. Buzinkays wendet sich vor allem an die KMUs und zeigt, welche Tools sich besonders gut für den Einsatz in kleinen Strukturen eignen.

Und diese kleinen Strukturen finden wir ja auch häufig im Kunst- und Kulturbereich. Im Kulturmanagement zu arbeiten, bedeutet oft, improvisieren zu müssen. Uns fehlt das Geld, uns fehlen die Ressourcen. Dank des Internets (und dank Web2.0) muss das aber kein Nachteil sein. Hier ist Kleinheit kein Nachteil, ganz im Gegenteil.

Mein Weblog ist eines von vielen Beispielen. Was den Umfang der Inhalte angeht, kann diese Website durchaus mit anderen Seiten mithalten, denen wesentlich mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stehen und die nicht von einer einzelnen Person gestaltet werden. Meine finanziellen Investitionen und laufenden Kosten für dieses Weblog belaufen sich – das ist kein Geheimnis – auf exakt null Euro. Vielleicht werde irgendwann mal auf ein anderes System umstellen, aber im Augenblick bin ich ganz zufrieden und sehe keinen Grund, große Änderungen vorzunehmen.

Wenn Sie das eBook durchlesen, werden Sie hoffentlich für sich auch einige Anregungen finden und vielleicht den einen oder anderen Testballon starten lassen. Social Bookmarking, Fotos, Wikis oder auch ein Weblog, es gibt viele Möglichkeiten. Probieren Sie es einfach mal aus.

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