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Die NPO-Blogparade geht in die nächste Runde

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SocialBlogger Ole Seidenberg ist Gastgeber der Dezember-Blogparade. Er fragt nach der Kehrseite des Web2.0-Hypes für den Nonprofit-Sektor wobei es ihm vor allem um die „qualitativen Merkmale“ geht.

Vier interessante Aspekte schneidet Ole in seinem Blogpost an:

  1. „Im Nonprofit-Sektor gibt es viele Beispiele für Dienstleistungen, die durch den Einsatz von Social Media nicht nur nicht bereichert, sondern vielleicht sogar von ihrem eigentlich Zweck entfremdet werden. (…)
  2. Vielleicht neigt die Schwarmintelligenz, wie der Name auch dazu, zwar die massenfähigste Lösung, nicht aber unbedingt die kreativste Lösung zu finden (…)?
  3. Auch könnte sich die mitmenschliche Solidarität untereinander abschwächen (…).
  4. In der Entwicklungshilfe könnte es durch die Bestimmung des Spendenziels durch den Spender im Westen (am besten noch per Mashup mit Google-Maps und Karte von betroffenen Regionen in Afrika…überspitzt formuliert) zu Verzerrungen kommen. (…)“

Da freu ich mich schon darauf, einen Beitrag dazu schreiben zu dürfen und wenn Sie Lust und Interesse haben, machen Sie doch einfach mit. Schließlich wäre es fein, wenn sich an der NPO-Blogparade möglichst viele BloggerInnen beteiligen und so dazu beitragen, dass der NPO-Bereich in der deutschsprachigen Blogosphäre etwas mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann. Vielleicht nimmt ja sogar die Zahl der Blogs zu, ein paar mehr wären schon schön.

Wenn Sie wissen wollen, wie die Blogparade funktioniert, darf ich Sie auf das Blog der NPO-Blogparade verweisen, das es seit kurzem gibt. In einem eigenen Beitrag finden Sie alle notwendigen Informationen. Und wenn doch noch eine Frage offen bleiben sollte, dann schreiben Sie mir doch einfach eine Mail oder nutzen hier die Kommentarfunktion.

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