Storytelling und die Deutsche Oper Berlin

Wer eine Oper an einem der vielen Häuser genießt, ahnt meist nicht, welcher Aufwand nötig ist, um eine solche Produktion auf die Bühne zu bringen. Viele Räder müssen ineinander greifen, die Zahl der Beteiligten ist oft sehr groß und dementsprechend schwierig gestaltet sich die Koordination der verschiedenen Arbeitsprozesse. Als Zuschauer bekomme ich weder von diesen vielen Herausforderungen etwas mit, noch von der Leidenschaft, von der auch diejenigen angetrieben werden, die hinter der Bühne zum Erfolg der Produktion beitragen.

Der folgende Kurzfilm „Gerlinde“ zeigt das Zusammenspiel von Perfektionsdrang und Leidenschaft am Beispiel von Gerlinde Pelkowski, Spielleiterin an der Deutschen Oper Berlin. Für mich ist das ein schönes Beispiel, wie Storytelling fernab von Klischees funktioniert und ich als Zuschauer ein Gefühl dafür bekomme, was es alles braucht, um eine Oper auf die Bühne zu bringen.

Nur schade, dass die Deutsche Oper Berlin diesen Film gar nicht erwähnt beziehungsweise bewirbt, weder auf der Website noch in den sozialen Netzwerken. Ich selbst bin auch nur darauf aufmerksam geworden, weil mich die Agentur angeschrieben hat. Ich denke, daraus hätte man mehr machen können. Aber sehen wir es mal so: Ich freue mich, dass ich dieses Video exklusiv ankündigen darf. ;-)

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Update: Nun ist das Video auch auf der Facebookseite zu sehen…


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Kommentare

4 Antworten zu „Storytelling und die Deutsche Oper Berlin“

  1. Danke für den Film, Christian, er gefällt mir sehr gut, weil er so mitreissend ist. Schade, das die Deutsche Oper ihn nicht besser bewirbt!

  2. Danke für den Tipp! Sehr schöner Film. Eigentlich ja ein Werbefilm für die neue Arri-Kamera. Hier noch zwei schöne Filme von Arri zur gleichen Kamera: http://www.arri.com/alexamini/

  3. Best-Practice und Worst-Practice in einem :-)

  4. Patrick

    Ein sehr schönes Video, dass passend die Stimmung einfängt.

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