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Kunst und Kultur: Brüssel fördert Kooperationsprojekte mit dem Libanon

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Mit diesem Beitrag kann ich gleich an den gestrigen Treffpunkt KulturManagement (die Aufzeichnung gibt es hier) anschließen, der seit einem Vierteljahr als Kooperation von Kulturmanagement Network, Projektkompetenz.eu und der stARTconference läuft. Es gibt nämlich, was Fördergelder aus Brüssel angeht, nicht nur das klassische Kulturförderprogramm, sondern zahlreiche Alternativen. Nur finden muss man sie halt und da sind die Newsletter der Cultural Contact Points in Deutschland und Österreich eine wertvolle Hilfe. Im aktuellen Newsletter habe ich den Hinweis auf ein sehr interessantes Förderprogramm entdeckt, in dessen Rahmen kulturelle Kooperationsprojekte mit dem Libanon unterstützt werden. Wahrscheinlich macht es jetzt keinen Sinn, extra ein Projekt zu konzipieren und sich dann Partner im Libanon zu suchen. Aber es gibt sicher einige Kultureinrichtungen, die so eine Idee bereits haben und auch über Kontakte im Libanon verfügen. Und für die kann das die Chance sein, das eigene Projekt mit Hilfe von Fördergeldern aus Brüssel finanzieren und umsetzen zu können. Alle wichtigen Informationen sind in diesem Fall auf der Website der Delegation der Europäischen Union in der Republik Libanon zu finden. Zum Beispiel, dass die Frist zur Abgabe des Förderantrags am 31. August um 15.30 endet. Mindestens ebenso wichtig sind der Leitfaden, in dem man erfährt, was konkret gefördert wird und welche Förderkriterien einzuhalten sind und natürlich die ganzen Unterlagen selbst, die ich hier als Zip-Datei abgespeichert habe, damit Sie auch nach dem Ende der Ausschreibung auf die Antragsunterlagen zugreifen können. Zu wissen, wie solche Unterlagen aussehen, ist manchmal ganz hilfreich. Zwei Ziele verfolgt dieser Call laut Leitfaden, nämlich
  • „dialogue and exchange between cultures and civilisations,
  • the promotion of mutual understanding and the rapprochement between people through cultural and artistic exchanges.“
Zur Verfügung stehen insgesamt 90.000 Euro, pro Projekt gibt es mindestens 15.000 und höchstens 30.000 Euro, wobei dieser Betrag 85% des gesamten Projektbudgets nicht übersteigen darf. Das heißt, im ungünstigsten Fall werden nur drei Vorhaben unterstützt. Unter diesen Voraussetzungen ein Projekt zu entwickeln und Partner zu suchen, wäre unsinnig, zu hoch ist das Risiko, eine Absage zu bekommen. Zwar könnten Sie laut dieses Leitfadens theoretisch das Vorhaben auch ohne Partner vor Ort durchführen, in der Praxis wird das aber schwierig bis unmöglich sein, weshalb auch von dieser Variante abgeraten wird. Da dies ein sehr spezielles Programm ist, erspare ich mir die weiteren Details. Falls Sie einen Antrag stellen wollen, finden Sie sämtliche Informationen im Leitfaden. Falls Sie Kontakte zu kulturellen Einrichtungen in den umliegenden Ländern haben, z.B. Jordanien, Gaza, etc., werfen Sie einen Blick auf die Unterlagen, denn die Antragsformulare weisen meist eine recht ähnliche Struktur auf. Für die Europäische Union ist diese Region sehr wichtig und daher gibt es immer wieder solche speziellen Ausschreibungen. Man muss nur von ihnen erfahren. ;-)
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Beim Treffpunkt KulturManagement am 21. Juli geht es um das Thema EU-Förderungen

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Am nächsten Mittwoch, den 21. Juli um 9 Uhr(Dauer ca. 1 Stunde)  ist es wieder soweit. Diesmal geht es im mittlerweile dritten Treffpunkt KulturManagement um das Thema EU-Förderungen. Genau zur richtigen Zeit, denn einige von Ihnen werden unter Umständen gerade mit den Antragsunterlagen des EU-Kulturförderprogramms kämpfen. Bis zum ersten Oktober müssen Sie Ihren Antrag fertig haben und wenn Ihnen etwas nicht ganz klar ist oder Sie noch nicht endgültig entschieden haben, ob Sie einen Antrag stellen oder nicht, dann ist dieser Treffpunkt KulturManagement eine gute Gelegenheit, die eigenen Fragen loszuwerden und von den Fragen und Antworten der Anderen zu profitieren. Als Experte steht Ihnen diesmal David Röthler von Projektkompetenz.eu zur Verfügung, der sich schon seit Jahren mit dem Thema EU-Förderungen beschäftigt und viele Kulturbetriebe bei diesem Thema berät und bei der Antragstellung unterstützt. Bevor ich Ihnen jetzt ausführlich erkläre, was der Treffpunkt KulturManagement ist und wie er funktioniert, würde ich Sie bitten, einfach die Grafik zu Beginn des Beitrags oder diesen Link hier anzuklicken. Dahinter versteckt sich die Aufzeichnung der letzten Veranstaltung. Noch ein Wort zur Technik: Für den Treffpunkt KulturManagement verwenden wir das Online-Konferenzsystem Adobe Connect. Dafür benötigen Sie lediglich einen Browser, nach Möglichkeit Breitbandinternet, einen halbwegs aktuellen Computer sowie die neueste Version von Adobe Flash (kostenloser Download) notwendig. Das System funktioniert unter Windows, Mac und Linux (Linux mit Einschränkungen). Für die Sprachverständigung wird ein Headset (Kopfhörer-Mikrofon-Kombination) benötigt. Weitere Infos und eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf Facebook und in unserem Wiki. Der Treffpunkt KulturManagement ist ein gemeinsames Projekt von Kulturmanagement Network, Projektkompetenz.eu und der stARTconference. Update: für alle, die den Treffpunkt KulturManagement verpasst haben oder ihn sich noch einmal ansehen wollen, hier ist der Link.
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Workshops für die aktuelle Bewerbungsrunde des EU-Kulturförderprogramms

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Sowohl der deutsche als auch der österreichische Cultural Contact Point (CCP) bieten anlässlich der am 1. Oktober zu Ende gehenden diesjährigen Bewerbungsfrist für das EU-Kulturförderprogramm (Infos zum Programm und die Formulare sind auf der Seite der Exekutivagentur zu finden) Workshops an, um Interessierte bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen zu unterstützen. Der Cultural Contact Deutschland veranstaltet am 2. September von 12 bis 16 Uhr in Bonn ein Seminar, bei der Mareike Rauchel und Sabine Bornemann über die Förderangebote der Europäischen Union informieren. Die Teilnahmekosten betragen 40 Euro, alle weiteren Infos sind in der Rubrik Termine zu finden. In Wien ist das Angebot nicht nur konkreter auf die aktuelle Ausschreibung ausgerichtet, sondern kostet darüber hinaus auch nichts.
„Wie ist der Antrag richtig einzureichen? Was macht einen guten Antrag aus? Auf welche Punkte sind besonders zu achten? Welche Kosten sind förderfähig und wie erstellt man den Budgetplan? Antworten auf diese und viele weitere Fragen sollen im Workshop für AntragstellerInnen des Cultural Contact Point Austria gefunden werden,“
heißt es in der Einladung zu den Workshops, die am Freitag, den 16. Juli von 10 bis 14:30 und am 31. August zur gleichen Zeit in Wien angeboten werden und sich speziell an die richten, die gerade dabei sind, einen Antrag zu stellen. Alle Infos und eine Anmeldemöglichkeit entnehmen Sie bitte der Einladung.
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Neuer Programmleitfaden für das EU-Kulturförderprogramm erschienen

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Bis zum 1. Oktober haben Sie noch Zeit, Ihren Projektantrag in Brüssel einzureichen, so Sie ein Vorhaben planen, das in den Aktionsbereich 1 (mehrjährige Projekte) oder Aktionsbereich 1.2.1 (Kooperationsprojekte) fällt. Die wichtigsten Informationen finden Sie im Programmleitfaden, der vor kurzem überarbeitet wurde und nun auf den Seiten der Exekutivagentur online zur Verfügung steht. Besonders hilfreich neben den Erklärungen, welche Förderinstrumente überhaupt zur Verfügung stehen und welche Kriterien zu beachten sind, ist der Terminkalender, der Ihnen einen Überblick über alle Einreichfristen bis 2013 gibt (Seite 15). Dieser Zeitplan gilt, wie gesagt, nicht nur für dieses Jahr, sondern auch für die folgenden Jahre. Das heißt, Sie können schon heute mit den Planungen für Ihre Projekte der nächsten Jahre beginnen. Die wichtigsten Basisinformationen und Links finden Sie in den Beiträgen:
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Die EU unterstützt Kooperationsprojekte mit Partnern aus der Türkei und den Westbalkanländern

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In einem aktuellen Call unterstützt die EU Kooperationsprojekte mit Kultureinrichtungen aus den Westbalkanländern (dazu gehören in diesem Fall: Albanien, Bosnien & Herzegowina, Kroatien, die frühere jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro, Serbien und der Kosovo) und der Türkei. Ausgangspunkt ist die Idee, diese Länder an die EU heranzuführen. Dabei setzt Brüssel auch auf die verschiedenen Organisationen der Zivilgesellschaft, in diesem Fall auf Kultureinrichtungen. Das konkrete Ziel dieses Calls ist es,
„to encourage the development of sustainable partnerships and networks among cultural organisations in order to contribute towards an increased involvement and ownership among CSOs (Civil Society Organisations) as well as citizens in the cultural field“,
heißt es in den Richtlinien. Was für Projekte werden gefördert? In den Richtlinien werden die folgende Beispiele genannt:
  • „Foster exchange of information and experience among cultural operators including artists and cultural professionals in the region and the EU;
  • Foster circulation and access of works of art in the region and the EU;
  • Support regional initiatives/partnerships highlighting the role of culture in economic development, social inclusion , conflict prevention/resolution, inter-cultural dialogue etc. especially in the light of the recently signed Sarajevo Declaration on Intercultural Dialogue;
  • Support the participation of cultural operators in the European policy fora (e.g. Cultural Forum);
  • Cooperation between CSOs aimed at preserving cultural heritage, including educational activities and innovative cooperation between heritage and contemporary creations;
  • Creation of regional tourism projects or similar, oriented towards cultural sites, support to cross-border cultural interaction etc;
  • Initiatives combined with support for the translation of literature within the region and between the EU and Western Balkans and Turkey.“
Weitere wichtige Punkte:
  • Gefördert werden 80% der Projektkosten, wobei der Mindestbetrag der Fördersumme bei 50.000 Euro, der Höchstbetrag bei 300.000 Euro liegt. Insgesamt stehen für diesen Call 2,5 Mio. Euro zur  Verfügung (also eigentlich gar nicht so wenig).
  • An dem Projekt müssen Partner aus drei verschiedenen der oben genannten Ländern sowie einem EU-Staat beteiligt sein.
  • Die Deadline für die Einreichung ist der 1. Juni 2010.
Die Antragsunterlagen können Sie sich von dieser Website herunterladen. gefunden im Newsletter des Cultural Contact Point Deutschland
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„Europa fördert Kultur“: ein Portal unterstützt Sie bei der Suche nach dem richtigen Fördertopf

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Angesichts leerer Kassen der öffentlichen Hand steigt die Zahl der Kultureinrichtungen, die sich mit dem Thema EU-Förderungen zu beschäftigen beginnen. Viele stoßen recht schnell auf das EU-Kulturförderprogramm und versuchen dann dort ihr Glück. Was auch verständlich ist, denn die meisten Kunst- und Kulturprojekte entsprechen den dort gestellten Erfordernissen und sind deshalb auch – zumindest formal – für eine Antragstellung geeignet. Das Problem: auf diese Idee kommen viele, was die Chancen auf Geld aus Brüssel nicht gerade erhöht. Aber auch andere Förderprogramme sind für Projekte, die im Kunst- und Kulturbereich angesiedelt sind, durchaus interessant. Jugend, Bildung, Forschung oder auch Tourismus sind nur ein paar Themenbereiche, in denen man relativ schnell Schnittstellen zu Kunst und Kultur finden kann. Wer sich schon mal über den EU-Server auf die Suche nach solchen Fördermöglichkeiten begeben hat, der weiß, wie schwierig es ist, dort fündig zu werden. Zumal man ja häufig gar nicht weiß, wonach man konkret eigentlich sucht. Das von der Kulturpolitischen Gesellschaft betriebene Portal „Europa fördert Kultur“ ist deshalb eine wichtige Anlaufstelle im Netz, denn dort finden Sie nicht nur Informationen zum EU-Kulturförderprogramm, sondern eben auch Hinweise zu den vielen anderen Programmen, die es in Brüssel gibt und die dafür sorgen, dass Ihr Projekt mit Partnern aus beispielsweise dem afrikanischen Raum gefördert wird. Die Seite ist sehr übersichtlich aufgebaut und sollten Sie eine Projektidee haben, bei der es Querverbindungen zu anderen Themembereichen gibt, dann sollten Sie einen Blick dorthin werfen und schauen, ob unter der Vielzahl von Förderprogrammen nicht auch für Sie etwas dabei ist.
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EU-Kulturförderung: welche Projekte eine Förderung erhalten

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Der Newsletter des deutschen Cultural Contact Point hat gestern darauf hingewiesen, dass die Kommission in Brüssel die Förderergebnisse der letzten Ausschreibung des Kulturförderprogramms (Aktionsbereich 1.2.1: max. zwei Jahre dauernde Kooperationsprojekte und Aktionsbereich 1.1: mehrjährige Kooperationsprojekte) online gestellt hat. Neben dem Überblick, mit welchen Themen man sich durchsetzen konnte, ist es auch interessant, wie groß eigentlich die Chance ist, dort eine Förderungzusage zu erhalten. Von insgesamt 315 Projekten, die im Aktionsbereich 1.2.1 eingereicht wurden, erhielten 108 eine Förderung, bei den mehrjährigen Projekten gab es für 10 von insgesamt 40 eingereichten Projekten Geld. Das heißt, in der „kleinen“ Kategorie (Projektlaufzeit max. 24 Monate) schaffte es etwa jedes dritte Projekt, bei den „Großen“ jedes vierte Vorhaben. Wenn Sie wissen wollen, aus welchen Ländern die Projektträger kommen, wie viel Geld es jeweils gibt und in welchen Sparten die Projekte angesiedelt sind, werfen Sie doch einen Blick auf die Statistikseiten (Aktionsbereich 1.1. und Aktionsbereich 1.2.1). Ich finde es sehr hilfreich, dass die Ergebnisse der einzelnen Calls mittlerweile so übersichtlich auf der Website aufbereitet werden, schließlich profitieren davon jene, die sich bei den nächsten Ausschreibungen beteiligen wollen.
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Im Videointerview: Michaela Zingerle

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Vor kurzem bin ich auf das mezblog gestoßen, das von Michaela Zingerle betrieben wird und mit „Regionales Kulturmanagement“ untertitelt ist. Vor allem der Untertitel hat mich neugierig gemacht, denn in der Regel assoziieren wir mit dem Begriff Kulturmanagement Kunst und Kultur in eher großen Städten. Nun also Kunst in der ländlichen Region. Konkret geht es um zwei Projekte, die von der EU kofinanziert werden und das nicht im Rahmen des Kulturförderprogramms. Solche Beispiele sind sehr wertvoll, zeigen sie doch, dass es Alternativen zur klassischen Kulturförderprogramm gibt. In diesem Fall erhalten die beiden Projekte Geld aus LEADER, das früher als Gemeinschaftsinitiative innovative Projekte in ländlichen Regionen förderte und heute ein Schwerpunkt im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums ist. Aber genug geschrieben. Ich habe Michaela Zingerle per Video interviewt und wenn Sie mehr über LEADER, die Projekte und das Weblog wissen wollen, dann klicken Sie bitte auf das Bild und Sie können sich die Aufzeichnung des elfminütigen Videos ohne irgendeinen Player anschauen. Zu Ihrer Information hier noch einmal die Links zum Weblog und den Projekten:
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EU-Förderungen: wie DokumentarfilmerInnen das MEDIA-Programm nutzen können

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Einen interessanten Hinweis enthält der aktuelle Newsletter des österreichischen MEDIA-Desk, der Informations- und Beratungsstelle für das MEDIA-Programm. Darin wird auf eine Studie des MEDIA-Desk UK verwiesen, die zeigt, wie DokumentarfilmerInnen vom MEDIA-Programm profitieren können.
„The 24-page booklet offers a comprehensive guide to the many ways the MEDIA Programme can support professionals in the field of documentary filmmaking, from providing development funding and offering production financing to subsidising bank borrowing costs“,
heißt es auf der Website des MEDIA-Desk UK. Das Booklet können Sie entweder per Email bestellen oder einfach hier als PDF downloaden.
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Informationen über das EU-Bildungsprogramm „Lebenslanges Lernen“ (Veranstaltungshinweis)

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Wenn sich Kunst- und Kultureinrichtungen für das Thema EU-Förderungen interessieren, landen sie in der Regel beim EU-Kulturförderprogramm. Das ist grundsätzlich auch ein guter Einstieg, denn für künstlerische Projekte ist das die erste und wichtigste Anlaufstation. Leider sind Sie dort nicht alleine und da das Budget dieses Programms nicht besonders üppig dotiert ist, werfen viele Kultureinrichtungen einen Blick auf andere Programme. Je flexibler Sie sind, desto eher werden Sie in anderen Programmen Möglichkeiten finden, Fördergelder für Ihre Vorhaben zu erhalten. Klar ist aber: jedes Programm verfolgt seine eigenen Ziele und hat dementsprechend unterschiedliche Kriterien, die Sie beachten müssen, so Sie an das Geld kommen wollen. Besonders interessant ist für Kunst- und Kultureinrichtungen natürlich der Bildungsbereich, konkret das EU-Förderprogramm „Lebenslanges Lernen„. Eines dieser mit Geld aus Brüssel geförderten Projekte ist Digital ExTra, bei dem es um „Digital Exhibition Training“ geht, so der Langtitel.
„DigitalExtra, an EU project financed by the European Commission’s Life Long Learning programme, develops training courses with associated eLearning material to create digital exhibitions. We want to support as many small and medium-sized museums and other cultural, alongside training, institutions in Europe with financial concerns inhibiting their potential. We want to provide the eTools they need to produce cultural heritage material, and thus make it accessible to a larger public.“
So wird das Projekt in der ersten Newsletter-Ausgabe beschrieben. Wenn Sie mehr zu diesem Projekt wissen wollen, werfen Sie doch einen Blick in den Newsletter und auf die Website. Wenn Sie jetzt auf den Geschmack gekommen sind oder kommen wollen und sich für das Programm „Lebenslanges Lernen“ interessieren, dann kann ich Ihnen den nächsten „EU-Dienstag“ empfehlen, der von PROJEKTkompetenz.eu in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Salzburg durchgeführt wird und dazu dient, Sie über das EU-Förderprogramm „Lebenslanges Lernen“ zu informieren. Wenn Sie in Salzburg und Umgebung leben, dann können Sie die Veranstaltung, die am 3. November von 18:30 bis 19:30 stattfindet, vor Ort besuchen. Ansonsten sind Sie so wie ich einfach online dabei. Alle wichtigen Informationen zur Veranstaltung (genaue Adresse, Teilnehmerliste, Anmeldung, etc.) finden Sie auf dem Wiki zur Veranstaltung. Vielleicht gehören Sie ja schon bei der nächsten Ausschreibung zu den „Glücklichen“, deren Projekte Geld aus Brüssel erhalten?