Die „Berliner Grossstadtgeschichten“ verbinden Open Data und Storytelling

Daten mit Geschichten zu verknüpfen, das ist die Grundidee der Berliner Grossstadtgeschichten. Präsentiert werden

„Zeugnisse und Geschichten von Berlinerinnen und Berlinern – gemeinsam mit Dokumenten aus Archiven, Bibliotheken und Museen. Verknüpft über ihre Orte, mit Fotografien, Ton- und Videoaufnahmen sowie Textdokumenten, von etwa 1900 bis heute.“

Auf diese Weise entstehen virtuelle Ausstellungen, die an das Berlin des 20. Jahrhunderts erinnern und persönliche Einblicke gewähren. Eine schöne Idee, die zeigt, wie aus öffentlich zugänglichen Daten spannende Projekte entstehen.


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Kommentare

2 Antworten zu „Die „Berliner Grossstadtgeschichten“ verbinden Open Data und Storytelling“

  1. Das hört sich wirklich nach einem richtig spannenden Projekt an!

  2. Danke für den Hinweis, Christian!
    Es ist gut als Berlinerin von dieser Seite zu wissen :-)

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