Das Museum als „living internet environment“

Schon interessant, was mittlerweile so alles möglich ist.

Während die meisten Museen noch nicht einmal damit begonnen haben, mit normalen Tags zu arbeiten, kündigt sich bereits der nächste Entwicklungssprung an: AirTags.

„AirTags are location-based tags that have a floating appearance on the camera screen, and include contextual data, such as image, voice, video, and web-links that are mapped in the real world“,

schreibt CrunchBase im Firmenprofil über Tonchidot, ein japanisches Unternehmen, mit dessen Social Augmented Reality Mobile Location-based Service „Sekai Camera“ sich solche AirTags erstellen lassen. Das Resultat ist die

„‚Clickable World‘ via the use of Augmented Reality (AR) hyper-tags“.

Womit wir den Bildschirm schon fast verlassen haben.

Via Mashable


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Kommentare

Eine Antwort zu „Das Museum als „living internet environment““

  1. […] Hinterlasse einen Kommentar » Wenn die Auguren recht behalten, dann wird das mobile Web in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen. Das Internet „dabei zu haben“ heißt aber auch, dass die Verbindung zwischen der realen und der virtuellen Welt immer enger wird. Das virtuelle Museum erlebe ich dann nicht mehr daheim vor dem Computerbildschirm, sondern ich habe es dabei und das eröffnet natürlich ganz neue Perspektiven für Kulturinstitutionen. Beispiele dafür habe ich immer wieder gebracht (siehe dazu diese beiden Beiträge). […]

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