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eBook: Geschäftsmodelle im Web 2.0

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Als wir vor ein paar Wochen gemeinsam mit Kultumanagement Network zur Blogparade aufriefen, waren wir uns nicht sicher, ob wir uns beim Thema Geschäftsmodelle nicht etwas zu viel zugemutet hatten. Erstens handelt es sich dabei um ein recht kontroverses Thema und zweitens wussten wir nicht, ob überhaupt Interesse daran besteht, sich über dieses Thema auszulassen.

Aber es hat sich gelohnt, dieses Thema in den Mittelpunkt einer Blogparade zu stellen. 20 lesenswerte Beiträge sind es am Ende geworden, die man auf den Blogs der AutorInnen nachlesen kann. Diese inhaltliche Vernetzung macht letzten Endes den Charme von Blogparaden aus und trägt dazu bei, dass die jeweiligen Themen zumindest in der Blogosphäre wahrgenommen werden.

Um die Aufmerksamkeit nicht auf die Blogosphäre zu beschränken, entstand die Idee, ein eBook daraus zu machen, das nun sowohl online als auch als PDF zur Verfügung steht. Online können Sie es gleich hier oder auf Scribd lesen:

Wollen Sie das eBook lieber abspeichern und am eigenen PC zur Verfügung haben, dann laden Sie sich am besten das PDF herunter (Download PDF). Am Ende des eBooks finden Sie übrigens die Links zu allen Blogbeiträgen, denn unter Umständen wollen Sie von den AutorInnen ja mehr als diesen einen Beitrag lesen.

Gut gefällt mir bei dieser Sammlung von Blogposts nicht nur die inhaltliche Bandbreite, sondern auch die Idee, die Kommentare zu den einzelnen Beiträgen in das eBook mit hinein zu nehmen. Danke sagen möchte ich dabei nicht nur den einzelnen AutorInnen, sondern auch Birgit Schmidt-Hurtienne, die sich die Mühe gemacht hat, die insgesamt 77 Seiten grafisch aufzubereiten. Viel Spaß beim Lesen. ;-)

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eBook: „musician 2.0 3.0 4.0..

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Als „psycho-spiritual-musical manifesto“ bezeichnet Peter Spellman sein eBook, das man bei Gerd Leonhard downloaden kann.

Ganz am Ende seines eBooks schreibt Spellman:

„To me, a ’successful‘ music career is a conscious alchemy of creative work, compatible comrades, good information and breaks. Sometimes the stars will line up just so and you’ll suddenly leap frog several steps to greater achievement. Mostly, you’ll be working your butt off – practicing, schmoozing, failing, feeling disappointed, landing deals, negotiating schedules and washing the dishes.“

Das, was dazwischen liegt und all die Dinge, die es zu berücksichtigen gilt, beschreibt Spellman auf insgesamt 29 Seiten. Abzüglich vieler guter Fotos. Lesens- und sehenswert!

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Ein (kostenloses) eBook zum Thema Kundennutzen

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Die Weihnachtszeit ist vorbei, ein neues Jahr(zehnt) hat begonnen und obwohl Mailbox und Feedreader wahrscheinlich nicht nur bei mir voll sind, weise ich trotzdem gerne auf ein paar weitere Seiten Lesestoff hin. PR-Doktor Kerstin Hoffmann hat im vergangenen Herbst zu einer Blogparade aufgerufen, bei der es um das Thema Kundennutzen ging.

Ich habe mich damals mit meinem Beitrag „Wie verkaufen Sie Kundennutzen?“ daran beteiligt und freue mich, dass er Aufnahme in das eBook gefunden hat. 39 Beiträge hat Kerstin Hoffmann gesammelt, was einerseits zeigt, dass so eine Blogparade ganz großartig funktionieren kann und in Form eines eBooks auch zu einem vorzeigbaren Ergebnis führt. Andererseits ist das eBook aber auch ein Beleg dafür, dass trotz völlig unterschiedlicher Zugänge zum Thema ein Handbuch entstanden ist, dass sich branchenübergreifend nutzen lässt, also auch für Kultureinrichtungen.

Da ist zum Beispiel der pointierte Beitrag „Na und?“ von Michael Gerharz (S.25f), in dem er uns dazu auffordert, bei Präsentationen immer die Frage im Kopf zu haben, was unser Gegenüber denn eigentlich von unserem Produkt hat? Eigentlich gilt das ja nicht nur für Präsentationen, sondern für jede Form der „Bewerbung“ von Produkt und Dienstleistung. Stellen Sie sich doch, bevor Sie das nächste Mal jemandem auf ein kommendes Event hinweisen, selbst die Frage „na und?“ und versuchen Sie eine Antwort darauf zu finden. Egal ob Sie dadurch Klarheit darüber gewinnen, warum Ihr Publikum eigentlich zu Ihnen kommt oder vielleicht ganz neue überraschende Einsichten gewinnen: es lohnt sich, ab und zu über das nachzudenken, was einem im Laufe der Zeit selbstverständlich geworden ist.

Jetzt fehlt nur noch der Link zum eBook. ;-) Hier ist er.

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Ein eBook erklärt Ihnen Facebook

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Wenn ich vor einem Jahr in Seminaren über Facebook sprach, wussten damit die wenigsten etwas anzufangen. Heute ist das ganz anders. Das Social Network hat sich rasant entwickelt und zählt mittlerweile mehr als 200 Mio. Mitglieder (wer sich für Statistiken interessiert wird bei Georg Holzer und Bernd Schmitz fündig).

Kennen ist die eine Sache, wie sieht es aber mit der Nutzung von Facebook aus? Wissen Sie, welche Einstellungen Sie vornehmen müssen, damit nicht alle alles von Ihnen lesen können? Wissen Sie, wie Sie die zahlreichen Anwendungen installieren und nutzen können? Und was ist der Unterschied zwischen einer Facebook-Gruppe und einer Facebook-Seite?

Wenn Sie auf diese und andere Fragen keine Antwort wissen und dies der Grund ist, warum Sie bis jetzt noch nicht auf der Plattform vertreten sind, dann sollten Sie einen Blick in das neue eBook von Annette Schwindt werfen, in dem es um die Grundlagen von Facebook geht.

Auf 55 Seiten erfahren Sie alles, was notwendig ist, um die Plattform für Ihre Zwecke zu nutzen. Was mir gut gefällt: Annette Schwindt erklärt Schritt für Schritt, wie Sie sich Ihr Profil einrichten und die Plattform für Ihre Zwecke nutzen können. Ich habe schon die Blogserie, aus der das eBook hervorgegangen ist, gelesen und viele wichtige Informationen gefunden, die es mir nun möglich machen, Facebook noch besser für meine Zwecke einzusetzen.

Dank dieser Anleitung habe ich mir auch eine eigene Facebook-Seite eingerichtet. Noch ist sie nicht online, aber das kommt noch. Jetzt wünsche ich Ihnen aber erst einmal viel Spaß mit dem eBook und Annette Schwindt sage ich Danke für die ganze Mühe und Arbeit.

Hier können Sie das eBook downloaden.

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Marc van Bree über „Orchestras and New Media“

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Orchester und das Internet, das ist zumindest im deutschsprachigen Raum eine eher selten anzutreffende Kombination. Da gibt es zum einen die Online-Übertragungen der Berliner Philharmoniker und andererseits den Einstieg der Duisburger Philharmoniker in das Social Web. Andere Orchester halten sich da bis jetzt noch eher zurück.

Das könnte sich Dank Marc van Bree ändern, der mit Dutch Perspective nicht nur ein sehr lesens- und empfehlenswertes Blog zu den Themen Cultural Affairs und Public Relations betreibt, sondern vor kurzem das eBook „Orchestras and New Media“ veröffentlicht hat.

Worum geht es in diesem eBook?

„In this book, I look at the current print environment and arts coverage, followed by the new media revolution and what it means for orchestras. Alongside a description of tools and sites, I offer thoughts on how to adapt your press materials and how to measure your results. A SWOT analysis includes examples and two brief case studies provide more insights“,

schreibt van Bree in einem Blogbeitrag, in dem auch der Link zu finden ist, um das 56-seitige PDF herunterzuladen. Der Verfasser ist nicht nur im Social Media Bereich zu Hause, sondern darüber hinaus ein ausgewiesener PR-Experte, der in seinem eBook eine Vielzahl an wertvollen Informationen zusammen getragen hat. Besonders lesenswert sind in meinen Augen die Kapitel „Adapting Press Materials“ (S. 26ff) und „A SWOT-Analysis of Orchestras and New Media“ (S.33ff).

Als Vorgeschmack kann ich Ihnen die Präsentation dazu anbieten:

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eBook: Erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit planen und realisieren

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Als PR-Doktor Kerstin Hoffmann vor einigen Monaten mit ihrem Blog-Workshop PR begann, fand ich die Idee schon faszinierend. Nicht nur das Thema PR selbst, sondern auch das Format. Einen mehrteiligen Workshop in ein Weblog eingebaut, das kannte ich so noch nicht. Ich muss sagen, es hat gut funktioniert. Beim Lesen habe ich keine Folge ausgelassen, was ich von den „Hausaufgaben“ leider nicht behaupten kann. ;-)

Aber das ist kein Problem, denn seit gestern gibt es den ganz Worksshop leicht überarbeitet als eBook. Ich kann das also ohne Probleme nachholen, ohne  groß im Weblog suchen zu müssen. Sehr praktisch!

Auf 44 Seiten erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreiche PR machen zu können. Hier können Sie sich das eBook kostenlos downloaden. Danke Kerstin Hoffmann!

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eBook: Social Media for Small Business

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Die letzen beiden Tage habe ich mich erst in einem Seminar mit dem Thema Social Media beschäftigt, schon gibt es wieder Neues zu vermelden. John Jantsch vom Duct Tape Marketing Blog hat ein eBook verfasst, das sich dem Thema Social Media widmet und für KMU gedacht ist. Nachdem der Kunst- und Kulturbereich ja nicht nur aus lauter Großunternehmen besteht, lohnt sich auch für Kunst- und Kultureinrichtungen der Download, denke ich.

Auf insgesamt 23 Seiten informiert Jantsch anschaulich, was es mit Weblogs, RSS-Feeds, etc. auf sich hat. Das eBook eignet sich vor allem für EinsteigerInnen und bietet einen kompakten Überblick. Gut gefällt mir, was er zum Thema Marketing schreibt:

„If you studied marketing in the textbook world, you likely covered the 4 Ps of marketing: you simply created a Product, figured out how to Price it, got it Placed in the market, and Promoted the heck out it.“

Statt der 4 Ps haben wir es heute mit 4 Cs zu tun, die Gleichung lautet:

„Content + Context + Connections + Community = Social Media Marketing“

Schön auf den Punkt gebracht. Probleme habe ich mit dieser Pyramide, die einen möglichen Zugang zum Thema Social Media beschreibt:

Zwar sehe ich es auch so, dass Bloggen das Fundament für alle Social Media-Aktivitäten darstellt. Aber starten würde ich eher mit Social Bookmarking, RSS, bevor ich mein Blog aufsetze. Egal, welchen Standpunkt man vertritt: wer eine kurze leicht verständliche Einführung sucht, wird das PDF zu schätzen wissen.

Hier geht es zum Blogpost von John Jantsch, in dem sich auch der Link zum eBook befindet.

via smArts & Culture

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Ein eBook erklärt Kulturbetrieben den Umgang mit Blogs & Co

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© Drew McManus

Je kleiner und unbekannter eine Kultureinrichtung ist, desto schwerer ist es für sie, auf sich aufmerksam zu machen. Ob PR oder Marketing, die Großen haben meistens die Nase vorne. Da kann die Pressekonferenz noch so gut vorbereitet, die Aussendung perfekt formuliert und der Verteiler mit den Namen der JournalistInnen auf dem neuesten Stand gehalten sein.

Auf der anderen Seite gibt es aber findige Köpfe, die schaffen es immer wieder, auf sich aufmerksam zu machen. Eine gut gemachte Plakataktion beispielsweise spricht neue Zielgruppen an und lässt dann hoffentlich die Besucherzahlen ansteigen.

Neben diesen traditionellen Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen, spielt mittlerweile das Internet eine immer wichtigere Rolle. Blogs, social networks oder Podcasts sind für Tageszeitungen, Radio und TV zur ernstzunehmenden Konkurrenz herangewachsen. Warum also sollten Kultureinrichtungen sie nicht für ihre Zwecke einsetzen?

Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: erstens können Kultureinrichtungen selbst aktiv werden und mit dem Bloggen beginnen. Sie können Podcasts produzieren oder sich aktiv in social networks einbringen.

Zweitens besteht aber natürlich auch die Möglichkeit, auf die Angebote zu setzen, die in den letzten Jahren in Konkurrenz zu den traditionellen Medien entstanden sind. Es gibt Blogs oder Podcasts, die mittlerweile eine ganz beachtliche Leser- bzw. Hörerschar erreichen.

Drew McManus bezeichnet sie in seinem eBook „How To Connect With New Media“ als new media outlets. Diese auf die richtige Art und Weise mit den für sie richtigen Informationen zu versorgen, das ist eine der großen Herausforderungen, vor den Kultureinrichtungen stehen. Wie das geht, versucht Drew McManus, der sich selbst als Musiker, Manager und „cultural entrepreneur“ bezeichnet, in seinem eBook zu erklären.

Und das mit Erfolg. Wer das gut 40 Seiten „dicke“ eBook aufmerksam durchliest, wird jede Menge hilfreicher Informationen für die eigene Arbeit mitnehmen können. McManus, der nicht nur das Adaptistration Blog betreibt, sondern mit Inside The Arts auch ein Blognetzwerk gegründet hat, das den Blick hinter die Kulissen im Bereich Performing Arts erlaubt, richtet sein Hauptaugenmerk wenig überraschend auf Blogs.

McManus weist darauf hin, dass es gar nicht so einfach ist, die Blogs zu finden, die sich mit dem Kunst- und Kulturbereich beschäftigen und als Multiplikatoren der eigenen Botschaft geeignet sind. Das liege auch daran, so schreibt er, dass sie meist nicht organisiert und als Einzelkämpfer unterwegs seien.

Ohne jetzt das ganze eBook paraphrasieren zu wollen: einen Punkt möchte ich gerne herausgreifen. McManus stellt fest, dass es keinen Sinn macht, sich ausschließlich auf die new media outlets zu konzentrieren, schließen haben die traditionellen Medien natürlich noch eine recht hohe Bedeutung.

Wichtig sei es nun aber, so McManus, die new media outlets auch als etwas neues zu verstehen. Als Ergänzung und nicht als einen weiteren Kanal, den man mit den üblichen Pressetexten füttert. Blogs beispielsweise haben die Möglichkeit, ganz anders über bestimmte Themen zu berichten als etwa eine Tageszeitung. Denken wir nur an die Möglichkeit Videos und Fotos einzubinden bzw. Hyperlinks zu setzen. Wer diese Kanäle sinnvoll nutzen möchte, muss sich also zum einen eigene Inhalte überlegen und sie auch entsprechend aufbereiten. Gehen Sie aktiv auf die new media outlets zu und bieten Sie ihnen konkrete Geschichten an.

Warum? Blogger beispielsweise haben als Einzelkämpfer gar nicht die Kapazitäten, sich durch Websites oder umfangreiche Dokumente zu kämpfen, um vielleicht einen interessanten Ansatz zu entdecken. Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Klar ist aber, dass es uninteressant ist, einfach eine Pressemeldung zu veröffentlichen. Dafür sind die traditionellen Medien dar, in einem Blog haben die meiner Meinung nach nichts verloren.

Die Art und Weise, wie McManus das Zusammenspiel zwischen Kultureinrichtungen und den new media outlets beschreibt, ist brilliant. Worauf müssen Sie achten, wie bereiten Sie Ihre Inhalte auf und welche Fehler sollten Sie vermeiden? Diese und viele weitere Fragen beantwortet das eBook, das ich Ihnen wirklich empfehlen kann, wenn Sie Ihre „traditionellen“ PR- und Marketingaktivitäten in der Zusammenarbeit mit new media outlets ergänzen und bereichern wollen.

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Ein eBook zum Thema Personal Branding

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Personal Branding im Internet, darum geht es im neuen (kostenlosen) eBook von Chris Brogan. Auf knappen 15 Seiten zeigt er stichpunktartig auf, welche Möglichkeiten es gibt, um sich eine Personal Brand aufzubauen.

Warum wir das tun sollen?

„The easiest answer is that you might want to be memorable“,

schreibt Brogan und fügt ergänzend hinzu:

„A personal brand gives you the ability to stand out in a sea of similar products.“

Bleibt nur noch die Frage, was wir darunter verstehen sollen? Auf der Suche nach einer Definition bin ich auf den Seiten von Brandflight, einer Agentur für Corporate und Personal Branding, fündig geworden:

„Eine Personal Brand ist der öffentliche Charakter von Jemandem oder das Image welches man bewusst von sich selber hat“,

heißt es in der lesenswerten Rubrik „A & O des Personal Branding„. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine Personal Brand ist die Leidenschaft, schreibt Brogan in seinem eBook. Und aus der Leidenschaft heraus können auch Fehler passieren. Sie gehören dazu und geben uns die Möglichkeit zur Weiterentwicklung.

„Make mistakes. Apologize. Repeat. And grow from your passion.“

Für mich eine der wichtigsten Aussagen des eBooks, das Sie hier downloaden können.

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Lesestoff zum Thema Marketing2.0

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Michael Domsalla, Betreiber des Blogs Marketing Welten, hat ein Blogbuch zum Thema Marketing2.0 geschrieben. Downloaden kann man das 98-seitige PDF hier. Was witzig ist: in dem Buch vergleicht er Communities mit Parties, was ich in meinem Beitrag „Tote Hose im Forum“ auch getan habe. Blog und Buch habe ich aber erst gestern auf Daniel Gaßmairs Blog ViralandBuzzMarketing.de entdeckt. Ich habe keine Ahnung, ob das Zufall ist oder mir mein Unterbewusstsein einen Streich gespielt hat.

Blog und Buch von Michael Domsalla kann ich empfehlen und wenn Sie noch weiteren Lesestoff suchen: auch Daniel hat noch einige Links zusammengetragen.