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Das Museum als „living internet environment“

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Schon interessant, was mittlerweile so alles möglich ist.

YouTube-Poster

Während die meisten Museen noch nicht einmal damit begonnen haben, mit normalen Tags zu arbeiten, kündigt sich bereits der nächste Entwicklungssprung an: AirTags.

„AirTags are location-based tags that have a floating appearance on the camera screen, and include contextual data, such as image, voice, video, and web-links that are mapped in the real world“,

schreibt CrunchBase im Firmenprofil über Tonchidot, ein japanisches Unternehmen, mit dessen Social Augmented Reality Mobile Location-based Service „Sekai Camera“ sich solche AirTags erstellen lassen. Das Resultat ist die

„‚Clickable World‘ via the use of Augmented Reality (AR) hyper-tags“.

Womit wir den Bildschirm schon fast verlassen haben.

Via Mashable

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  1. Pingback: Augmented Reality Art: bis jetzt wenig beachtet « Das Kulturmanagement Blog

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