Social Media für das Projektmanagement

Trevor Roberts hat auf seinem Blog Project Management Guide eine Präsentation zur Verfügung gestellt, in der er zeigt, welche Social Media Tools sich für das Projektmanagement eignen. Neben Blogs, Wikis und den Social Networks nennt er auch FriendFeed. Für die meisten ist FriendFeed so eine Art Twitter-Ersatz. Eigentlich kann das Tool aber wesentlich mehr.

Roberts bezeichnet FriendFeed als „Central store of information“. Im ersten Moment war ich etwas überrascht, aber er hat Recht. FriendFeed ist nicht nur dazu da, verschiedene Infokanäle (Twitter, Blogs, Social Bookmarks) zu aggregieren, sondern erlaubt auch das Anlegen von Räumen (in der neuen Betaversion ist von Gruppen die Rede). Hier kann dann z.B. das Projektteam sämtliche online verfügbaren Informationen sammeln bzw. zusammenfließen lassen. D.h. das ganze Projektteam kann diesen Raum mit Inhalten füllen.

Die Suchfunktion erlaubt es dann, einzelne Informationen, die in der Gruppe deponiert wurden, wieder zu finden. Allerdings glaube ich, dass diese Art, Informationen zu sammeln, ab einer gewissen Größe unübersichtlich wird. Ich würde da mehr auf eine Kombination FriendFeed/Social Bookmarking setzen. Aber ich probier das mal aus.

Aber ich möchte Ihnen die Präsentation von Trevor Roberts bzw. sein Blogpost nicht vorenthalten:


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Kommentare

5 Antworten zu „Social Media für das Projektmanagement“

  1. Das ist zwar einfach, aber nicht umso weniger Genial. Das ist genau das, wonach ich für kulturlabskaus.de gesucht habe. Schlichte Aufgabenverwaltung im Netz, die mehrere Authoren Editieren können. Danke :)

  2. Schön, wenn ich Dir damit weiterhelfen konnte. Ich bin gespannt, was Du dann berichtest.

  3. Das Thema ist sehr interessant.
    Schade, dass die Präsentation inhaltslos ist.
    Zu wissen was man einsetzen kann ist weniger die Frage. Die Fragen: „Wie implentiere ich die Tools?“ „An welchen Schnittstellen setze ich die Tools ein?“ oder „Wie bringe ich Mitarbeiter zur aktuven Mitarbeit?“ werden in der Präsentation nicht berührt und ist daher (für mich) nicht zu gebrauchen.

    http://twitter.com/stelten

  4. @Stefan: ich sehe das etwas anders, denn gerade im Kunst- und Kulturbereich wird Social Media fast immer nur in Verbindung mit Marketingaktivitäten gesehen. Da reicht mir der Hinweis auf das, was möglich ist, im ersten Schritt schon. Das, was Du forderst, wäre dann der nächste Schritt. Daher kann ich verstehen, wenn Du schreibst, dass Du die Präsentation nicht gebrauchen kannst. Kennst Du denn eine Präsentation, in der auf Deine Fragen eingegangen wird?

  5. […] Gerade habe ich einen ähnlichen Beitrag auf dem Blog von Christian Henner-Fehr […]

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