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Kultursponsoring in der (deutschen) Hauptstadt

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So wichtig Studien und Reports auch sein mögen, das Salz in der Suppe sind doch immer die praktischen Beispiele. Jennifer Hoffmann, die in ihrem gleichnamigen Blog Betrachtungen zum Kulturmarketing in Berlin anstellt, hat sich in ihrem Beitrag „Sternstunden des Kultursponsorings“ die Zusammenarbeit von Berlinale und L’Oréal angeschaut.

Ihren Recherchen zufolge ist die Berlinale beim Akquirieren von Sponsoren sehr erfolgreich, denn gut ein Viertel des Budgets wird von Sponsoringpartnern abgedeckt. Was hat L’Oréal für sein Geld bekommen und welche „flankierenden Maßnahmen“ hat das Unternehmen durchgeführt? Die Infos dazu gibt es im Blogeintrag bei Jennifer Hoffmann.

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  1. Das ist jetzt vielleicht etwas off-topic, aber täusche ich mich oder findest Du nicht so nach und nach immer mehr Anknüpfungspunkte und Verlinkungsmöglichkeiten in der Kulturszene?

    Mir scheint es, als fände der Kulturbereich etwas schneller ins Web 2.0 als der Mittelstand (auch wenn man es noch nicht gerade als „stürmisch“ bezeichnen würde).

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  2. Nein, Du täuschst Dich nicht. Ich sehe das wie Du. Während die „alteingesessenen“ Institutionen meist noch friedlich vor sich hinschlummern, entdecken die anderen die Möglichkeiten und das Potenzial des Social Web. Toll, oder?

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  3. Sehr gut! Und mittendrin Dein Blog – die Mühe über längere Zeit zahlt sich also doch noch aus (die Zugriffszahlen auf blogoscoop sprechen ja auch eine deutliche Sprache).

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  4. Hallo Christian,

    vielen Dank für die Verlinkung und Deinen Beitrag, freue mich sehr darüber! Leider kränkelt mein WordPress gerade und ich kriege die Kommentarfunktion nicht wieder zum Laufen. Würde mich aber in Zukunft auch über Kommentare freuen. Verspreche gleiches für hier :-)

    Bin schon auf Deine nächsten Artikel gespannt, liest sich ja wirklich sehr spannend hier (irgendwie hatte ich Dein Blog bisher noch nicht auf dem Radar, aber das hat sich ja jetzt glücklicherweise geändert).

    Schöne Grüße aus Berlin,

    Jennifer.

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  5. Pingback: Es tut sich was im Kunst- und Kulturbereich « Das Kulturmanagement Blog

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