Schlagwort: twitter

  • “I love classical music because…”

    © Rainer Sturm ; Pixelio Warum hören Sie gerne Klassik? Diese Frage wird natürlich immer wieder gestellt, entweder im direkten Gespräch oder auch per Fragebogen. Shoshana Fanizza hat diese Frage per Twitter gestellt, die Antworten darauf gab es natürlich auch auf diesem Weg. Der besondere Charme dabei: für eine Antwort habe ich nur 140 Zeichen,…

  • WordPress bettet automatisch Tweets in das Blogpost ein

    Wenn ich in der Vergangenheit einenTweet in mein Blogpost einbinden wollte, dann musste ich von ihm einen Screenshot erstellen und ihn als Foto an der richtigen Stelle einfügen. Damit ist laut WordPress.com nun Schluss, denn, so kann man im Firmenblog nachlesen, dank BlackBird Pie muss man nur noch die URL des Tweets eingeben und findet…

  • Eine Studie untersucht den Einsatz von Twitter rund um Events

    Immer häufiger wird über Konferenzen und das, was dort geschieht getwittert. Auf diese Weise bekommen auch die etwas von der Veranstaltung mit, die gar nicht vor Ort sind. Für die Veranstalter ist das eine ganz interessante Sache, denn daraus resultiert eine Aufmerksamkeit, die sie so vielleicht nie schaffen würden. Wie ist denn aber das Twitter-Verhalten…

  • Pay with a Tweet: Empfehlung oder Werbung?

    Vor einigen Wochen habe ich in einem Blogbeitrag mit “Pay with a Tweet” ein “social payment system” vorgestellt, bei dem man nicht mit Geld, sondern mit einem Tweet zahlt. Das Prinzip ist recht schnell erklärt: ich verschicke einen Tweet mit einer Art Werbebotschaft und erhalte dafür eine Gegenleistung, in dem Fall handelte es sich um…

  • Mehrere Twitter-Accounts mit einer Emailadresse verwalten

    Viele TwitteruserInnen haben nicht nur einen Account bei Twitter, sondern verfügen dort über mehrere Profile. Das Problem dabei: Twitter verlangt für jedes Profil eine eigene Emailadresse, d.h. Sie können nicht mit einer Emailadresse mehrere Twitteraccounts verwalten. Was auf die Dauer recht umständlich werden kann, denn wer merkt sich schon all die unterschiedlichen Mailaccounts, zumal man…

  • Der beleidigte Internet-Marketer oder schon wieder ein Twitter-Experiment

    Als Mario Schneider vor einigen Wochen sein “Twitter-Experiment” startete, fand ich seine Idee nicht so wirklich überzeugend, aber gut, jeder kann tun und lassen, was er will. Kurz gesagt folgte er auf Twitter drei Wochen lang niemandem und nur wer ihm trotzdem weiter folgte, in dieser Zeit ein paar Tweets verschickte und das in deutscher…

  • Ring frei zum Subventionscontest

    Derzeit kämpfen neun Kultureinrichtungen in den USA um 200.000 Dollas, die das Kreditkartenunternehmen American Express zur Verfügung stellen will. Wer die Summe erhält, wird in einer Art Online-Contest ermittelt, d.h. die UserInnen können darüber abstimmen, wer das Geld erhalten soll. Eskaliert ist die Sache, als vor einigen Tagen das Lincoln Center for the Performing Arts…

  • Pay with a Tweet: ein interessantes Social Payment Modell

    Wenn mir der Produzent eines Produktes erzählt, dass ich es unbedingt kaufen muss, weil es sehr viel besser ist als die Angebote der Konkurrenz, wird er es schwer haben. Die meisten von uns schenken dieser Form von Werbung kaum noch Glauben, dementsprechend groß ist die Herausforderung, potenzielle Zielgruppen von der Qualität des Produktes zu überzeugen.…

  • Twitterexperiment oder Marketingcoup?

    Manchmal habe ich den Eindruck, Twitter dient nicht dazu, miteinander zu kommunizieren, sondern Glaubenskriege zu führen. Während die einen dieses 140 Zeichen-Tool verdammen, loben es die anderen in den Himmel. Aber wahrscheinlich ist das normal, schließlich lief das beim Handy ähnlich und beim Festnetztelefon auch, nur war das Thema schon durch, als ich mich dafür…

  • Twitterverbot im Museum …

    Tolle (PR)-Aktion: Die Begründung: Etwas später dann: “Wir sind ein städtisches Institut”. Richtig! Und deshalb müssen wir sparen, gerade in Wuppertal, einer von akuten Geldnöten geplagten Stadt, in der das Heydt-Museum liegt. Klar, da fängt man bei Twitter an und plant den Account zu sperren, um dann später von einem “Missverständnis” zu sprechen. Einfach so,…