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Wie starte ich mein eigenes Businessblog?

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Eigentlich ist ja nicht Facebook Schuld daran, dass wir uns immer schwerer tun, dort sichtbar zu bleiben oder es zu werden. Auch auf Twitter ist es nicht leicht wahrgenommen zu werden, wenn wir alle ein paar tausend Accounts folgen. Nein, es sind unsere eigenen Erfolge, die uns das Leben schwer machen. Wir generieren hochwertige Inhalte, verteilen sie über sämtliche Kanäle, aber nachdem das alle machen, verstopfen diese Kanäle mit der Zeit.

Nur auf einem Blog herrscht relative Ruhe, denn es ist unser Haus, das wir uns gebaut haben bzw. zu bauen planen. Wir alleine entscheiden, wer dort schreibt und wie oft Beiträge erscheinen. Wobei das mit der Ruhe und der Sichtbarkeit auch nicht so ganz stimmt, denn der Schauplatz ist ja nicht das Blog,  sondern es sind die Suchmaschinen und dort findet ein ähnlicher Verdrängungswettkampf statt wie in den sozialen Netzwerken.

Trotzdem habe ich es nie bereut, vor knapp acht Jahren mit diesem Blog begonnen zu haben. Selbst heute, wo es oft nur zwei oder drei Beiträge pro Monat sind, ist mein Blog sichtbarer als meine Facebook- oder Twitteraccounts. In letzter Zeit beginnen viele Kultureinrichungen mit dem Bloggen, weil sie merken, dass es gefährlich ist, nur auf Facebook zu setzen.

Wie aber startet man sein eigenes Blog, was muss eine Kultureinrichtung beachten, um mit dem eigenen Blog Erfolg zu haben? Anum Hussian hat eine sehr ausführliche und hilfreiche Präsentation erstellt, in der sie die wichtigsten Punkte ausführlich behandelt. Wer gerade dabei ist, ein Blog zu starten, kann sich freuen, denn „How To Launch & Grow A Business Blog“ ist eine tolle Anleitung, die darüber hinaus viele Tipps enthält, die es auszuprobieren lohnt.

Der wohl wichtigste Punkt dabei ist die Frage, welche Ziele mit diesem Blog erreicht werden sollen? Häufig gehen wir davon aus, unmittelbar über das Blog den Verkauf von Produkten oder Tickets ankurbeln zu können. So einfach ist das nicht, wir alle lassen uns nur selten auf diese Weise überzeugen beziehungsweise überreden. Deshalb gefällt mir auch Folie 77 so gut, auf der es heißt:

„The Goal of a New Blog is Growing Subscribers First, Not Leads.“

Ein Blog ist zwar ein mächtiges Kommunikationsinstrument, alles lässt sich damit aber nicht erreichen. Vor allem nicht gleich zu Beginn. Auch ich verkaufe über mein Blog so gut wie gar nichts. Aber es ist der Anfang eines Weges, an dessen Ende dann doch so etwas wie ein Verkauf steht.

Zugegeben, 114 Folien sind nicht wenig, aber es lohnt sich. ;-)

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Wie das Social Web die Pressearbeit verändert

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© Rainer Sturm ; Pixelio

Wir alle bekommen mit, dass sich in unserem Umgang mit den Medien etwas ändert. Erfolgte die Kommunikation mit den JournalistInnen früher per Post, ist heute die Email selbstverständlich geworden. Aber das Social Web stellt uns mittlerweile sehr viel komfortablere Möglichkeiten zur Verfügung, um die MedienvertreterInnen mit den nötigen Informationen zu versorgen. Diese Veränderungen erleben wir nicht nur bei der Übermittlung von Texten oder multimedialen Inhalten, auch die altbewährte Pressekonferenz scheint ausgedient zu haben. Mit Hilfe von Google+ Hangouts lassen sich die Zielgruppen direkt ansprechen, US-Präsident Obama hat es vorgemacht.

Was aber passiert da eigentlich genau, welcher Wandel findet da statt? Welche Tools nutzen wir und welche Auswirkungen hat das, was da im Netz passiert auf das Verhältnis von AnbieterInnen und NachfragerInnen von Informationen? Mirko Lange, Geschäftsführer und Gründer der PR-Agentur talkabout hat die Folien seiner Vorlesung „Online-PR“ auf Slideshare zur Verfügung gestellt. Lange zeigt darin nicht nur, welche Werkzeuge uns dort zur Verfügung stehen, sondern liefert auch den theoretischen Hintergrund für das, was da an Veränderungen passiert (Folien 36-39). Wer im PR-Bereich arbeitet, findet darin viele wertvolle Informationen, Anregungen und Fallbeispiele, von denen man lernen kann, auch wenn sie nicht aus dem Kunst- und Kulturbereich kommen. Interessant finde ich, dass Lange ähnliche Entwicklungsstufen findet wie Thomas Pleil in seinem Modell der Online-PR.

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Die digitale Zukunft hat bereits begonnen

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© A. Dreher; Pixelio

Wenn ich gestern geschrieben habe, dass Relevanz zum Schlüsselfaktor in der digitalen Welt wird, um überhaupt wahrgenommen  zu werden, dann stellt sich natürlich die Frage, ob es nicht entscheidender ist, in der realen Welt wahrgenommen zu werden? Kultureinrichtungen sehen das wohl so, denn in Sachen Werbung setzen sie nach wie vor auf Plakate, Flyer und ähnliche Dinge, während sie auf die Online-Werbung fast ganz verzichten, wie Axel Kopp in seinem Blogpost „Online-Werbung: eine ehrliche und wirkungsvolle Sache“ festgestellt hat.

Dass das ein Fehler ist, beweist die folgende Präsentation „Next Generation Media“ vom Januar diesen Jahres:

Die Folien zeigen, die digitale Zukunft hat bereits begonnen. So wurden etwa am ersten Weihnachtstag weitweit 6,8 Mio. Smartphones in Betrieb genommen und in der letzten Woche des vergangenen Jahres 1,2 Mrd. Apps runtergeladen. Auf YouTube zählte man 2011 eine Mrd.Billion Views und immer mehr Unternehmen kommunizieren direkt mit ihren Fans in den auf Google+ angebotenen Hangouts.

Für die vielen Millionen UserInnen, die digital erreicht werden können, gilt es entsprechende Inhalte zu entwickeln, damit Kunst und Kultur relevant bleiben beziehungsweise es wieder werden.

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Die Rahmenbedingungen für die Online-Zusammenarbeit

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© Gerd Altmann ; Pixelio

In der Vorbereitung auf den heutigen Treffpunkt KulturManagement, bei dem es um das Thema Online-Collaboration geht, habe ich diese sehr interessante Präsentation gefunden:

Sie ist zwar schon drei Jahre alt, zeigt aber recht schön, dass es nicht damit getan ist, reale Treffen gegen ein paar Online-Tools auszutauschen. Um diese Tools auch wirklich nutzen zu können, müssen wir teilweise unsere in Jahren bzw. Jahrzehnten erlernten Verhaltensweisen ändern. In einer Zeit, wo Wissen macht bedeutet, ist klar, dass man dieses Wissen strategisch einsetzt.

In der Zusammenarbeit heißt das aber: dieses Wissen steht nicht allen zur Verfügung und wenn es abgerufen wird, geschieht dies ad hoc, was meist mit einem ziemlich Aufwand verbunden ist (Folie 41).

Die Präsentation zeigt auch, dass – zumindest vor drei Jahren – die Web 2.0-Tools vor allem für die interne Zusammenarbeit eingesetzt wurden (Folie 47). Ich denke, darin liegt auch der Schlüssel zum Erfolg für Aktivitäten, die sich dann nach außen richten.

Wenn ein Unternehmen diese Tools ganz selbstverständlich in der internen Zusammenarbeit einsetzt und diese dadurch in den Alltag integriert sind, dann ist die Herausforderung, sie auch in der externen Kommunikation einzusetzen, eine wesentlich geringere als für Neueinsteiger. So könnte zum Beispiel das Argument fehlender Zeit wegfallen, weil die MitarbeiterInnen die Tools schon lange nutzen und gemerkt haben, dass sich damit effizienter und somit auch zeitsparender arbeiten lässt. Daraus lässt sich der Schluss ziehen: der Schlüssel zum Erfolg im Hinblick auf die Social-Media-Aktivitäten liegt zu einem großen Teil in der internen Zusammenarbeit.

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Kongress „Taten.Drang.Kultur“ und Social Media: meine Präsentation

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Eigentlich ist es ja schade, dass auf Konferenzen Social Media vor allem in Verbindung mit dem Thema Marketing gesehen wird. Christian Riedel hat in seinem kürzlich veröffentlichten Blogbeitrag „Digital Thinking basiert auf Digital Behaviour – Der blinde Fleck der Unternehmenskultur“ sehr anschaulich dargestellt, was die Grundlage aller Social-Media-Aktivitäten ist: die Haltung dazu, oder auf die Unternehmensebene bezogen, die Unternehmenskultur. Oder anders ausgedrückt: Social Media löst Veränderungsprozesse aus, die weit über das Aufsetzen eines Facebookprofils hinausgehen.

Ob die Veränderungsprozesse auf der Werteebene oder im Bereich Marketing initiiert werden, hängt von der jeweiligen Konstellation ab, oft ist es auch ein Wechselspiel. Neben dem Überblick über das, was Social-Media-Marketing eigentlich ist, wird das meine heutige Message sein: Social Media ist vor allem (auch) eine Haltungsfrage. Ich freue mich auf die heutige Diskusssion im Rahmen von Taten.Drang.Kultur. Hier schon mal meine Folien:

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„Managers are like gardeners“

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Projekt ist nicht gleich Projekt. Das ist eigentlich eine Binsenwahrheit, aber wenn es darum geht, für die Planung und Umsetzung die richtige Vorgehensweise zu finden, dann wird aus der Binsenwahrheit schnell ein Problem. In vielen Fällen hilft einem das klassische Projektmanagement, in dessen Rahmen ich als Projektleiter in einem Team zusammenarbeite und über die verschiedenen Planungsphasen hoffentlich erfolgreich zum Ziel gelange.

Aber nicht immer funktioniert das so einfach. Zum Beispiel wenn es um das Thema Social Media geht. Es ist dabei wichtig, sowohl klar formulierte Ziele als auch entsprechende Pläne zur Erreichung dieses Ziels zu haben. Nachdem man diese Pläne meist nicht alleine umsetzt, hängt der Projekterfolg auch ganz stark von der Zusammenarbeit im Projektteam ab. Bei der Implementierung von Social Media in eine Organisation ist das meist nicht nur eine einzelne Person, sondern nach Möglichkeit sind alle MitarbeiterInnen daran beteiligt. In welcher Form arbeitet man in so einem Fall aber eigentlich zusammen? Wie setzt man so ein Projekt auf? Wie bindet man die MitarbeiterInnen ein und bildet so etwas wie ein Projektteam?

Auf diese Frage hat mich gestern Didier Goossens, der für die Social-Media-Aktivitäten der Philharmonie Luxemburg verantwortlich ist, mit seinem Kommentar gebracht. Er beschreibt darin, wie schwierig es ist, die KollegInnen miteinzubeziehen und nennt als möglichen Grund, warum das nicht funktioniert, Angst. Nun kann man natürlich sagen, die Angst lässt sich überwinden, indem man versucht, die Ursachen dafür herauszufinden. Vielleicht schafft man das Problem auch aus der Welt, in dem man die Begeisterung für Social Media bei den KollegInnen weckt und so die Angst vergessen lässt.

Aber unter Umständen ist es auch ein strukturelles Problem. Wie ist ein Unternehmen organisiert und wie geht es das Thema Social Media an? Wie groß ist die Verantwortung derer, die da plötzlich als MitarbeiterInnen zum Sprachrohr ihres Unternehmens werden? In diesem Zusammenhang habe ich gestern im Projektmanagement Blog von Stefan Hagen den Hinweis auf diese Präsentation von Jurgen Appelo gefunden:

Auf Folie 8 heißt es unter der Überschrift: „Managers are like Gardeners“:

„They let self-organization (anarchy) do useful work while steering the system toward valuable results.“

Und auf Folie 16:

„Empowerment is implementing distributing control by delegating authority.“

Ich habe die Folien erst gestern Abend entdeckt und bin gerade dabei, mir den Inhalt der gesamten Präsentation zu erarbeiten. Für mich stellt sich im Kontext dieser zwei Aussagen die Frage, ob hier nicht der Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung von Social Media liegt? Kann es sein, dass einer der Schlüsselfaktoren die Organisationskultur des Unternehmens ist und wir ein Führungsverhalten brauchen, das in die Richtung geht, die George Ambler in seinem Beitrag „Leader as social architect…“ beschreibt? Ist der „social architect“ so etwas ähnliches wie der von Jurgen Appelo als Gärtner bezeichnete Manager?

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„Sprich mit mir“ statt „kauf mich“

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Vor einigen Tagen hat Björn Eichstädt, Geschäftsführer der PR-Agentur Storymaker eine sehr schöne Präsentation zum Thema Social Media Relations online gestellt, in der deutlich macht, was die Kommunikation im Social Web von klassischer Werbung oder PR unterscheidet. Ich halte sie für so gelungen, dass ich Sie Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Wer die Social Media-Auftritte von Kultureinrichtungen betrachtet, wird, wenn er sich die Folien anschaut, unschwer erkennen können, dass diese dort meist das tun, was Björn Eichstädt als das Prinzip der klassischen PR bezeichnet  (Folie 4). Gemünzt auf einen Kulturveranstalter müsste der Satz dann heißen:

„Entschuldigen Sie bitte. Ich arbeite für ein Theater (Museum, Opernhaus, etc.) und wollte Sie kurz auf unser tolles Programm hinweisen.“

Eigentlich funktioniert das Social Web aber anders. Ich hinterlasse Spuren, versuche vielleicht eine Beziehung aufzubauen und hoffe, dass man sich, wenn man ins Theater gehen möchte, wieder an mich erinnert. Im Sinne von Friedemann Schulz von Thun und seinen vier Seiten einer Nachricht lautet der Appell dann nicht „kauf mich“, sondern eher „sprich mit mir“.

Wo aber findet diese Party überhaupt statt, fragt Björn Eichstädt auf einer seiner Folien. Viele glauben, auf ihrer eigenen Fanseite oder auf ihrem Blog. Das stimmt aber nicht, die Party findet überall in den sozialen Netzwerken statt und deshalb darf ich mich nicht nur auf meiner eigenen Seite mit anderen unterhalten, sondern ich muss das überall tun. Oder bleiben Sie auf einer Party auch wie angewurzelt auf einer Stelle stehen und rühren sich im Laufe des Abends nicht vom Fleck?

Wie wäre es, wenn Sie so wie im „richtigen Leben“ die Räume erkunden, in denen die Party stattfindet? Ich habe in diesem Zusammenhang von der 1:3 Regel gesprochen und damit die Aufforderung verbunden, sich von der eigenen Seite, dem eigenen Profil zu lösen. Die mit den wichtigsten Informationen zu versehen und der eigenen CI auszustatten ist eine Sache. Zu wissen, wie und worüber man sich mit den anderen BesucherInnen der Party unterhält, die andere.

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Ein erstes Fazit der stART10 und die Folien meines stARTmuseum-Vortrags

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© Christoph Müller-Girod; CMG Media

Letztes Jahr, kurz vor Beginn der stARTconference, war die Anspannung groß, denn wir wussten nicht, was uns erwartet und ob unsere Konzept überhaupt aufgehen würde. Dieses Jahr war die Anspannung ähnlich groß, denn die Hürde lag hoch, vielleicht sogar höher als im letzten Jahr, schließlich darf man beim ersten Mal schon den einen oder anderen Fehler machen. Beim zweiten Mal sollte man dann aber zumindest die einmal gemachten Fehler nicht wiederholen. Das hat, denke ich, ganz gut geklappt, die stART10 ist ohne organisatorische Pannen zu Ende gegangen.

Zu verdanken haben wir das Duisburg Marketing, den MitarbeiterInnen der Mercatorhalle und vor allem Jelena Kovacevic-Löckner, die als Organisationsverantwortliche dafür gesorgt hat, dass die verschiedenen Räder ineinandergegriffen haben. Zu verdanken haben wir das außerdem den vielen Helfern, die Blogbeiträge oder Pressetexte geschrieben, Videos gedreht und am Infosschalter und in den einzelnen Tagungsräumen für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben. Tolle Unterstützung gab es aber auch durch unsere Hauptsponsoren, die  GLS-Bank und das Duisburger Unternehmen Sinalco und alle anderen Partner.

Bleiben noch die SprecherInnen, die jede Menge Input beigesteuert (und sich an die Zeitvorgaben gehalten) haben und die insgesamt knapp 500 TeilnehmerInnen, ohne die eine Konferenz nicht stattfinden kann, wenn der gegenseitige Austausch und das Networking ein wichtiger Bestandteil sind.

Inhaltlich hat sich in meiner Wahrnehmung gegenüber dem Vorjahr viel verändert. Standen im letzten Jahr noch die Basics im Vordergrund, so gab es diesmal Angebote, die diese Ebene schon weit hinter sich gelassen haben und sich sehr speziellen und inhaltlich anspruchsvollen Themen widmeten. Gut gefallen hat mir, dass es uns gelungen ist, mit Shelley Bernstein und Marc van Bree zwei internationale ExpertInnen nach Duisburg bringen zu können. Ihre Vorträge waren für mich sehr inspirierend, auch wenn ich sie nur in Ausschnitten genießen durfte. Beide haben uns gezeigt, dass amerikanische Kultureinrichtungen uns in Sachen Social Media teilweise weit voraus sind und wir von ihnen viel lernen können.

Eine Herausforderung war es für mich, im Rahmen der gemeinsam mit projekt2508 veranstalteten Pre-Konferenz stARTmuseum mit meinem Vortrag auf Gerd Leonhard zu folgen. Er hielt wie schon im letzten Jahr einen sehr motivierenden Vortrag und wagte nicht nur einen, sondern recht viele Blicke in die (Social Media)-Zukunft. Danach die Spannung aufrecht zu erhalten ist nicht ganz so einfach, ich hoffe, ich habe es halbwegs hinbekommen. Wer am Mittwoch nicht dabei war, kann hier zumindest die Folien meiner Präsentation „Social Media – strategische Ansätze für den Museumsbereich“ anschauen, ein Video davon folgt in den nächsten Tagen.

Nach einer kurzen Verschnaufpause werden wir uns in ein paar Wochen daran machen, neue Ideen für die stART11 zu entwickeln. Dafür brauchen wir wieder wie schon im letzten Jahr Ihre Hilfe. Was hat Ihnen dieses Jahr besonders gut gefallen, was war nicht so toll, was würden Sie anders machen und welche Wünsche haben Sie für die stART11? Mit Ihrem Kommentar (oder auch einer Email) tragen Sie dazu bei, die stARTconference weiter zu entwickeln.

Das aber nicht nur organisatorisch, sondern natürlich auch inhaltlich. Welche Schwerpunktthemen wünschen Sie sich für das nächste Mal? Wo sehen Sie die Zukunft von Social Media, was interessiert Sie besonders? Ich freue mich über Ihre Rückmeldungen.

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Social Bookmarking und RSS (Präsentation)

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„Ticketing in Krisenzeiten erfordert noch effizienter und noch näher am Kunden zu sein. Die Möglichkeiten von Internet und Web 2.0 erzeugen zusätzlich einen gesteigerten Wettbewerbsdruck. (…) Integrierte Ticketvermarktungskonzepte und die konsequente Vernetzung im Marketing sind gefragt.“

Das Thema Web 2.0 ist also auch für diese Branche ein Thema geworden und so freue ich mich, dass die stARTconference Partner des T:B Experten-Forum Ticketm@nagement in Düsseldorf geworden ist. Karin Janner, Frank Tentler und ich werden uns dort mit dem Thema Web 2.0 beschäftigen und aufzuzeigen versuchen, welche Möglichkeiten sich durch das Web 2.0 auftun.

Wer vom Web 2.0 spricht, landet schnell bei Facebook oder Twitter. Aber die hilfreichen und mächtigen Tools, die im Hintergrund Verwendung finden, werden meist gar nicht erwähnt. Eigentlich schade und deshalb werde ich mich im heutigen Kurzworkshop mit dem Thema Social Bookmarking und RSS beschäftigen. Und noch vor allen KonferenzteilnehmerInnen stehen Ihnen hier schon die Folien zur Verfügung.

In den nächsten Tagen folgt dann noch ein Bericht über die Konferenz. Aber es gibt noch eine andere Möglichkeit: wir werden morgen unser neues stART! – live Blog einweihen, das wir auf Posterous eingerichtet haben. Und hoffentlich ganz aktuell vom T:B Experten-Forum Ticketm@nagement 2010 berichten.