Schlagwort: geschäftsmodell

  • Cinema goes Facebook

    Eigentlich war es ja vorhersehbar. Facebook ersinnt immer neue Möglichkeiten, um die UserInnen möglichst lange auf seinen Seiten zu halten und sie dort dazu zu bringen, Geld auszugeben. Wohl deshalb kann man nun dank der Kooperation von Facebook und Warner Bros. seit gestern den Film Dark Knight direkt auf Facebook sehen. „Warner Bros. Digital Distribution […]

  • Social Media oder Geld ist nicht alles

    Die Zahl der Fans oder Follower ist häufig der Gradmesser für den Erfolg der eigenen Social-Media-Aktivitäten. Wenn Sie bereit sind, etwas Geld in die Hand zu nehmen, dann können Sie sich im Fall von Facebook Ihre Fans auch kaufen, eine Social-Media-Agentur verspricht ihren Kunden kostengünstig neue Fans. 500 neue Fans gibt es schon für 60$, […]

  • Transmediales Erzählen in der Community

    Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Thema Storytelling. Das Internet ermöglicht es uns heute, auf sehr spannende Weise Geschichten zu entwickeln und zu erzählen. Vor einiger Zeit habe ich in meinem Blogpost über Cloud Communication auf eine Entwicklung verwiesen, in der eine Geschichte nicht mehr linear in einem Format auf einer Plattform […]

  • eBook: Geschäftsmodelle im Web 2.0

    Als wir vor ein paar Wochen gemeinsam mit Kultumanagement Network zur Blogparade aufriefen, waren wir uns nicht sicher, ob wir uns beim Thema Geschäftsmodelle nicht etwas zu viel zugemutet hatten. Erstens handelt es sich dabei um ein recht kontroverses Thema und zweitens wussten wir nicht, ob überhaupt Interesse daran besteht, sich über dieses Thema auszulassen. […]

  • „What Is Your Business?“

    Diesen Tweet von Hugh MacLeod habe ich vor fast zwei Jahren zu meinen Bookmarks hinzugefügt und unter anderem mit dem Schlagwort <Geschäftsmodelle> versehen. Jetzt habe ich ihn wiederentdeckt, als ich für meinen Beitrag zur Blogparade der stARTconference zu recherchieren begann. „Geschäftsmodelle im Web 2.0“, während vor nicht allzu langer Zeit eine Art Goldgräberstimmung herrschte, ist […]

  • Kulturmanagement Network und stARTconference veranstalten eine Blogparade zum Thema „Geschäftsmodelle im Web 2.0“

    Eines der Ziele der stARTconference war und ist es, das Thema Web 2.0 zu pushen und aufzuzeigen, welche Potenziale, aber auch welche Risiken darin liegen, Social Media für die eigene Arbeit im Kunst- und Kulturbereich zu nutzen. Deshalb haben wir im Rahmen unserer Kooperation mit Kulturmanagement Network im Vorfeld der stART09 eine Ausgabe des KM-Magazins […]

  • Für Inhalte bezahlen?

    Als ich zur Schule und später zur Uni ging, kaufte ich mir Schallplatten bzw. überspielte mir mangels eines entsprechend hohen Budgets die Platten anderer auf Kassette. Danach kam die CD und anschließend die ganzen Filesharing-Geschichten. Im nun zu Ende gehenden Jahr habe ich für Musik keinen Cent ausgegeben. Dank der zahlreichen Online-Angebote ist das nicht […]

  • Amazon und TuneCore: eine interessante Kombination für den Musikbereich

    Ein gutes Produkt zu haben ist zwar eine feine Sache, aber letzten Endes ist es nur die halbe Miete, denn im nächsten Schritt muss es auch noch unter die Leute gebracht, sprich verkauft werden. Schon viele haben die tollsten Sachen produziert und sind dann trotzdem darauf sitzengeblieben. Gerade im Musikbereich ist das wahrscheinlich häufiger der […]

  • Die Kulturflatrate in zehn Minuten erklärt

    © Grace Winter; Pixelio Der Musikindustrie bzw. denen, die jahrelang das große Geschäft gemacht haben, geht es schlecht, keine Frage. Das Internet hat deren Geschäftsmodell obsolet gemacht, die Produktion von CDs lohnt sich immer weniger, die Verkaufszahlen sinken dramatisch. Schuld daran sind die zahlreichen Filesharing-Angebote, die es den UserInnen leicht machen, an jeden gewünschten Titel […]

  • Mit Musik im Internet Geld verdienen: ein hoffnungsloses Unterfangen?

    Vor einem knappen Monat hat sich Marcel Weiss auf dem netzwertig-Blog die Frage gestellt, „Wie Musiker in Zeiten des Internets Geld verdienen (können)„. Aus ökonomischer Sicht betrachtet, und das war seine Herangehensweise, lässt sich sehr leicht erklären, warum der Preis für die digitale Kopie eines Musikstücks bei Null liegt. Aber, so Weiss: „Während die Erstellung […]