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Fundraising: Neue Ideen haben es schwer

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Die U-Bahn-Station vor meiner Haustüre scheint für Fundraiser ein beliebter Ort zu sein. Oft werde ich dort von ihnen angesprochen, um mich davon zu überzeugen, sie und die Arbeit ihrer NGO finanziell zu unterstützen. Habe ich mir anfangs die Sprüche immer brav angehört, bin ich heute eher genervt und abweisend. Wer mir da was erzählen möchte, interessiert mich eigentlich gar nicht mehr. Eigentlich ist das schade, denn die Arbeit der NGOs ist  wichtig und verdient auch Unterstützung. Nur dieser Weg ist nicht der richtige, zumindest für mich nicht. Gibt es da wirklich keine besseren Ansätze als die Phrase „Grüß Gott der Herr, haben Sie 5 Minuten Zeit für … (hier kann man wahlweise Themen wie Umwelt, Kinder, Menschenrechte, etc. einsetzen)?“ Diese Situationen fielen mir ein, als ich vom Österreichischen Fundraising Verband zu seiner 3. Fachtagung für Kulturfundraising und -sponsoring eingeladen wurde. Man bat mich, einen Vortrag darüber zu halten, wie das Neue in die Welt kommt, in diesem Fall in die Fundraising-Welt. Aber warum braucht Fundraising überhaupt etwas Neues? Bei meiner Recherche stieß ich im Critical Fundraising Blog auf den Beitrag „Share and share alike – until we’re all doing exactly the same thing“ von Joe Jenkins. Er konstatiert darin, dass im NGO-Bereich die Bereitschaft, Dinge zu teilen und mit anderen zusammen zu arbeiten, außergewöhnlich hoch sei. So toll das auch sei, dies führe dazu, so Jenkins weiter, dass alle NGOs gleich kommunizieren:
„To the rest of the world we mostly look, act, and appear to be the same.“
Eine mögliche Lösung dieses Problems besteht für ihn darin, mit Hilfe von Kreativität und Innovation Unterscheidungsmerkmale zu schaffen. Bei der Lektüre dieses Blogbeitrags fielen mir wieder die Fundraiser an der U-Bahn-Station ein. Wir beide sind der Ansicht, dass die Kommunikation immer nach dem gleichen Muster funktioniert, nur hat Jenkins das natürlich etwas profunder formuliert als ich das kann. Auf die Frage, wie das Neue in die Welt kommt, habe ich eigentlich zwei Antworten gefunden: Auf der einen Seite gibt es da das Neue, auf das wir nur sehr wenig Einfluß haben. Auf der gesellschaftlichen Ebene sind das Treiber wie
  • der demografische Wandel,
  • die Globalisierung,
  • die Digitalisierung und
  • der Wertewandel.
Auf der organisatorischen Ebene ist die Digitalisierung ebenfalls ein ganz wichtiger Treiber. Aber auch neue Managementansätze und -modelle verändern die Welt der Unternehmen und Organisationen. Basierend auf der Arbeit des amerikanischen Psychologieprofessors Clare W. Graves entwickelten Martina Bär-Sieber, Rainer Krumm und Hartmut Wiehle in ihrem Buch „Unternehmen verstehen, verändern, gestalten“ (Affiliate Link) ihren Ansatz für Unternehmen, in dem sie deren evolutionäre Entwicklung beschreiben. In eine ähnliche Richtung geht Frederic Laloux in seinem Buch „Reinventing Organisations“ (Affiliate Link), der darin zeigt, wie sich Unternehmen vom tribal impulsiven Organisationstyp in Richtung einer integral evolutionären Organisation entwickeln. Aber natürlich haben wir es auch selbst in der Hand, Neues zu schaffen. Mir ist in diesem Zusammenhang Professor Peter Kruse eingefallen, der sich immer wieder mit der Frage beschäftigt hat, welche Voraussetzungen es braucht, um kreativ beziehungsweise innovativ sein zu können. Zwei Dinge braucht es seiner Ansicht nach dafür:
  • Diversity, weil Unterschiedlichkeit im System zu internen Spannungen führt. Das Resultat sind instabile Phasen, in denen sich neue Muster entwickeln lassen.
  • Netzwerke, weil sie über ein hohes Maß an Komplexität und Dynamik verfügen, mit deren Hilfe wir die Herausforderungen, vor denen wir stehen, bewältigen können.
Wie aber „bauen“ wir uns ein Netzwerk? Laut Prof. Kruse braucht es dafür drei Charaktere,
  • den Creator, der ständig mit neuen Ideen kommt,
  • den Owner, der alles weiß und
  • den Broker, der jemanden kennt, der etwas weiß
Diese drei bilden seiner Ansicht nach das menschliche Gehirn ab und lassen sich als intelligentes System verstehen, dessen „Summenintelligenz“ höher ist als die Intelligenz der beteiligten Menschen (siehe dazu auch mein Blogpost „Bauen Sie Systeme, die stören„). Wenn es darum geht, kreativ zu sein, müssen also die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen werden. Sie alle kennen vermutlich die verschiedendsten Strategien, um solche „indirekten Möglichkeitsräume“, wie Prof. Kruse sie genannt hat, zu schaffen. Jake Knapp hat in seinem Buch „Sprint“   (Affiliate Link) einen möglichen Weg aufgezeichnet, um Raum sowohl für kreative Ideen, als auch für die praktische Lösung des Problems zu finden. Fünf Tage braucht er dafür:
  • Montag: Problem analysieren und einen Aspekt auswählen, auf den man sich konzentriert.
  • Dienstag: Mögliche Lösungswege skizzieren
  • Mittwoch: Entscheidung für einen dieser Wege
  • Donnerstag: Prototyp bauen
  • Freitag: Prototyp testen
Das ist in kurzen Zügen die Zusammenfassung meines Vortrags, für den ich die folgenden Folien verwendet habe:
 

Kein Interesse an technologischen Entwicklungen

Neue Impulse zu setzen, neue Ideen ins Spiel zu bringen, das scheint, so meine Beobachtung während der Fachtagung, im Fundraising-Bereich gar nicht so einfach zu sein. Während Bernard Ross von der Arts Fundraising School in London sich in seiner Keynote unter anderem mit der Frage beschäftigte, wie wir verhaltensökonomische Modelle in das Fundraising einfließen lassen können, ging es bei den Vortragenden aus Österreich eher um ganz klassische Themen. Zwar wurde oft über die knappen Ressourcen gesprochen, aber Lösungsansätze gab es keine. Gerade hier wäre viel Platz für neue Ideen, aber es blieb bei der Feststellung, dass es sehr schwer sei, gute MitarbeiterInnen für das Fundraising zu gewinnen. Zwei Punkte sind mir besonders aufgefallen. Erstens, Crowdfunding war auf dieser Tagung kein Thema. Ich finde das bedauerlich, denn diese Form der Finanzierung wird von vielen (noch) völlig unterschätzt. Beim Crowdfunding geht es nicht nur einfach darum, eine bestimmte Geldsumme einzusammeln, nein! Ich kann rund um die Kampagne mein Marketing aufbauen und erfahre sehr viel über meine Zielgruppe(n). Außerdem kann sich das Crowdfunding zu einem wichtigen Bestandteil meiner Fundraisingaktivitäten entwickeln. Hier sehen Sie etwas vereinfacht die Fundraisingpyramide: Die Grafik zeigt, dass wir uns eine Basis schaffen müssen, um nach einiger Zeit strategische Partner gewinnen können, die uns unterstützen. Viele Kultureinrichtungen haben deshalb Freundes- oder Fördervereine eingerichtet. Ihr Ziel ist eher der Aufbau einer Beziehung, denn der Aufwand ist meist recht groß, der Ertrag (noch) gering. Crowdfunding kann hier eine Alternative sein. Oder eine Ergänzung, denn natürlich ist auch in diesem Fall der Aufwand groß. Den Vorteil sehe ich in der engen Verschränkung mit dem Marketing und der Tatsache, dass eine Crowdfundingkampagne meist eine größere Sichtbarkeit aufweist als etwa ein Förderverein. Aufschlussreich war für mich zweitens, dass die technologischen Entwicklungen gar kein Thema waren. Eine der größten Herausforderungen besteht für mich darin, den Kontakt zu Menschen aufzubauen, sie für meine Arbeit zu interessieren und eine Beziehung aufzubauen. Vielleicht haben Sie schon von Chatbots gehört, die in den verschiedenen Messengern eingesetzt werden können. Wofür lassen sich diese „textbasierten Dialogsysteme“ nutzen? Jörg Reschke beschäftigt sich in einem Blogpost mit dem „Potenzial von Chatbots für Nonprofits“ und listet darin einige Möglichkeiten auf:
  • Ein Chatbot lässt sich abonnieren, um über ein bestimmtes Thema informiert zu werden.
  • Der Facebook Messenger bietet in den USA schon heute die Möglichkeit des Bezahlens via Chatbot an. Die Spende über ein Chatbot wird also vermutlich in nicht allzu ferner Zeit möglich sein.
  • Viele UserInnen werden über eingehende Nachrichten im Messenger ihrer Wahl per Push-Meldung benachrichtigt. Dazu gehören natürlich auch die mit einem Chatbot verschickten Nachrichten.
  • Chatbots ermöglichen ohne große Hürden den direkten persönlichen Kontakt. Wenn die Kommunikation einmal aufgebaut ist, kommen Sie zukünftig direkt zu ihrem Gegenüber.
  • Im Unterschied zum Email-Newsletter haben Messenger-Bots viel höhere Öffnungsraten.
Attraktiv sind Chatbots vermutlich so lange, bis jeder einen hat. Kreative Ideen sind also gefragt, womit wir wieder beim Anfangsthema gelandet sind. ;-) Eines der wohl gelungensten Beispiele war im letzten Jahr Walk with Yeshi: „Built for Facebook Messenger, Walk With Yeshi takes individuals on a 2.5 hour journey, matching the length of the average walk for water.“ Jetzt sagen Sie sich vielleicht, dass Kunst und Kultur als Thema viel schwieriger zu kommunizieren sind. Ich bin mir da nicht sicher, sondern denke, dass hier Kreativität gefragt ist. ;-)

Veranstaltungshinweis

Wenn Sie sich für das Thema Fundraising interessieren, dann habe ich noch einen Tipp für Sie. Am kommenden Mittwoch, den 22. November 2017 findet um 9 Uhr der nächste Treffpunkt Kulturmanagement statt. Zu Gast ist Eva Estermann vom Österreichischen Fundraising Verband, die sich mit der Frage beschäftigt, was kleine Kultureinrichtungen tun können, um geeignete Strukturen für erfolgreiches Fundraising zu schaffen. Der Treffpunkt KulturManagement ist das gemeinsame Onlineformat von Projektkompetenz.euKulturmanagement Network und der stARTconference. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos, Sie müssen keine Software installieren, um dabei sein zu können. Es reicht wenn Sie am 22. November 2017 um 9 Uhr über diesen Link https://zoom.us/j/651295114 den Onlineraum betreten. Der #kmtreff wird außerdem via Facebook live gestreamt, Sie finden den Link dann am kommenden Mittwoch auf der Facebookseite des Treffpunkt Kulturmanagement.

Update: Aufzeichnung des Treffpunkt Kulturmanagement

Wer beim Webinar nicht dabei sein konnte, findet hier die Aufzeichnung. Bitte nicht von den technischen Problemen am Anfang irritieren lassen, wir haben das dann ganz gut hinbekommen. ;-)
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Kunst als Innovationstreiber

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Vancouver Skyline © Barbara Röss; Pixelio KünstlerInnen realisieren künstlerische Projekte, das ist klar. Inwieweit können künstlerische Prozesse bzw. Kompetenzen aber darüber hinaus wirksam werden? Etwa im Bildungsbereich oder in der Entwicklung von Regionen und Städten? Das Projekt „Community Art Lab“, das ich auf dem Blog social @cultural entrepreneur entdeckt habe, geht in diese Richtung. Die Idee dahinter:
„Put together people with different competencies to create a creative process which will enable new perspectives and ideas to form. This will become a resource for city development and innovative ideas.“
Genauer wird das Community Art Lab in einem kurzen Konzeptpapier beschrieben. Die Grundidee ist es, Prozesse zu entwickeln, mit denen den Herausforderungen vor allem im urbanen Bereich begegnet werden kann. Interessant ist, dass dabei die Kunst als Motor innovativer Prozesse gesehen wird. Folgende Ziele werden im Rahmen von Community Art Lab angestrebt:
  1. „Work with a real challenge a city is facing and use creative processes by putting cross-sector competencies together, and use this as a resource to find sustainable, genuine and long-term work processes that can lead to actions. The work is done in cooperation with the city council and Art University.
  2. To start a discussion of the role of Art and culture in the 21st century. What do Artists and faculties pose as the largest possibilities and challenges for the Artist in the future? How does this affect teaching methods, schedule planning, pedagogical ideas and content at Art Universities in Europe?“
Der Ansatz klingt spannend, versucht er doch, das kreative Potenzial des Kunst- und Kulturbereichs auf einer gesellschaftlichen Ebene zu nutzen. Eingefallen ist mir in diesem Zusammenhang  das eBook „Remixing Cities: Strategy for the City 2.0“ von Charles Leadbeater. In meinem Beitrag „Remixing arts and culture“ habe ich versucht, Leadbeaters Ansatz auf den Kunst- und Kulturbereich zu übertragen. Das Community Art Lab geht noch einen Schritt weiter. Die Idee wäre nicht, ein Modell auf den Kunst- und Kulturbereich zu übertragen, sondern Kunst und Kultur sind Ausgangspunkt von Kreativität und Innovation und rücken somit in den Mittelpunkt gesellschaftlichen Interesses. Die Zukunft von Kunst und Kultur – und da schließe ich Kulturmanagement mit ein – hängt unter Umständen davon ab, wie sich künstlerische Prozesse für gesellschaftliche Entwicklungen nutzen lassen. Um sie nutzen zu können, bedarf es aber auch der entsprechenden Rahmenbedingungen. Und da liefert Leadbeaters eBook wertvolle Hinweise, z.B. im Hinblick auf unsere Art zu lernen.
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Hobnox: Kreatives von Kreativen für Kreative

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Das klingt spannend, was ich da via MoMB gefunden habe. Hobnox ist eine „Content-Publishing-Plattform von Kreativen für Kreative“, heißt es im „about“ auf deren Website. Was Hobnox genau ist, lässt sich gar nicht so einfach sagen. Erstens finden sich auf der Website verschiedene themenorientierte Channels. Es gibt Musik zu sehen und zu hören, Interviews werden geführt, zum Beispiel mit Karl Lagerfeld, und unter dem Stichwort urbane Kultur beschäftigt sich ein Beitrag mit dem Fußball. Zuständig für die Inhalte dieser Web TV-Beiträge sind eigene Redakteure. Der zweite Bereich nennt sich „Stage“ und bietet die Bühne für redaktionell produzierte Videos. Darüber hinaus können hier aber auch die Hobnox-Mitglieder ihre eigenen Werke präsentieren, heißt es auf der Website. Gefunden habe ich hier vor allem Vorträge, Berichte und Musik. Nicht ganz klar ist für mich, wann ein redaktioneller Beitrag (sprich ein Video) im Channel- oder im Stage-Bereich erscheint. Manche (?) tauchen auch in beiden Bereichen auf. Interessant ist der Community-Bereich, in dem sich die UserInnen treffen, miteinander kommunizieren, aber sich auch für gemeinsame Projekte zusammentun können.
„In den Projekten könnt ihr dann gemeinsam an Musik und Videos arbeiten und eure Fortschritte untereinander austauschen“,
schreiben die Macher von Hobnox. Für diese Zusammenarbeit steht neben einer eigenen Profilseite mit Noxtools eine „Softwaresuite für Musik- und Videoproduktion im Internet“ zur Verfügung, die derzeit aus einem Audio- und einem Live-Tool besteht. Beide Tools können kostenlos genutzt werden, eine dann kostenpflichtige Version mit zusätzlichen Features soll später dazu kommen. Da sind also ziemlich viele Ideen und Tools zu einer „Online-Entertainment und Rich Media Publishing Plattform“ zusammengefasst worden, die „Web-TV, moderne Community-Infrastrukturen und neue Technologien“ verbindet. Ziel ist es,
„kreatives Schaffen in allen Formen und Farben zu fördern, zu präsentieren, Urheberrechte zu schützen und für faire Vermarktungsstrukturen zu sorgen.“
Wenn das alles so aufgeht, dann ist das eine tolle Sache. Ich würde natürlich gerne wissen, wie diese „fairen“ Vermarktungsstrukturen aussehen, schließlich ist das der entscheidene Punkt. Bis jetzt habe ich Hinweise auf Premiumangebote und Werbung entdeckt. Interessant finde ich, dass einerseits eine Redaktion Beiträge für die Plattform erstellt und andererseits die UserInnen ihre eigenen Inhalte online stellen können. Hier die richtige Mischung zu finden, neue Ideen einfließen zu lassen und gleichzeitig auf die Qualität zu achten, das stelle ich mir gar nicht so einfach vor. Ich habe mir beim Durchklicken die Frage gestellt, ob da nicht zu viele Dinge in eine Plattform verpackt worden sind? Die Gefahr besteht meiner Meinung nach, aber auf der anderen Seite sind Heterogenität und Vielfalt die idealen Voraussetzungen für kreative und innovative Projekte und Produkte. Ich bin gespannt. Update: Ich habe drei Einladungen für Hobnox. Bei Interesse einfach unten einen Kommentar schreiben.
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Eine Idee hätte ich schon, aber…

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Sie kennen das sicher selbst. Sie haben eine Idee und würden jetzt einen kreativen Schub benötigen, um das Ding auf Schiene zu bringen. Und was passiert? Uns fällt zwar ganz viel ein, aber das sind dann eher Punkte, die uns davon abhalten, unsere Idee umzusetzen. Ein Glück, dass es Hugh MacLeod gibt. Er hat sich bereits 2004 als „cartoonist and professional blogger“ bezeichnet. Cartoons zu zeichnen, ist nun nicht besonders ungewöhnlich, aber ein Blog zu betreiben, in dem sich Text und Cartoons ergänzen und das man deshalb nicht nur gerne liest, sondern auch anschaut, das ist eher selten. Auf seinem Blog gapingvoid können Sie sehen, was ich meine. Auch sein Beitrag „How To Be Creative“ stammt aus dem Jahr 2004. MacLeod gibt darin nicht weniger als 36 Tipps, wie wir es schaffen, unsere Ideen umzusetzen. Drei davon möchte ich herausgreifen und Ihnen als Motto für den heutigen Tag mitgeben:
  1. Everyone is born creative; everyone is given a box of crayons in kindergarten.
  2. Everybody has their own private Mount Everest they were put on this earth to climb
  3. Power is never given. Power is taken
Aber auch die restlichen Tipps sind bedenkenswert und vor allem: MacLeod hat sie mit einem Augenzwinkern verfasst. Noch witziger sind aber die Cartoons, die er zu jedem Tipp gemalt hat. Wetten, dass Ihre nächste Idee ein voller Erfolg wird?